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Die-umfassende-weltweite-krise/ Teil 1: Geab 51
Weltweite Krise: 2. Halbjahr 2011 - Bereiten Sie sich auf die Implosion des Marktes für US-Staatsanleihen vor: Geab 53
Voller Tank leerer Bauch & Krieg den Bank-Palästen- Friede den Häuschen & GEAB 51 & 53 pdf: HIER
"In 30 Jahren wird es keinen Kapitalismus mehr geben"
: http://www.heise.de/tp/artikel/29/29687/1.html 

BILD war mal wieder vor Ort
Von Martin Bucholz
"Terror-Braut im Bett mit dem Nazi-Killer"
.
So schlagzeilt heute das Blut-und-Busen-Blatt und bringt auch gleich den Foto-Beweis. Plötzlich war da also ein "Nazi-Killer" am mörderischen Werk? Der hat offenbar Nazis gekillt und keine "Döners" (ein amtliches Kose- wort für türkische Mitbürger). Bislang war ja immer nur von "Döner-Morden" die öffentliche Rede. Drei dieser Morde hatten Nürnberg als Tatort, wo man an jeder Straßenecke eher der Bratwürstl anrüchig wird und ganz selten irgendwelcher Döner. Wenn nun irgendein Irrer die Betreiber dieser Würstl-Stände liquidiert hätte, würde er dann als Bratwürstl-Mörder in die deutsche Kriminalgeschichte eingehen? Oder wenn es ein Killer-Kommando auf italienische Pizza- und Nudel-Bäcker abge- sehen hätte, würde man dann in unseren Gazetten von Spaghetti-Mördern lesen?

Und wenn ja, wie schnell würde eine allgemeine Empörung solchem rassistischen Geschreibe ein Ende setzen. Bei "Döner-Morden" lassen wir das unbeanstandet durchgehen.

Nun ging die Kriminal - Sonderkommission "Bosporus", ja davon aus, daß diese Bosborussianer selber an ihrem Tod schuld gewesen seien aufgrund irgend- welcher Türken- Gang-Verquickungen (so die Arbeits-Hypothese der Kriminaler und Verfassungsschützer).
Daß da Neonazis am Morden waren, konnte ja keiner ahnen, weil die hinterhältigerweise keine Bekenner- schreiben hinterließen. (Das haben die Auto-Zündler in Berlin und Hamburg auch nicht getan, doch da standen sofort "linksextreme Kreise" im öffentlichen Verdacht, und die Berliner CDU machte kräftig Wahlkampf-Hetze mit diesem Thema.)

Doch schon im Sommer vor einem Jahr gab es eine Neonazi-CD, auf der ein Song mit dem Titel "Döner-Killer" zu hören war. "Neunmal hat er es schon getan", heißt es im Text und weiter: "Er kommt, er tötet und verschwindet." Und aufmunternd schließt der Song mit den Worten:

"Bei allen Kebabs herrscht Angst und Schrecken. / Der Döner bleibt im Halse stecken, / denn er kommt gerne spontan zu Besuch, / denn neun sind nicht genug."

Die Staatsschützer hörten’s und überhörten’s. Schließlich handelte es ja nur um Döners.

Der Züricher Tagesanzeiger kommentierte:
"Acht Türken und ein Grieche wurden erschossen - jeweils am hellichten Tag, jeweils mit der gleichen Waffe. Und niemand kam auf die Idee, die Killer in der rechten Ecke zu suchen. Da haben nicht nur ein paar Verfassungsschützer und Polizisten versagt ... Deutschland muß sich überlegen, ob der Erfolg von Sarrazin und der lange Mißerfolg der Ermittler nicht in einem Zusammenhang stehen."
http://www.martin-buchholz.de/
 

WOLLT IHR DIE TOTALE ZENSUR ?
Der US-Kongress berät über ein Gesetz, das ihm eine weltweite Internet-Zensur erlauben würde, mit einer schwarzen Liste, die YouTube, WikiLeaks, wikipedia, www.meta- info.de, diese Seite hier und sogar auf Gruppen wie Avaaz abzielen könnte!

Das Gesetz würde es den USA erlauben, Internetanbieter zur Sperrung von Webseiten zu zwingen -- wenn auch nur der Verdacht einer Verletzung eines Urheberrechts oder Marken- zeichens besteht, oder wenn ein Anbieter die Aktivität der Nutzer nicht ausreichend über- wacht. Da sich der Großteil der Datenbank- und Hardwarebetreiber in den USA befinden, würde diese schwarze Liste für uns alle eine Bedrohung des freien Internets darstellen.

Die Abstimmung steht kurz bevor, wir können mithelfen, das Gesetz aufzuhalten -- Verfechter der Meinungsfreiheit im Kongress teilten mit, dass ihnen ein weltweiter Sturm der Empörung den Rücken stärken würde. Lassen Sie uns dringend überall auf der Welt Alarm schlagen. Mit einem gewaltigen internationalen Aufruf drängen wir die Entscheidungsträger in den USA dazu, das Gesetz abzulehnen und Internet-Zensur zu stoppen. Klicken Sie auf den Link zum Unterzeichnen und leiten Sie diese Info weiter -- die unterzeichnete Botschaft wird vor der entscheidenden Abstimmung direkt an wichtige Abgeordnete überreicht! Zum Unterzeichnen: HIER
2 S. PDF zum Ausdruck & weiterleiten: HIER

Die CSU war beteiligt
von Karl Weiss
Nun wurden neue Akten freigegeben, 31 Jahre nach dem Anschlag aufs Münchener Oktoberfest von 1980. Jetzt ist defintiv bewiesen: Der Täter, Gundolf Köhler, hatte engen Kontakt zu militanten Neonazis. Es handelte sich um die Gruppierung „Hochschulring Tübinger Studenten“ an Köhlers Studienort Tübingen.

Nach Angaben von ‚spiegel.de’ habe man Köhler dort eingeredet, er könne mit diesem Anschlag den damaligen Kanzlerkandidaten Franz-Josef Strauss zum Sieg erhelfen, indem man das Attentat den Linken in die Schuhe schiebt. Die Bombe war eine Tötungs-maschinerie der allerersten Klasse. Man hatte einen Feuerlöscher aufgesägt, ihn mit Sprengstoff und Metall- Teilen gefüllt und einen einfachen ‚detonator’ (Zünder) angebracht. Offenbar hatte man Köhler gesagt, wenn er den Hebel umlegt, habe er noch 30 Sekunden oder 1 Minute, um zu verschwinden, aber in Wirklichkeit war jener Hebel bereits der Auslöser für den Zünder. Das ist ein bewährtes Mittel, keine Zeugen zu haben.

Ein einfacher Student ohne irgendwelchen speziellen Kenntnisse wie Köhler wäre nie in der Lage gewesen, eine solch ausgefeilte Bombe zu konstruieren – und wenn, hätte er natürlich nicht seinen eigenen Tod mit eingebaut, sondern hätte einen Zeitzünder angebracht, der ihm die Möglichkeit gibt, sich rechtzeitig zu entfernen. Schon allein die Kenntnisse, die man braucht, um einen Zünder (Detonator) aufzutreiben und fachgerecht an einer Bombe anzubringen, wären dem schlichten Studenten Gundolf Köhler unmöglich zuzutrauen.
Eigentlich wollte man das Attentat offenbar Linken in die Schuhe schieben, aber die Person Köhlers, der bereits kurz nach dem Anschlag als der Attentäter identifiziert war, liess dies nicht zu. Er war nämlich so intensiv in faschistischen Gruppierungen unterwegs gewesen, dass man ihn auf einem Foto auf der Titelseite eine der Publikationen der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ identifizierte – eine der militantesten faschistischen Gruppen zu jenem Zeitpunkt.

So blieb den Ermittlungsbehörden von Franz–Josef Strauss nichts anderes übrig, als ihn als Einzeltäter darzustellen. Wenn Strauss diese Anweisung gegeben hat, dann muss auch das geschichtliche Bild dieses Politikers anhand der neuen Erkenntnisse verändert werden. Hat er die Anweisung gegeben, die faschistischen Hintergründe des Anschlags nicht zu verfolgen, sondern den Täter wahrheitswidrig als Einzeltäter darzustellen, so muss man ihm aktive Unterstützung des Faschismus zur Last legen, denn die faschistischen Hintermänner gingen so strafrei aus.

Die Vorstellung, der Münchener Flughafen könnte dann weiterhin Franz-Josef-Strauss-Flughafen heissen, ist dann unerträglich – dann könnte man ihn auch Franz-Joseph-Goebbels-Flughafen nennen. So haben denn die neuen Erkenntnisse doch Auswirkungen – auch wenn es wohl noch etwas dauern wird, bis wir jenen Flughafen in Kurt-Eisner-Flughafen umbenennen. Die wesentlichen Aussagen dieses Artikel beruhen auf neuen Erkenntnissen, die von ‚spiegel.de’ veröffentlicht wurden, siehe hier:
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,793437,00.html
Wichtig in diesem Zusammenhang ist ausserdem die Information, dass jene Tübinger Faschisten, die Köhler zu dieser Gräueltat befähigt oder besser verführt hatten, in intensiven Beziehungen zu CSU-Repräsentanten standen. Auch diese Information muss zu einer Neu-Einschätzung der CSU als lediglich konservativer oder rechter Partei führen, denn complete Zusammenarbeit mit Faschisten, speziell bei einem Massenmordanschlag, macht eine neue Einstufung der CSU als verdeckte faschistische Partei nötig.

Original und Kommentare unter:
http://www.karl-weiss-journalismus.de/?p=1289

Die Krise kommt zurück, deshalb:
BERLIN / STRIKT / GEHEIM / 2011-12
ass/hole/brd
Neue Treuhand vor der Gründung
Gesucht werden Spezialisten für die Überführung der Sparkassen und Banken in das neue Treuhandkonzept –:

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!
Experten für die Abwickelung von Banken; Fonds; Investment GmbH & Co KG; Versicherern etc. gesucht. Gerne auch Ex- Manager aus der ehemaligen DDR-Staatsbank und der HO (Handels- Organisation).

Konzeptionäre zwecks Übernahme und Abwicklung der Produktionshalden, die sich zur Zeit trotz immenser Rabatte sowie Finanzierungshilfen aufbauen gesucht.
 
Auktionatoren, auch Anfänger für die Versteigerung der auf Halde stehenden LKW’s, PKW’s, sowie anderer Konsumer- Produkte gesucht. Durch das an gedachte symbolische Mindestgebot von 1,- Euro, unbedingt auch für Berufsneulinge aus dem Kreis der Hartz4’er und ALG2’er geeignet.

Bezahlung erfolgt analog der ortsüblichen Managerbezüge!
Melden Sie sich in Ihrem Jobcenter!
 

Den Kampf der mehr oder weniger angeschlagenen KapitalGiganten analysiert der
US- amerikanische PolitOkonom
Dr. Webster G. Tarpley

übersetzt aus dem Amerikanischen von U. Morgen- thaler und M. Zeis Original unter:
(<http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=26899>)

Die spekulativen Attacken von Wall Street, Londoner City Banken und Hedge-Fonds gegen die europäischen Länder, die europäischen Banken, und den Euro erreichen jetzt ihren Höhepunkt. Die aktuelle euro- päische Krise stammt nicht überwiegend aus wirt- schaftlichen Fundamentaldaten, sondern stellt einen zynisch geplanten Angriff anglo-amerikanischer Finanz- iers dar, welche die traditionelle Beggar-my- Neighbour-Philosophie verfolgen. Das Ziel ist, das Epizentrum der weltweiten Wirtschafts-und Finanz- Depression aus London und New York auf den europäischen Kontinent zu verschieben. Teilweise ist diese Operation schon gelungen.1)
London und New York exportieren ihre eigene Derivate- Depression in die EU. Sie tun dies mit Credit Default Swaps, korrupten Ratingagenturen und ihrer gesamten Palette schmutziger Finanzdienstleistungstricks.2)
Wir haben es hier nicht mit dem normalen Funktionieren der Märkte zu tun, sondern mit totaler wirtschaftlicher Kriegsführung.

Die Zombie-Banker der Wall Street zielen auf einen chaotischen Zusammenbruch des Euro mit der Absicht, den alten Kontinent zu Schnäppchenpreisen aufzu- kaufen. Die Schakale der City of London sind bestrebt, die Zerschlagung des Euro als ein Mittel zu nutzen, dem sterbenden britischen Pfund neues Leben einzuhauchen und dabei die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien insolventer ist als die über- wiegende Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten. Die Anglo- Amerikaner agieren auch, um den Euro als eine mögliche Konkurrenz für den Dollar in der Rolle der Weltreservewährung für die Preisgestaltung von Öl zu zerstören, für die Aktivitäten der internationalen Kreditinstitute und in anderen Funktionen. Der Dollar ist mittlerweile so schwach und instabil, dass er nur durch den Untergang der alternativen Währungen überleben kann. Den ganzen Beitrag lesen » http://www.barth-engelbart.de/?p=1078
Anmerkungen:
1)deshalb liessen sie die Lehmann-Brothers-Bank pleite gehen!

2)Angela Merkel, Peer Steinbrück, Jörg Asmussen waren Befürworter in der BRD finanziellen Giftmüll in Umlauf zu bringen. Nach dem offenen Ausbruch der Finanzkrise änderten die verantwortlichen Politiker die Rhetorik und schoben die Schuld Managern und Banken zu. Gleichzeitig blieb ihre Politik jedoch dieselbe: es erfolgte keine Regulierung, kein Verbot oder Kontrolle der desaströsen Spekulationsgeschäfte. Im Gegenteil wurden die Banken mit Milliarden über- häuft, um ihre katastrophalen Geschäfte fortsetzen zu können.
Der Mangel an Transparenz, der zu dem Desaster führte, wurde nochmals verstärkt, indem etwa die Vertreilung der Hilfsmittel im Umfang von 500 Milliarden Steuergeldern jeder öffentlichen und juristischen Kontrolle entzogen wurde.

Der frühere Chefvolkswirt des IWF, Simon Johnson, bezeichnete die Situation – mit Blick auf die USA – als „stillen Putsch“ der Finanzoligarchie, die mithilfe der von ihr kontrollierten Finanzpolitik die öffentlichen Mittel an sich reißt. Dieser Putsch der Finanzoligarchie habe nicht nur die Volkswirtschaft in die Krise gestürzt. Er verhindere darüberhinaus die Erholung der Wirtschaft, da sämtliche verfügbaren Mittel für Rettung und Reparatur der dysfunktionalen Finanzarchitektur verbraucht würd..mehr darüber txt: HIER
Verbriefung & Besicherung am Bsp. Mandys Bar in Berlin Kreuzberg & sonstiges als PDF: HIER

DGB-Studie
Aktueller Fachkräftemangel- Mythos oder Realität? PDF

GEW:
„Deutschland kommt im Bildungswesen nicht voran“Bildungsgewerkschaft zur OECD- Studie Bildung auf einen Blick 2011: PDF

Fakten zur Arbeitsmarktsituation Älterer in den Bauberufen
„Bis 67 arbeiten? Das schaffen wir nicht!“: Arbeitnehmer insbesondere in Bauberufen haben schon heute kaum eine Chance, bis zum Erreichen der Regelaltersrente im Erwerbsleben zu verbleiben. Vielmehr werden sie – vor dem Hintergrund mit zunehmendem Alter verstärkt auftretenden Verschleißerkrankungen – oftmals vorzeitig aus dem Arbeitsleben gedrängt.
Das zeigen die Zahlen und Fakten, die in einer Kurzinformation aus aktuellem Material zusammengestellt wurden als PDF: HIER

Die Lösung heißt KRIEG
EU & USA hatten 200 Milliarden € Schulden bei den Libyern. Mit der Afrikanischen Entwicklungsbank (Sitz Tripolis) drohte Afrkas Unabhängigkeit von der Weltbank:
Lösung: kaputtbombardieren

Die Ratten entern das libysche Schiff: es lockt nicht nur flüssiges schwarzes oder trinkbares Gold, es geht auch um Libyens GoldWährungs-Reserven. Die NTC-NATO-Ratten drohen die libyschen WüstenÖl-Tanker und -Trinkwasser- Schiffe zu versenken und erst dann zu verlassen, wenn alles in Scherben fällt und die Städte, Rohstofflager, Wasserreservoire und Oasen geleert sind

Über 50.000 UN-schuldiger , UN-bescholtener Menschen in Libyen hat die NATO seit Beginn ihrers Raubkrieges bisher ermordet. Ungezählt die meist schwarzen Opfer der NATO ge- steuerten “Ratten” und ihrer Pogrome gegen GastarbeiterINNEN, Flüchtlinge, LehrerINNEN, ÄrztINNeN ….. , die die Banghasi-Banditen vor oder nach den Erschießungen verstümmeln. Die Leichenteile in den Massengräbern sind später nur schwer und mit HighTech zu identifizieren: enthauptet und ohne Gliedmaßen. Die Brüder Grimm müssten heute kein Märchen aufschreiben, “Der Rattenfänger NATO” wäre ein Tatsachenbericht: Die NATO-Terror-Verbündeten haben weltweit ihre arabisch-aussehenden und sprechenden Spezialkräfte zusammengezogen, um sie zunächst zur “Befreiung” Libyens einzusetzen, als Nächstes Syrien ? Algerien? RestSudan? WestSahara? Iran ?.. Der Einsatz der französischen FremdenLegion, dieser An- sammlung von gehirngewaschenen, zu Killer- maschinen gedrillten Klein- und Schwer- kriminellen spricht bereits Bände. Wahr- scheinlich werden Guantanamo-ähnliche US-Lager nur deshalb nicht aufgelöst, weil sie mittlerweile die Vorratshaltung solcher bunter Spezial-Truppen sind, mit denen man vor den Filmkulissen in Katar zusammen mit deren Spezialkräften jeden x-beliebigen “Demokratie-Aufstand” im Nahen oder ferneren Osten life-senden kann.. ...

Die EU und die USA sind mit über 200 Milliarden € an Libyen verschuldet. Die bankrotten USA und die kriselnde EU hätten diese Schulden nicht zurückzahlen können. Früher haben europäische Fürsten, Könige und Kaiser , wenn sie bei jüdischen Geldgebern zu hoch verschuldet waren, Pogrome organisiert, die Ghettos niederbrennen, ihre Gläubiger ermorden, sie auf Scheiterhaufen als "Christusmörder" verbrennen lassen und die Schuldscheine gleich mit. Und damit gedroht, die jüdischen Gemeinden unbeschützt dem "Volkszorn" auszuliefern. Mit der Bombardierung Libyens wollten sich die USA wie die führenden EU-Staaten einen ihrer größten Gläubiger vom Hals schaffen.
Diese Thesen vertrat und belegte der jugos- lawische Botschafter a.D. und außenpolitische Berater des ehemaligen jugoslawischen Präsidenten Slobodan Miloševic , Vladimir Kršljanin, aus Belgrad - bei einer Veranstaltung des Bundesverbandes der FREIDENKER.
http://www.barth-engelbart.de/?p=1060
http://www.barth-engelbart.de/?p=1061

"Taste the Waste" in Deutsch "Probieren Sie den Abfall oder Schmecke den Müll"
Der Dokumentarfilm fordert: Schluss mit der sinnlosen Vernichtung von Lebensmitteln!
Joghurts und Käse werden aus Supermarkt- regalen aussortiert, obwohl das Mindest- haltbarkeitsdatum noch gar nicht erreicht ist. Bauern lassen jede zweite Kartoffel auf dem Feld verrotten, weil die Größe nicht stimmt, und in unseren Kühlschränken vergammelt über- flüssiges Essen. Über 50 Prozent aller Lebens- mittel in Europa landen auf dem Müll, in Deutschland allein 20 Millionen Tonnen im Jahr. 
In prägnanten Bildern und ohne erhobenen Zeigefinger deckt Thurn einen Essens-Skandal nach dem anderen auf, bis dem Zuschauer der Bissen im Hals stecken bleibt. Mit der Menge der jährlich weggeworfenen Lebensmittel in der westlichen Welt könnten alle Hungernden der Welt ernährt werden, nicht nur einmal sondern dreimal! 

Und die sinnlose Vernichtung von Lebensmitteln ist nicht nur ein ethisches Problem? Valentin Thurn wurde gefragt wie dieses "Müllsystem" verändert werden und wie sich jeder Einzelne daran beteiligen kann.
Lebensmittel wie gemalt. Keine Macken. Ständig und überall verfügbar.
So wünschen wir uns den täglichen Einkauf. Die ekelhafte Kehrseite dieses Wunsches: Fast die Hälfte aller Lebensmittel wird nie gegessen. Sie landet auf dem Müll. Obwohl die Produkte eigentlich tadellos sind. Vernichtet, weil sie ersetzt werden durch noch Frischere, noch Schönere. 
Regisseur Valentin Thurn: "Das System ist pervers. Eindeutig. Weil wir haben einen Punkt erreicht, wo Lebensmittel vom Handel völlig entwertet werden." 
"Taste the Waste" - "Schmecke den Müll": Drei Jahre lang hat Regisseur Valentin Thurn für seinen Dokumentarfilm die Hintergründe dieses Systems recherchiert: "Ich war wirklich geschockt über diese Ausmaße. Wenn man das mal unter dem Strich zusammenfasst: Wir schmeißen ungefähr genau so viel weg wie wir essen." In seinem Dokumentarfilm zeigt Valentin Thurn die Gründe dafür: In diesem Supermarkt zum Beispiel räumen die Mitarbeiter jeden Abend das Joghurt-Regal leer. Alles, was in weniger als einer Woche abläuft, fliegt raus. Die Kunden wollen das so.

Das ist Wahnsinn.
Denn: Der gesetzlich vorgeschriebene Begriff: "Mindesthaltbarkeitsdatum" führt in die Irre. Joghurts können noch Wochen danach bedenken-los gegessen werden. Doch so verschwinden tausende Tonnen genießbarer Lebensmittel sang- und klanglos im Müllcontainer. In den Supermärkten und auch bei uns zuhause. Völlig unnötig findet Thurn: "Man sollte seinen Sinnen wieder trauen. Aufmachen, dran riechen, schmecken. Wenn er um ist, dann kriegt man das mit und man kriegt, auch wenn das schlecht ist, - dann ist damit keine Gesundheits- gefährdung verbunden. Also das ist eigentlich so eine Geschichte, wo Politik und Handel in der Vergangenheit völlig versagt haben." Der Irrsinn fängt schon vor den Supermärkten an. Kaum ein Landwirt spricht offen darüber. Regisseur Thurn hat Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf gefunden, der freimütig erzählt, dass er Kartoffeln auf dem Feld verrotten lassen muss, weil sie zu groß sind oder zu klein. Oder einfach nicht "formschön" genug. Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf: "Dann gibt es auch Kartoffeln, die haben Macken wie diese hier. Und dann sind sie nicht mehr verkaufsfähig. Die werden dann weggeschmissen." Schuld daran sind nicht alleine die Verbraucher, so zeigt der Film, die "schöne" Kartoffeln fordern. Landwirt Graefe zu Baringdorf erzählt, dass auch hier die Politik die Hände im Spiel hat: Er darf nur Kartoffeln verkaufen, die optisch bestimmten Normen entsprechen und sich in fest definierte Handelsklassen einordnen lassen. Fast jede zweite Kartoffel bleibt deshalb auf dem Acker liegen. Wird später untergepflügt. Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf: "Einem alten Bauern tut das weh. Das ist nicht nur Geld, sondern das ist auch nicht richtig." 
Der Film zeigt in der gesamten Welt werden: Brauchbare Lebensmittel vernichtet, weil die Kunden zu jeder Zeit die allerfrischeste Ware erwarten. Deshalb wird weggeschmissen, was das Zeug hält. Überall. Große Teile des Films spielen im Ausland. In Deutschland bekam Valentin Thurn fast nirgendwo eine Dreh- genehmigung. Valentin Thurn: Das Thema wird verdrängt. Wir werfen täglich weg, aber wir tun es so ungern, dass wir es möglichst aus dem Gedächtnis verdrängen." Das System stinkt zum Himmel der Dokumentarfilm zeigt, dass die Lebensmittelvernichtung nicht nur ein ethisches Problem der Verschwendung ist, sondern auch ein massives Umweltproblem. Beim Verrotten setzt der Abfall Methan frei. Ein Gas, das noch um ein vielfaches schädlicher ist, als der Klimakiller Kohlendioxid. Valentin Thurn: "Wenn wir es schaffen würden, unseren Lebensmittel- müll zu halbieren. Dann hätte das aufs Klima ungefähr die gleiche Auswirkung, wie wenn jedes zweite Auto stillgelegt würde." 

Doch wie schaffen wir das?
Wir als Verbraucher müssen umdenken. Valentin Thurn zeigt, wie das gelingen kann: Mit einem Gemüse-Abo zum Beispiel wie hier in den USA, wo Kunden immer gerade das bekommen, was die Farmer frisch geerntet haben. Nicht alles muss immer verfügbar sein. Auch Supermärkte müssten längst nicht so viel wegschmeißen, wenn wir es akzeptieren würden, dass nicht bis Ladenschluss alle einhundert Joghurtsorten vorrätig sind. "Wenn die Märkte mitkriegen, ja, der Kunde akzeptiert das, obwohl er das nicht gewohnt war, aber er akzeptiert das, wenn wir es ihm positiv verkaufen und sagen:
Wir machen das, damit wir weniger Müll erzeugen, dann werden sie es auch tun. Aber nur dann." 
Die Menge der Lebensmittel, die wir im Westen jedes Jahr wegwerfen, reicht aus, um ALLE Hungernden dieser Welt DREIMAL satt zu bekommen.
Es ist an der Zeit, dass dieser Wahnsinn ein Ende hat. 

Filminfos:
"Taste The Waste" ein Film von Valentin Thurn HD, 88 Minuten Kinostart: 8. September 2011
Deutschland 2011 Regie: Valentin Thurn
Das Video-Gespräch mit Valentin Thurn:
http://www.3sat.de/webtv/?110830_thurn_kuz.rm 
Blog: http://tastethewaste.com/#
trailer english:
http://www.youtube.com/watch?v=e4Qn5WMxZyE
http://www.moviemaze.de/filme/4160/taste-the-waste.html

Alarmierende Honig-Studie
Bienen sammeln fleißig süßes Gift
Honig ist oft mit einem krebsauslösenden Pflanzenstoff belastet. Stark davon betroffen ist Rohware aus Süd- und Mittelamerika, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung fest- gestellt...mehr in der taz:HIER
HONIG SOOO... GESUND?
Zum Honighäuschens Blog:

http://bundesbienen.info/page/2/

RAMA NIMM DAS PALMÖL RAUS
Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Unilever hat ein Problem: Der Konzern kauft für seine Rama-Margarine Palmöl von einem der skrupellosesten Hersteller in Indonesien: Wilmar International. Der Welt größte Palmöl- multi ist für illegale Abholzung und schwere Menschenrechtsverletzungen berüchtigt.
Jetzt griff eine seiner Tochterunernehmen auf der indonesischen Insel Sumatra wieder zu brutaler Gewalt: Sie heuerte die Polizeibrigade Brimob an und ließ ein ganzes Dorf verwüsten und auf die indigene Bevölkerung schießen. Der Anlass: Ein Mann wollte Palmölfrüchte ver- kaufen, die die Firma für sich beansprucht. Unilever sind die Methoden seines Lieferanten seit langem bekannt. Wir wollen ihn erneut an seine Verantwortung erinnern und auffordern, das Palmöl in seinen Produkten konsequent durch heimische Pflanzenöle zu ersetzen. Bitte unterschreiben Sie unseren Protestbrief an den Unilever-Deutschland-Chef Henricus Brouwer auf:
www.regenwald.org/mailalert

Berlin am Donnerstag den 18. August 2011
EIN VERSUCH DURCH GOOGELN ZU LERNEN
 Googeln & den ISMUS'SEN auf der Spur
Ismus'se haben als Kontra den Anti - ismus, so etwa wie der Antkommunismus kontra des Kommunismus ist.
Nach Antikapitalismus zu googeln bringt magere 1.210.000 Resultate (in 0.28 seconds). Sehen wir mal nach was der ismus sebst bringt Nach Kapitalismus zu googeln das ergibt: 4.870.000 Resultate (in 0.22 seconds). Das ist ein 4x höheres Ergebnis und das bei kürzerer Suchzeit!

MANCHMAL ERSCHEINEN - SUCHERGEBNIS- VERGLEICHE WIE AUF DEN KOPF GESTELLT
Aus vielerlei aktuellen Anlässen begab ich mich auf die Suche nach Antisemitismus. Googeln nach Antisemitismus brachte bei :
5.580.000 Ergebnisse (in 0.17 seconds).
Ich war sehr gespannt auf das Ergebnis des ismus selbst, bei Eingabe von Semitismus bringt bei google: 155.000 Ergebnisse (in 0,25 Sekunden), das ist sehr mager! Die Googelmaschine sucht entschieden länger und bei näherer Untersuchung der Ergebnisse, fällt mir auf, das meist im Text ebenfalls das Anti vorangestellt bzw. sonstwie beigemischt ist.
Mein persönlicher Verdacht: "Ist’s möglich das es keinen Semitismus gibt"?
Mail vom Egon M.:
Hab nach Professoren für Semitismus gesucht, dann nach einem Lehrstuhl, Tasache ist, es ist nichts zu finden!


Der Krieg gegen Libyen
Von Joachim Guilliard
Kein »arabischer Frühling« Teil I als lange Version im PDF-Format: HIER

Kommentar:
Irak: Diktator Saddam Hussein beseitigt!
Demokratie westlicher Prägung installiert!
Erste grosse Erfolge erzielt:
Millionen Iraker hungern, und der Nahrungs- mangel weitet sich weiter aus.
Hurra!!
Die Hälfte der ca. 30 Millionen Iraker lebt jetzt in äußerster Armut. 55 Prozent haben kein sauberes Trinkwasser mehr, 80 Prozent sind nicht an das Abwassersystem angeschlossen. Elektrizitätsversorgung des Volkes liegt da- nieder, Strom gibt es nur stundenweise.
Die vorbildlichen Gesundheits- und Bildungs- systeme des Saddamregimes liegen am Boden. Die Kindersterblichkeit würde bei Fortsetzung der Entwicklung in den 1980er Jahren der Saddam-Ära heute deutlich unter 20 pro 1000 Geburten liegen. Tatsächlich stieg sie gemäß einer Studie der Hilfsorganisation „Save the Children“ unter der neuen Demokratie a’ la USA bis zum Jahr 2005 schon auf 125.
Im Jahr 1987 wurde Saddam's Regime von der UNESCO für sein Bildungswesen ausgezeichnet, der Analphabetismus war fast beseitigt.
Dank des US-Exportschlagers Demokratie- verbreitung durch Krieg stieg die Analphabetenrate bereits auf über 25%, in manchen Gegenden beträgt sie bei Frauen schon 40-50%. Die irakischen Frauen haben ihre vorher recht gute Stellung in der Gesell- schaft verloren. Laut UNDP-Index fielen sie auf das Niveau von Saudi Arabien.

Libyen – steht bei Erfolg der Interventen ein Absturz wie im Irak bevor!
Werden es Historiker einst
„Preis der Freiheit“ nennen:

Frei & doof, frei & arm, frei & krank
"US-Import Demokratie made in USA for the Libyen-People".

ali

AUS DEM BLOG
von Joachim Guilliard Nachgetragen:
Der Krieg gegen Libyen und die Re- kolonialisierung Afrikas – Teil 2:

Folgende Punkte werden im Artikel beleuchtet:

Im Visier:
- libysches Öl und andere ökonomische Interessen
- Begrenzte und kontrollierte Öffnung
- Wirtschaftliche Liberalisierung unerwünscht
- Gleichfalls begehrt: Bankwesen und Auslandsvermögen Rekolonialisierung (s.u.1)
– im Kampf um Afrikas Rohstoffe
- AFRICOM – das Afrika-Kommando der USA
- Nicht tolerierbar: Libyens Engagement für die wirtschaftliche Unabhängigkeit Afrikas
- Störenfriede am Mare Nostrum der NATO

Kommentar:
Hier nur mal dieser Aspekt:-(
Der noch existierende Libysche-Staat wird mit Staatseigenen Dollaranlagen von den Kriegs- willigen NATO-Gegnern bekämpft, Banken "frieren Libyens Guthaben ein" -"nehmen sie dann als Sicherheit her" und gewähren den Anti-Ghadaffi-Rebellen Sold-Bezahlung und Waffenlieferungen mit so abgesicherten Krediten. Wie demokratisch....(oder sehen die Staaten der UNO das mehrheitlich etwa doch irgendwie anders?)
ali


(1)
Gleichfalls begehrt:
Bankwesen und Auslandsvermögen

Es gibt jedoch noch viel mehr, was westliche Banken und Konzerne in Libyen reizt. Aufgrund der extrem hohen Liquidität staatlicher Banken streben sie schon lange einen Einstieg in den libyschen Banksektor an. Während führende Ökonomien der Welt mit riesigen Defiziten zu kämpfen haben, die ihre Währung schwächen und ihnen die Neuaufnahme von Krediten erschwere, monierte der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem Jahresbericht 2010 zu Libyen, sitze das Land auf einem Überschuss [Netto-Auslandsvermögen] von 150 Millionen Dollar. [25]

Der Raub libyscher Guthaben hat bereits be- gonnen. Ende Februar froren die USA 32 Milliarden Dollar, die, die „Libyan Investment Authority“ auf US-Banken deponiert hat ein, wenige Tage später blockierten EU-Staaten Anlagen libyscher Institutionen und Firmen in Höhe von 45 Milliarden Euro.
Insgesamt wurden nach Angaben des ehe- maligen Zentralbankchefs Farhat Omar Bengdara mittlerweile 130 Milliarden Dollar eingefrorenen. Diese Vermögenswerte – das Ergebnis jahrzehntelanger Exporte von Öl und Gas – werfen auch ohne Zutun Milliarden an Zinsen und Dividenden pro Jahr ab.
Da Libyen nun aber nach Fälligkeit seiner Anlagen nicht reinvestieren kann, können die Depotbanken die Einlagen sukzessive für eigene Investitionen nutzen und Zinsen und Dividenden für sich behalten, Libyen verliert auf diese Weise nach Schätzung Bengdaras allein in diesem Jahr rund zwei Milliarden Dollar.

Doch sind das fast schon Nebensächlichkeiten. Schon unmittelbar nach der Verabschiedung der UN- Resolution 1973 hat der Übergangsrat in Bengasi parallel zu einer neuen „Libyschen Ölgesellschaft“ auch eine „Zentral Bank von Libyen“ gegründet. So wie die neue Öl- gesellschaft dazu bestimmt ist, der staatlichen LNOC die Öl- und Gas-Geschäfte in dem von Übergangsrat kontrollierten Gebieten zu ent- reißen, soll die neue Finanzinstitution offenbar, wie Äußerungen westlicher Politiker nahelegen, das eingefrorene Auslandsvermögen Libyen übernehmen.

Während die Libysche Zentralbank zum Ärger der westlichen Finanzwelt völlig unabhängig von ausländischen Banken und dem Inter- nationalen Währungsfond ist, soll die neue offensichtlich ganz anders gestrickt sein .
Der britische Bankgigant HSBC, der den größten Anteil am libyschen Auslandsvermögen verwaltet, eilte bereits nach Bengasi, um den Aufbau der Rebellenbank zu betreuen.[26] Die anderen westlichen Großbanken werden sicherl- ich, sobald es opportun erscheint, folgen – ähnlich wie im Irak, wo sie nach der Invasion die Hauptanteile der neuen Zentralbank unter sich aufteilten.

Die italienische Großbank Unicredit, die Nummer zwei in Europa, ist ebenfalls schon in Bengasi aktiv.
Ihr Vizepräsident ist der bisherige Chef der libyschen Zentralbank, Farhat Omar Bengdara und dieser bemüht sich nun auf Seiten der Rebellen um den Zugriff auf das libysche Vermögen und den Verkauf von Rohöl (siehe im 1. Teil den Abschnitt über die libyschen Verbündeten der Westallianz).
Libyen ist mit 7,6 Prozent zweitgrößter Aktionär der italienischen Bank-Austria-Mutter UniCredit. Das libysche Investment wurde von der Regierung und rechten Medien so heftig angegriffen, dass der Langzeit-Bankchef Alessandro Profumo 2010 schließlich zurück- treten musste. Dieser dürfte nun durch das Wirken Bendaras rehabilitiert sein, der sein Amt als Vizepräsident, trotz der Einfrierung der Stimmrechte der libyschen Aktionäre behielt.

Damit der Unmut über ausbleibende Gehälter und mangelnde Versorgung in den von den Aufständischen kontrollierten Gebieten nicht in Gegnerschaft umschlägt, will Bengdara den Rebellen mindestens 3,6 Mrd. Dollar zukommen lassen. Zunächst sollen diese als Kredite locker gemacht werden, für die die Auslands- guthaben als Sicherheit dienen. Die EU müsse schnell handeln, so der Banker gegenüber dem Corriere de la Sierra, denn wenn in den „befreiten Gebieten“ kein Geld zirkuliere, können auch diejenigen, die einen Job haben, ihr Gehalt nicht bekommen. Und wenn es kein Brot gebe, würden die Menschen am Ende auf die Straße gehen: Dies wäre sehr schlecht für die europäischen Länder, die intervenieren.

Schon diese Verpfändung von Eigentum, das ihnen nicht gehört, wäre Diebstahl. Er plant jedoch mit seinen Kollegen bei UniCredit die Übernahme der gesamten eingefrorenen libyschen Kapitalanlagen.

Seine Idee ist es, einen Treuhandfonds zu etablieren, dem sie übertragen und damit wieder verfügbar gemacht werden. Unicredit scheint bereit, einen solchen Fonds zu managen, zusammen mit einem internationalen Kuratorium aus Treuhändern, die von den USA und Europa benannt werden, sowie libyschen Beratern.
Zum Artikel komplett: HIER

UN-Kritik an Deutschland
* Armut ist Folge der ausschliesslichen Orientierung auf die Wettbewerbsfähigkeit
* Auch international verursacht diese Politik Armut und Krisen

Laut dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac trifft die Kritik der UNO am deutschen Sozialsystem genau ins Schwarze. Jutta Sunder- mann, Mitglied im Attac-Koordinierungskreis: "Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt - und hängt immer mehr Menschen ab. Die zunehmende Armut beim Export-Vize-Welt- meister gehört unmittelbar zur Strategie der Lohnzurückhaltung und Sozial-Kürzung, die Deutschland international so wettbewerbsfähig macht."

Diese Politik verursache nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gravierende soziale Probleme. Auf Kosten von Arbeit- nehmern, Arbeitslosen und Rentnern werde eine Wettbewerbsfähigkeit aufgebaut, die andere Länder erheblich unter Druck setze, ebenfalls ihre Löhne und Sozialstandards abzubauen. Steffen Stierle, ebenfalls Mitglied im Attac-Ko- ordinierungskreis: "Von dieser Politik profitieren Banken und Exportunternehmer. Ansonsten kennt sie nur Verlierer. Auch die Schuldenkrise Griechenlands hängt ganz eng mit dem Druck zusammen, den die deutsche Exportstrategie verursacht."

Attac fordert daher ein Ende der Standort- konkurrenz. Um der Abwärtsspirale nach unten ein Ende zu bereiten brauche es Mindest- standards bei Löhnen, Sozialleistungen und Steuern. In Europa und weltweit

KARTE DER INTERNATIONALEN > IUL-SOLIDARITÄTSAKTIONEN<
IUF Global Solidarity Map 24-11-2010: http://cms.iuf.org/?q=node/613

Die Ermordung Osama bin Ladens
Die Tötung eines unbewaffneten Menschen ist eine abscheuliche Tat
Von Fidel Castro

castroWer sich mit diesen Themen beschäftigt, weiß, das sich unser Volk am 11.September 2001 mit dem der Vereinigten Staaten solidarisiert und die bescheidene Zusammenarbeit geleistet hat die wir im Bereich der Gesundheitsversorgung den Opfern des brutalen Attentats auf die Zwillingstürme in New York anbieten konnten. (…) Die historische Haltung der Kubanischen Revolution, die sich immer Aktionen widersetzt hat, die das Leben von Zivilisten gefährden konnten, ist bekannt.
Als entschiedene Anhänger des bewaffneten Kampfes gegen die Batista-Tyrannei waren wir doch prinzipiell gegen jeden Terrorakt, der zum Tod unschuldiger Menschen führen konnte. Diese über mehr als ein halbes Jahrhundert beibehaltene Haltung gibt uns das Recht, eine Ansicht über das heikle Thema auszudrücken. Bei einer Massenveranstaltung im Sportkomplex von Havanna habe ich an jenem Tag die Überzeugung ausgedrückt, daß man den internationalen Terrorismus niemals mit Gewalt und Krieg beseitigen kann.
Er war zwar jahrelang ein Freund der Vereinigten Staaten, die ihn militärisch ausgebildet haben, und ein Gegner der UdSSR und des Sozialismus, aber was man auch immer über bin Laden sagen kann:
Die Ermordung eines unbewaffneten und von Familienangehörigen umringten Menschen stellt eine abscheuliche Tat dar.
Offensichtlich ist dies das, was die Regierung der mächtigsten jemals existierenden Nation getan hat. In der von Obama sorgfältig ausge- arbeiteten Rede, um den Tod bin Ladens zu verkünden, heißt es: »Wir wissen, daß die schlimmsten Bilder die waren, die für die Welt unsichtbar waren. Der leere Stuhl am Tisch. Die Kinder, die ohne ihre Mutter oder ihren Vater aufwachsen mußten. Die Eltern, die niemals wieder die Umarmung ihres Kindes spüren würden. Fast 3000 Bürger wurden uns genommen und hinterließen eine große Lücke in unseren Herzen.«
Dieser Absatz enthält eine dramatische Wahrheit, aber er kann nicht verhindern, daß sich die ehrlichen Menschen an die von den USA entfesselten ungerechten Kriege im Irak und Afghanistan erinnern, an die Hundert- tausend Kinder, die ohne ihre Mutter oder ihren Vater aufwachsen mußten, und an die Eltern, die niemals wieder die Umarmung ihres Kindes spüren würden. Millionen Bürger wurden ihren Völkern im Irak, Afghanistan, Vietnam, Laos, Kambodscha, Kuba und vielen anderen Ländern der Welt entrissen.
Aus den Gedanken Hunderter Millionen Menschen sind auch nicht die schrecklichen Bilder der Reihen schweigender Menschen ver- schwunden, die in Guantánamo, dem besetzten Gebiet von Kuba, über Monate und sogar Jahre hinweg unerträglichen und wahnsinnig machenden Folterungen unterworfen sind.
Das sind mit der verlogenen Komplizenschaft angeblich zivilisierter Gesellschaften entführte und in Geheimgefängnisse verbrachte Menschen. Obama hat keine Möglichkeit zu verschleiern, daß Osama in Gegenwart seiner Kinder und Ehefrauen hingerichtet wurde, die nun in der Macht der Behörden Pakistans sind, einem muslimischen Land von fast 200 Millionen Einwohnern, dessen Gesetze verletzt, dessen nationale Würde beleidigt und dessen religiöse Traditionen geschmäht wurden. Wie wird er nun verhindern, daß die Frauen und Kinder der ohne Gesetz oder Prozeß hin- gerichteten Person über das Geschehene berichten und die Bilder davon in die Welt übertragen werden?

Am 28. Januar 2002 berichtete der CBS- Journalist Dan Rather über diesen Fern- sehsender, daß Osama bin Laden am 10. September 2001, einen Tag vor den Attentaten auf das World Trade Center und das Pentagon, in einem Militärkrankenhaus in Pakistan einer Nierendialyse unterzogen wurde. Er war in keinem Zustand, sich in tiefe Höhlen zu flüchten und dort zu verstecken. Ihn zu ermorden und ihn den Tiefen des Meeres zu übergeben, zeigt Angst und Unsicherheit, es macht ihn zu einer noch gefährlicheren Persönlichkeit. Die öffentliche Meinung der USA selbst wird nach der ersten Euphorie die Methoden kritisieren, die weit davon entfernt sind, die Bürger zu schützen, und die eher die Haß- und Rachegefühle gegen sie vervielfachen werden. (Übersetzung: André Scheer)

Aus NZZ vom 11. März 2011,
«Die USA stehen schlechter da als Griechenland»
200 Billionen Dollar implizite Schulden durch «Schneeballsysteme» in Altersvorsorge.
Berücksichtigt man zusätzlich zu den Staatsschulden die impliziten Zahlungsver- sprechen der Sozialsysteme der USA, dann klafft in dem Land eine fiskalische Lücke von rund 200 Billionen Dollar. Im Vergleich zum BIP ist diese grösser als in Griechenland.
Laut Ökonomie-Professor Laurence Kotlikoff sind die USA faktisch bankrott.
Von Marco Metzler
Der Ökonomie-Professor Laurence Kotlikoff von der Boston University hat an einer von der Privatbank Wegelin organisierten Konferenz darauf hingewiesen, dass in den USA – wenn man die impliziten Zahlungsversprechungen der Renten- und Sozialsystem mit einberechnet – eine grössere fiskalische Lücke klafft als beispielsweise in Griechenland. Seinen bewusst provokativen Vortrag hielt er am selben Tag, an dem der weltgrösste Rentenfonds von Pimco bekannt gegeben hatte, alle US-Staatsanleihen abgestossen zu haben.
Altersvorsorge als Schneeballsystem
Laut Kotlikoff bauen die Industriestaaten mit ihren Pensionssystemen nun schon seit 60 Jahren auf Schneeballsysteme (auf englisch: Ponzi Scheme). Ein Ponzi-Schema bezeichnet ein Geschäftsmodell, das, um die bisherigen Teilnehmer auszubezahlen, eine ständig wachs- ende Zahl an neuen Teilnehmer benötigt, die Geld in das System investieren. Benannt ist das Schema nach Charles Ponzi, der Anfang der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts mit einem ebensolchen System zu zweifelhaftem Ruhm gelangte. Ein vergleichbares System hielt beispielsweise auch Ponzis Gesinnungsgenosse Bernard Madoff aufrecht. Anzeige: Angesichts der demografischen Entwicklung in vielen Industriestaaten, in denen sich immer weniger Junge und immer mehr Alte gegenüberstehen, ist für Kotlikoff die Analogie zu einem Schneeballsystem nicht mehr weit, wie er mit folgender Anleitung ausführt. (...)
zum Artikel: HIER

Die umfassende weltweite Krise – 2011:
Das Jahr, das keine Gnade kennt / An der Gabelung von drei Wegen in das weltweite Chaos
Mit dieser 51. Ausgabe des GEAB feiert der Global Anticipation Bulletin seinen fünften Geburtstag. Im Januar 2006 schrieb LEAP in der ersten Ausgabe des GEAB (a), dass wir am Beginn einer Epoche von vier bis sieben Jahren ständen, die vom Sturz der Dollarmauer geprägt wäre. Als geschichtliches Ereignis wäre dies so schwerwiegend wie der Fall der Berliner Mauer, der das Ende des Ostblocks und der Sowjetunion einleitete. Heute, in dieser 51. Ausgabe des GEAB, die unsere 32 Vorhersagen für das Jahr 2011 enthält, werden wir darlegen, warum wir glauben, dass 2011 das Jahr sein wird, in dem die Weichen für den Fall der Dollarmauer gestellt werden. Dieser Prozess dürfte sich über einen Zeitraum von drei Jahren hinziehen, also bis 2013 gehen. Dieses Jahr wird ein schlimmes Jahr werden, weil nun die Welt von Gestern untergeht (1)......(16) Es kann auch kein Zweifel daran bestehen, dass das tunesische Beispiel zu einer Reihe von Neubewertungen in den Rating Agenturen und bei den Experten in internationalen Be- ziehungen führen wird, die wie immer im Vorfeld mal wieder nichts bemerkt hatten. Es zeigt weiterhin, dass die Satellitenstaaten des Westens im Allgemeinen und der USA im Besonderen den Schocks der folgenden Jahre in besonderem Maßen ausgesetzt sein werden. Und es bestätigt, was wir immer wieder schreiben: In einer Krise beschleunigen sich die geschichtlichen Abläufe. Das Regime von Ben Ali bestand 23 Jahre; es brach in nur wenigen Wochen zusammen. Wenn ein Regime oder eine Situation nicht mehr in die Zeit passt, geschehen Veränderungen mit beein- ruckender Geschwindigkeit.
Und alle arabischen pro-westlichen Regimes passen nunmehr, nach den Ereignissen in Tunesien, nicht mehr in die Zeit.........
Pressemitteilung der GEAB Nr. 51 lesen pdf: HIER

DAS RÄTSEL DER VERGANGENHEIT & ZUKUNFT DER A. MERKEL:
WIE DIE ZEIT VERGEHT!
WIE DIE LAUFZEITVERLÄNGERUNG ZU STANDE KAM!
WIESO DIE MERKELIN ZWISCHEN LAUF- ZEITVERLÄNGERUNG UND ENDLAGER KEINEN ZUSAMMENHANG SEHEN KANN!
WIESO SIE KEINE VERNÜNFTIGE LÖSUNG FÜR DIE FINANZKRIESE ZUSTANDE BRINGEN KONNTE! :

Am 22.Oktober 2005 ging Angie zum Arzt,
"Herr Doktor ich habe in letzter Zeit immer so starke Kopfschmerzen, auch stärkste Schmerz- mittel versagen. Können sie mir irgendwie helfen?"
"Jawohl Frau Merkel,
besonders bei den in der Politik tätigen, ist diese Erscheinung letztlich häufiger festge- stellt worden. Lassen sie einfach ihr Gehirn hier, es wird bei uns mit spezial Reinigern gewaschen. Sie können in 4 Wochen vorstellig werden, ich setze es ihnen dann persönlich wieder ein!"

Die 4 Wochen sind ins Land gegangen die Merkel hat sich nicht blicken lassen. Jüngst nach über 5 Jahren, also jetzt im November traf der Arzt die Angie und fragt: "Wollen sie ihr Gehirn nicht wieder abholen?"

"Nein Herr Doktor das brauche ich nicht mehr, ich bin doch am 22. November 2005 Bundeskanzlerin geworden!"

SchwarzGelb
Dazu mal einige Farbüberlegungen

Wer stellt sich schon die Frage, was ergibt sich wenn beide Farben entsprechend gemischt werden, ist es eine beinahe bräunliche Brühe? Da fehlt glaube ich für sattes Braun nur noch eine Farbe*, die so farblich bezeichneten werden sich für diesen Mix innerhalb des deutschen hohen Hauses aus leidvollen historischen Erfahrungen nicht zur Verfügung stellen! (Anmerkung der Red. gemeint ist nicht die von Mainstreammedien mit der Farbe Rot bedachte SPD)

SG in Schwierigkeiten
Krisenbewältigung, viele Milliarden für Banken-rettungsschirme, Abwrackprämien, Steuernachlässe. Daraus entsteht eine neue “Krise”:
Die Staatskassen sind leer wird proklamiert! Sparprogramme müssen her und Überlegungen wie kann durch welche Steuererhöhungen das fehlende Geld in leere Staatskassen gespült werden?
Wieso eigentlich?
Das Geld für die Rettungsaktivitäten war doch eigentlich auch nicht vorhanden? Die Banken schöpfen doch schon immer das Geld für Kredite aus dem NICHTS!
Masshalten?
Das Volk hatte da mal so’n Dicken, gewählt der wurde später als Architekt des sogenannten Wirtschaftswunders, quasi heiliggesprochen! Seit seinerzeit wird von allen Regierungen dem kleinen Mann Masshalten, & Lohnzurückhaltung gepredigt, denn die Profite von Heute sichern die Arbeitsplätze von Morgen. Die Wähler sind anscheinend in der Mehrheit Gehirnamputiert, denn wie die Schafe wählen sie die Nepper, Schlepper, Bauernfänger jeweils wieder, und warten auf das versprochene MORGEN.
Die da oben wir da unten
Regierungen in unterschiedlichem Gemenge der CDU/FDP/SPD/GRÜNE haben derweil von den kleinen Leuten abkassiert und die Beute nach oben Verschoben, das ist das einzige Permanentprogramm bei dem diese sogenannten Volksvertreter in Einigkeit zu- sammenarbeiteten.
Gigantische Erfolge
Schon Ende 2009 hatten nach Berechnungen der deutschen Bundesbank die verschiedenen Regierungen die Deutschen Staatsschulden auf das Rekordhoch von 1,720 Billionen Euro nach oben getrieben.
Schuldner & Gläubiger
Alle sind vor dem Gesetz gleich, demzufolge sind alle Deutschen Schuldner, jedoch einige sind sozusagen gleicher, weil sie gleichzeitig Gläubiger sind. Die Schulden wachsen pro Sekunde ca. um 2505 EUR. Seit Jahrzehnten hat keine der Amtierenden Regierungen jemals etwas von den Schulden zurückgezahlt. Allein zur Bezahlung der anfallenden Zinsen werden jährlich neue Kredite aufgenommen.
Die Besitzer von Staatsanleihen und Bundes- Schatzbriefen sind diejenigen die diese Zinsen als Gläubiger kassieren, sie sind die, die etwas gleicher sind. Den Besitzlosen bleiben in jedem Fall die jährlich wachsenden anteiligen Schulden
Ein solches System wird in der Kriminologie Pyramidenspiel genannt. Es privat zu Spielen und Mitspieler dabei abzuzockenist tatsächlich verboten.


HINTERGRÜNDIGES ÜBER CHINCHILLA PRÄSIDENTEN UND COSTA RICA
Aus einer Unterhaltung des ehemaligen US- Präsidenten Jimmy Carter mit seinem damaligen Verbündeten Anastasio Somoza, damaliger Präsident von Nicaragua.
Jimmy hatte Somoza etwas über seine Erdnussfarm in den USA erzählt, worauf Somoza erklärte er bewirtschafte auch eine Farm: „Meine Farm heisst Nikaragua“.

Costa Rica
Bis zu den Wahlen im Februar 2010 war Óscar Arias Sánchez Präsident Costa Ricas. Eine Amtsperiode beträgt 4 Jahre, eine direkt darauf folgende Kandidatur ist nicht möglich. Er war bereits zwischen 1986 und 1990 Präsident Costa Ricas. Bei den Wahlen am 7. Februar 2010 wurde seine engste Vertraute Laura Chinchilla Miranda als erste Frau in der Geschichte Costa Ricas zum Staatsoberhaupt gewählt. Sie gehört zur sozialdemokratisch- liberalen Regierungspartei Partido Liberación Nacional (PLN)

Am 7. Oktober 2007 hatte Costa Rica in einem Referendum dem Freihandelsvertrag Cafta mit den USA zugestimmt.
( Um die 52% der Wahlberechtigten hatten zugestimmt. 60% war die Wahlbeteiligung)
Die Gegner des Freihandels hatten argumentiert, das Land sei nicht gewappnet und noch nicht reif für die Beseitigung der Handelsschranken. Sie meinten weiterhin, dass die USA Costa Rica mit Waren überschwemmen würden und dies würde zu Arbeitsplatz- verlusten führen. Die Zustimmung zum Referendum sei auch als Verrat am eigenen Land zu werten, gehe doch die nationale Souveränität dadurch verloren.

In den folgenden Jahren war die Handelsbilanz mit den USA zuungunsten Costa Ricas immer negativ

Costa Ricas Präsident José Figueres Ferrer (1948–1949, 1953–1958, 1970–1974) ließ die Armee am 8. Mai 1949 per Verfassung abschaffen und investierte die hierdurch freigesetzten Gelder in den Aufbau des Bildungs- und Gesundheitswesens.
1983 verkündete Präsident Luis Alberto Monge angesichts der Verschärfung der Bürgerkriege in Zentralamerika die dauernde, aktive und unbewaffnete Neutralität des Landes.

Ist US-Präsident Barak Obama jetzt dabei eine Chinchillafarm aus Costa Rica zu machen?

Obama ChinchillaEs ist anzunehmen das sämtliche beteiligte scharf wiedersprechen würden, alle außer dem Chinchilla

Die Präsidentin & der Präsident be- schwören den Rauschgifthandel bekämpfen zu wollen, zu diesem Zwecke sei ja schon im Jahre 1998 ein Abkommen zwischen beiden Ländern geschlossen worden Laura Chinchilla hatte einen Antrag im Parlament eingebracht, der den USA die Stationier- ung von bis zu 46 Kriegsschiffe und 7.000 Soldaten genehmigt.

Am 1. Juli 2010 hat das Parlament dem zugestimmt.
Zu den Kriegsschiffen gehört der Flugzeugträger USSMaking Island, er kann bis 1.500 Soldaten transportieren, ist gepanzert und für intensive Kampfeinsätze“ ausgerüstet. Mit dem Flugzeugträger können bis zu 42 Kampfhubschrauber, fünf Kampfflugzeuge und sechs Transporthubschrauber transportiert werden.

Am Mittwoch dem 7. Juni reichte ein Bündnis oppositioneller Abgeordneter eine Klage am Verfassungsgericht des mittelamerikanischen Landes ein, um die Stationierung zu verhindern
Die Verfassung Costa Ricas verbietet die Anwesenheit von Streitkräften auf seinem Gebiet und erklärt das Land zu einer: "Zone des Friedens“.

Der oppositionelle Juan Carlos Mendoza bezweifelt, dass die Vertragskonstruktion überhaupt legal ist. Die Vereinbarung mit den USA aus dem Jahr 1968 behandle Massnahmen im Kampf gegen den Drogenhandel und nicht Militäreinsätze.


Ausserdem kritisiert die Opposition, dass der Vertragstext den US-Soldaten völlige Be- wegungsfreiheit und juristische Straflosigkeit zusichern würde.

Dies bedeute eine unakzeptable Einschränkung der Souveränität des Landes.

* CHINCHILLA (Chinchillidae) sind eine in Südamerika lebende Familie der Nagetiere.
Im Bild oben ein sogenanntes KURZSCHWANZ- CHINCHILLA

 

Karte CostaricaMehr Info über Costa Rica:Wikipedia
Mehr Info über A. Somoza: äStpa-Bln.
ali
Zum Ausdrucken als pdf: HIER

Interessante Infos aus den USA zum 65. Jahrestag von Hiroshima und Nagasaki.
Sie sind entnommen aus den websites:
www.unitedforpeace.org und earthlink.net

Hiroshima am 6. August 1945 um 8.15 kam es zum Abwurf der 1. A- Bombe und man beklagte Ende des Jahres
140 000 Tote.


In Nagasaki am 9. August 1945 um 11.02 Uhr kam es zum Ab- wurf der 2. Atom- Bombe, dort waren zunächst 60 - 80 000 Tote zu beklagen. Viele Menschen starben in den Jahren danach oder litten zeit ihres Lebens an Traumata und Strahlenkrankheiten. Jahr 2010?
Als US-Präsident Obama im Mai dieses Jahres das Startabkommen im Senat zur Ratifikation brachte , veröffentlichte er ebenfalls einen durch den Kongress mandatierten Bericht , der den Plan der Regierung veröffentlichte, die nuklearen Waffen instand zu halten und zu modernisieren.
Das ist starker Tobak und steht in scharfem Kontrast zu den Vorstellungen der "Majors for peace" - Kampagne, die nuklearen Waffen bis 2020 abzuschaffen.

Obamas Pläne enthalten Investitionen von 80 Billionen Dollar für Modernisierungen des Atomwaffenkomplexes. Darin enthalten sind neue Bombenfabriken in New Mexiko, Tennessee und Missouri. Gut über 100 Billionen Dollar sollen bis 2020 für die Instandhaltung ausgegeben werden!

Die Produktion von nuklearen Waffen wird in den nächsten Jahren um 40% ansteigen -
von 6,4 in 2010 auf 9 Billionen Dollar 2018

Während die US-Regierung den Iran und Nordkorea als den Ausbund des Teufels wegen der Atombombe brandmarken, führt sie selbst regelmässig atomare Tests durch und schiesst Atomraketen von der Vandenberg Air-Force- basis in Kalifornien in den Indischen Ozean.

Diese Tests sind ein sichtbares Symbol dafür, dass die Möglichkeiten der USA zu einem nuklearen Erstschlag in der Praxis weiterhin den zentralen Punkt in der US-Außenpolitik ausmachen.
Friedensgeläute und Friedensbeteuerungen zum Trotz!!!!
No nukes
pace

STAATSPLEITE
In einer Studie der französischen Großbank Société Generale, die in der Wirtschaftswoche
vor zwei Monaten erschien, wurde eine durchschnittliche Verschuldung aller EU-Länder (inclusive Schattenhaushalte + ungedeckte Zahlungsverpflichtungen wie z.B. die Alters- vorsorge der Beamten ...) mit 450 Prozent der Jahres-BruttoSozialProdukte berechnet.

D.h. auf mittlere Sicht gesehen sind bei den gegenwärtigen Einkommensverteilungs-,Steuer- erhebungs- und Zinsbelastungs-Verhältnissen a l l e pleite.

Dieses Problem, wird mit den bisherigen kapitalistischen Lösungsmustern in eine Enteignung der Geld-Einlagen der Masse der Bevölkerung (Bankguthaben, Lebens-Versicher- ungen, Alterspensionsfonds ....) per Hoch- inflation oder Währungsschnitt und Kürzung der staatliche/Versicherungsleistungen um 50 Prozent + mehr abgeschlossen werden.

GESUNDBETEN
Angesichts dieser Zukunftaussichten in Staatsgläubiger Einfalt verharren, die Polit- marionetten der Finanz & Witschaftminopole um Besserung anflehen, wird sich lediglich in ihren Wahlprogrammen und Sonntagsreden zum Stimmenfang des ihrer Ansicht nach geistig völlig unterbelichteten Stimmviehs auswirken. Das schlimme ist, diese Polit- pfiffikusse haben tatsächlich Recht mit ihrer Einschätzung, denn Mithilfe diverser obskurer Stiftungen aus der Industrie & Finanzwelt sind ja die Schulbildungsrahmenpläne* zu breitester Nachwuchsverdummung vor allem der mitleren- und unteren- Einkommensbezieher und deren Kinder erstellt worden. Sogenannte Volksvertreter & Staatsbeamte & Angestellte haben unter Mitnahme hochdotierter "Beraterverträge"(u.ä. getarnter Zuwendungen) diese Pläne dann umgesetzt. Allen Protagonisten des herrschenden Systems ist die Gefährlichkeit von Wissen in den Köpfen der Menschen über das Zustandekommen ihres eigenen Status innerhalb des Systems als gefährlichste Bedrohung des Systems selbst erschienen. So stellte sich für sie nie die Frage, wie ein möglichst hoher Wissensstand für möglichst viele zu erreichen ist. Was tun? Gebraucht wurde eine große Anzahl für einfach angelernte Tätigkeit etwas weniger schon für Jobs in der Verwaltung u.ä. Tätigkeiten noch weniger für Forschung; Entwicklung; Planung und den Wissenschaftsbetrieb. Die von echt talentierten Denkern des Systems entwickelte Form der staatlichen Verdummungsmaschiene ist das Dreiklassenschulsystem. Es hilft den heuchelnden Politikastern und ihren Auftraggeber alles nichts- bis zum 21. Jahrhundert haben sie ein Systemimmanentes-Schulsystem geschaffen, das bis zum Jahr 2010 mehr als
4 Millionen Analphabet/inn/en in Deutschland erzeugt hat.

*Im Jahre 1925 wurde das DeutscheInstitut für Technische Arbeitsschulung (DINTA) gegründet, auf dessen Programm eine umfassende „Bewirtschaftung des Menschenmaterials“ stand (Auf gut Deutsch ‘Standardisierungen wie für die Schweinemästerei schaffen’).
**Andererseits kam nicht nur von gewerkschaftlicher Seite, sondern auch von Volksbildnern massive Kritik an der Politik der Industriepädagogik und den Vorstellungen des DINTAs. Honigsheim (1930) sah eine Gefahr darin, dass „das zur Macht gelangte Neue, nämlich eben die Wirtschaftsmachtgebilde [versuchen], als Erben des Staates diese Erziehungsfunktionen in die Hand gespielt zu erhalten“ (S. 113). Er war auch einer der wenigen, der nicht die Verstaatlichung oder Verschulung von Bildung und Erziehung kritisierte, sondern im Gegenteil forderte: „Unter den heute in Frage kommenden Trägern derartiger Erziehung ist er derjenige, der immer noch, verglichen mit den Wirtschaftsmächten, die größere Chance in sich trägt, eine solche Menschenbildung nicht allein auf das Rentabilitätsprinzip aufzubauen“ S.211........
...Skepsis wurde auch gegenüber der DINTA- Arbeit laut. Während Bäuerle (1930) sie noch recht wohlwollend rezipierte und hoffte, „daß sie sich auch über das Werk hinaus auswirkt“ (S. 58), sah Weitsch (1928) schon vor der industriepädagogischen Tagung das DINTA „als gemeinsames Problem der Gewerkschaften und der freien Volksbildung an“. Seine zentrale Kritik richtete sich gegen die Funktionalisierung von Pädagogik für die auf die christliche Lehre rekurrierende Ideologie und gegen das Menschenbild des DINTAs: „Es berührt schon sonderbar [...] wenn es heißt, daß der Wirtschaftskampf zwischen Unternehmer und Arbeiter auf einer gemeinsamen Ebene ausgefochten werden soll [...], so merkt man sehr bald, daß diese im Grunde nicht wirklich
als gemeinsam gedacht ist, sondern daß es die des Kapitalismus ist, die Plattform, auf der der Unternehmer sich zu Hause fühlt, und auf die nun der Arbeiter eingeladen wird. [...]. Was aber noch mehr [...] eigenartig berührt, sind einige menschliche Mißzüge, die in ihren Schriften auffallen. Die öfter wiederkehrende Auffassung des Arbeiters als ‚das menschliche Material‘, das es zu ‚bewirtschaften‘ gälte, [...] und ebenso schlimm ist der Satz Horneffer’s, in dem er die Unternehmer auffordert, bezüglich der Auslese der Arbeiter sich der Chance der Zeit, der Arbeitslosigkeit ‚erbarmungslos zu
bedienen‘. (So der Philosoph!)“ (S. 32f.). S.212
Aus: Karin Büchter, Industriebetriebliche Weiterbildungspolitik und die Reaktion der Freien Volksbildung in der Weimarer Republik

Öffentliche Verschuldung
Geschröpfte Schweine

Von Elmar Altvater
Halb Europa prügelt auf Griechenland und andere hochdefizitäre Staaten ein. Dabei können die Banken mit der Situation mehr als zufrieden sein.
Die Finanzkrise privater Banken ist zur Fiskalkrise souveräner Staaten geworden. Im europäischen Norden waren es die wild spekulierenden Banken, die die knapp 300.000 IsländerInnen fast in den Bankrott gerissen haben. Von den Spekulationsverlusten wurden sie vom Staat befreit. Nicht mehr die Banken, der Staat ist nun hoch verschuldet, und die Kosten sollen die BürgerInnen tragen. Sie werden sich das wohl in einem Referendum verbitten.

Im europäischen Süden, in Griechenland, waren es nicht griechische Banken, sondern die Global Players aus Deutschland, den USA, Britannien und der Schweiz, die eine zunehmende Ver- schuldung des griechischen Staates finanziert haben. Goldman Sachs und andere aus der internationalen «banking community» waren behilflich dabei, dass dieser immer mehr Schulden machen konnte. Warum wohl? Weil der griechische Staat dafür sorgte, dass aus dem griechischen Nationaleinkommen ein steter Strom des Schuldendienstes an die Kreditgeber- Innen in den Zentren der Weltfinanzen abgezweigt werden kann.

Eine Nummer zu klein
Die Verschuldung von Staaten ist für die grossen privaten Banken und ihren Tross aus Ratingagenturen, Beratern und Anwältinnen sehr lukrativ. Die Schuldtitel werden verbrieft, zu strukturierten Papieren gebündelt und auf globalen Märkten profitabel gehandelt. Die Ackermänner der globalen Finanzplätze ver- melden Milliardengewinne. Und die normalen BürgerInnen fragen sich, woher der Geldsegen nach der verlustreichen Finanzkrise, die sie Hunderte von Milliarden Euro kostet, wohl stammen mag? Die Antwort ist: aus Griechen- land, Dummerchen, wenn auch nicht nur aus Griechenland. Dazu wäre das Land mit gerade einmal 2,5 Prozent des europäischen Brutto- inlandsprodukts eine Nummer zu klein.

Doch gibt es noch andere Schweinchen, die man schlachten kann, nämlich die (in offiziöser Sprachregelung) PIGS genannten Mittelmeer- staaten Portugal, Italien, Griechenland und Spanien und einige andere mehr in der Welt. Ohne deren Verschuldung könnte das profitable Geschäftsmodell der Banken gar nicht florieren. Die Wertpapiere der einen verlangen die Verschuldung der anderen. Das ist einfache Saldenmechanik. Damit die Wertpapiere ihren Wert behalten, müssen allerdings die Schulden ordentlich bedient werden. Sonst werden sie toxisch. Daher kommt Panik ins «Börsenspiel der modernen Bankokratie» (so Karl Marx vor 150 Jahren), wenn am reibungslosen Schuldendienst gezweifelt wird, und manche Medien werden hysterisch wie das Münchener Magazin «Fokus», das Griechenland seit 2000 Jahren im Niedergang sieht. Das ist jedoch das Stichwort für die privaten Ratingagenturen. Sie reduzieren das Rating, und nun können die Bankster auf die Zinsen der Staatsschuld einen Risikozuschlag, den «spread», aufschlagen. Mit dem Risiko steigen die Gewinne der Banken. Umgekehrt wird die Last der Staatsschulden immer grösser.

Wie einst in Argentinien
Öffentliche Schulden sind also der Stoff, aus dem Bankprofite gemacht werden – solange die Staaten zahlen können. Für den Schuldendienst können Regierungen besser als private Schuldner sorgen, weil sie über das Steuer- monopol verfügen und bei den öffentlichen Ausgaben kürzen können, am besten unter dem äusseren Druck der EU oder indem sie Auflagen des Internationalen Währungsfonds befolgen – zur Kürzung der Gehälter im öffentlichen Dienst, bei den Sozialaufwendungen oder der Infra- struktur, und durch Absenkung der Massen- einkommen. Wenn es dagegen Widerstand gibt, können die Regierungen auf das Gewaltmonopol des Staats zurückgreifen und die Polizei einsetzen. Die Marktmechanismen der neo- liberalen Lehre werden also repressiv exekutiert.
So ist es schon Hunderte Male in der jüngeren Geschichte der kapitalistischen Weltwirtschaft geschehen. Warum sollte es in Griechenland 2010 so anders sein als etwa 2001 in Argentinien? Weil der Euroraum Kooperation verlangt? Dann hätte man 1992 die Maastricht- Regeln anders gestalten, zumindest hätte man die Sozial- und Einkommenspolitik koordinieren müssen. Hat man aber nicht, und so konnte es geschehen, dass 2008 allein Deutschland gegenüber den PIGS einen Aussenhandels- überschuss von 47 Milliarden Euro erzielt hat. Daraus und aus anderen Geschäften sind Forderungen deutscher Banken von fast 550 Milliarden Euro gegenüber den PIGS-Staaten entstanden, darunter allein 43 Milliarden gegenüber Griechenland. An den mediterranen PIGS verdienen deutsche Banken also gut.

Regeln, die ins Unglück führen
Auch die Schweizer Banken sind immer dabei. Sie bunkern 16,4 Milliarden Euro griechisches Schwarzgeld, das einen Teil des Staatsdefizits Griechenlands erklärt. So versuchen die Banken Verluste zu kompensieren, die sie bei den Abschreibungen von Forderungen gegenüber anderen Geschäftsbanken in der Finanzkrise haben realisieren müssen. Also keine Steine auf Griechenland, denn die gesamte «banking community» sitzt im Glashaus.

Das Geld, das den Banken aus öffentlichen Kassen und von der Europäischen Zentralbank billig zur Verfügung gestellt wird, nutzen sie, um jene Schuldverschreibungen zu kaufen, die die Staaten zur Finanzierung der immensen Kosten der Bankenrettung ausstellen müssen. Nun haben sie anstelle der entwerteten privaten wertvolle souveräne Schuldtitel in ihrem Portefeuille, mit denen sie gute Geschäfte machen können. Die Staaten, also letztlich die SteuerzahlerInnen, begleichen die teure Rechnung.

Es ist wie in einer griechischen Tragödie. Alle sind vom Schicksal, in diesem Fall von den Finanzmärkten, getrieben und müssen Regeln befolgen, die ins Unglück führen. Griechenland unter die Arme greifen? So etwas hat gerade noch in der deutsch-deutschen Währungsunion vom 1. Juli 1990 geklappt, weil ihr im Oktober des gleichen Jahres die staatliche Einigung folgte; das ermöglichte einen Finanzausgleich zwischen Westen und Osten. Im kurz danach gegründeten Maastricht-Europa hingegen ist zwar jedes Land auf alle anderen angewiesen und dennoch in der Krise auf sich allein gestellt.
Das ist ein Konstruktionsfehler des «europäischen Hauses», der es zum Einsturz bringen kann.
Mit dem Lissabon-Vertrag ist dieser Fehler im Dezember 2009 nicht korrigiert, sondern ratifiziert worden.

Die Tragödie nimmt ihren Lauf.

Kann der Staat durch Sparprogramme
die Staatsverschuldung zurückfahren? Jemals die Staatsschulden bezahlen?

Die Schulden der Bundesrepublik steigen derzeit mit 4.481 Euro — pro Sekunde!
Das ist der Gegenwert eines nagelneuen VW Golf in knapp 5 Sekunden! Und irgendwann ist der Tag der Abrechnung gekommen, an dem diese Schuldenlast nicht etwa zurückgezahlt, sondern schlicht entwertet werden muss. Die Sparer werden zusehen müssen, wie ihr in Jahren hart erarbeitetes Geld sich immer mehr in Luft auflöst. Weil die massive Staatsverschuldung allen westlichen Industriestaaten keine andere Möglichkeit mehr lässt, als sich über die Inflation dieses Schuldenbergs zu entledigen. So wie es Deutschland damals nach dem verlorenen "1. Weltkrieg" mit seinen Kriegs- schulden ebenfalls getan hatte.


"Michael Moore fragt die Deutschen:"
aus seinem Buch welches nach der Entscheidung der Deutschen am Irakkrieg nicht teilzunehmen herauskam

Meine Frage an die Deutschen
Welche Entschuldigung habt ihr?

Warum habt ihr euren Regierungen im Lauf der Jahre gestattet, immer mehr von dem sozialen Netz wegzuschnippeln, das ihr uns vorausge- habt habt? Ihr Deutschen habt doch immer gesagt: “Wir sind füreinander verantwortlich.³ Deshalb gab es bei euch die Kranken- versorgung, die Ausbildung und überhaupt alles was Alle brauchen, umsonst. Aber jetzt wird das alles immer weniger. Es ist, als ob ihr euch in uns verwandelt, in ein Volk, das glaubt, dass die Reichen immer reicher werden müssten und alle anderen ihnen den Arsch küssen sollten. Ach, kommt schon, ihr Deutschen, ihr wisst es doch besser! Ihr seid belesen. Eure Medien berichten auch, was südlich der Alpen geschieht. Ihr macht Reisen. Ihr wisst Bildung zu schätzen. Und ihr habt im vergangenen Jahr die moralische Führung in der Frage Krieg oder Frieden übernommen.
Ich bitte euch inständig, zeigt dieselbe moralische Urteilsfähigkeit, wenn es darum geht, das soziale Netz für jene Deutschen zu erhalten, die in eurem Land die Schwächsten sind. Beschreitet nicht den amerikanischen Weg, wenn es um die Wirtschaft, um Arbeits- plätze und um Dienstleistungen für Arme und Einwanderer geht. Es ist der falsche Weg.
 

Das Trauerspiel von Afghanistan

Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
“Wer da?” - “Ein britischer Reitersmann,
Bringe Botschaft aus Afghanistan.”
Afghanistan! Er sprach es so matt,
Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
Sir Robert Sale, der Kommandant,
Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
Wie wärmt ihn das Feuer, wie Iabt ihn das Licht,
Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

“Wir waren dreizehntausend Mann,
Von Kabul unser Zug begann,
Soldaten, Führer, Weib und Kind,
Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

Zersprengt ist unser ganzes Heer,
Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.”

                               ========>

 


Sir Robert stieg auf den Festungswall,
Offiziere, Soldaten folgten ihm all’,
Sir Robert sprach: “Der Schnee fällt dicht,
Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
So laßt sie’s hören, daß wir da,
Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
Trompeter blast in die Nacht hinaus!”

Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd’,
Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
Sie bliesen - es kam die zweite Nacht,
Umsonst, daß ihr ruft, umsonst, daß ihr wacht.

Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Einer kam heim aus Afghanistan.

 

STAATSBANKROTT
In den Wirtschaftblättern werden seit 2009 Seite um Seite die verschiedenen Szenarien eines Staatsbankrotts ausgebreitet, Rechnungen angestellt, bei welchen Ländern ab welchem Zinssatz die Schuldenquote (Zins + Schuldenaufnahme) die Marke von 20 oder 30 Prozent des Jahres-BSP reißt, was im historischen Rückblick die Pleite indiziere. (vgl. u.a.: „Klamme Retter – Erst die Banken, nun die Staaten: Wie teuer die Verschuldungs- welle wird ...“, WirtschaftsWoche, 11/2010, Print-Ausgabe, 15.03.2010, S. 98 ff).

Laurent CORDONNIER (Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Lille I) hat nun in einem Text „Im Falle eines Staatsbankrotts“ auf zwei, in den Mainstream-Medien ausgeblendete Aspekte hingewiesen, den Faktor gesellschaftlicher Widerstand gegen den Raubzug der Investoren/Gläubiger und die finale Lösung eines Staatsbankrotts:

„ ... Natürlich steht in den volkswirtschaftlichen Lehrbüchern nicht, wann ein Staat, dessen steigende Verschuldung mit plötzlichen Zinsaufschlägen bestraft wird, zahlungsunfähig wird.
Der genaue Zeitpunkt hängt davon ab, wie lange die Politik und die B e v ö l k e r u n g es widerstandslos hinnehmen, dass der Handlungsspielraum des Staats immer stärker
eingeschränkt wird, nur damit dieser weiterhin die Zinsen an private Investoren abführen kann.
Bis das Fass überläuft, kann es eine Weile dauern. ...
... stünde noch e i n Ausweg offen: Die Staaten könnten sich weigern, ihre Schulden zu zahlen. Wenn sie notwendige Geldmittel nicht einmal zu unverschämten Konditionen aufnehmen können, können sie auf ein Mittel zurückgreifen, das Unternehmen und Privatleuten nicht zur Verfügung steht. Sie können einen Teil ihrer Schuldenlast abwerfen und dennoch als Staat weiter exisitieren.

Die genaue Höhe der Schuldenreduzierung kann entweder mit den Geldgebern (aber wer sind diese und wo sind sie zu finden?) ausgehandelt oder einseitig beschlossen werden. Dabei wird entweder der Nennbetrag der Gesamtschulden herabgesetzt oder die Zinszahlung für ein paar Jahre ausgesetzt. Ein Staat, der sich in so extremer Lage befindet, ist gut beraten, keine falsche Bescheidenheit zu zeigen.
Er sollte also seine g e s a m t e n Schulden abstoßen, denn der Ruf des unzuverlässigen Schuldners wird ohnehin an ihm hängen bleiben, egal wie hoch die von ihm e i n s e i t i g beschlossene Schuldenreduzierung ausfällt. Da man diesen Trick nicht endlos wiederholen kann, sollte er möglichst viel einbringen.

Ein überschuldeter Staat, der sich mit einem Federstrich seiner Schulden entledigt, kann jedes Jahr über das Geld, das er sonst an seine Gläubiger als Zinsen hätte abführen müssen, zusätzlich verfügen. Wenn die Ersparnis dem laufenden Haushaltsdefizit entspricht, hat dieser Staat finanziell auf einmal wieder festen Boden unter den Füßen.

Für die Geldgeber dagegen wäre das ein harter Schlag. Sie würden über Nacht das Geld verlieren, das sie dank niedriger Besteuerung in zwanzig Jahren (Neoliberalismus, m.z.) ansparen und in Staatspapieren anlegen konnten, die ihnen hohe Zinserträge brachten.“

(zit. a.: Laurent Cordonnier: Im Falle eines Staatsbankrotts, in: LE MONDE diplomatique, März 2010, S. 5)

MILLIARDEN FÜR GRIECHENLAND?
Wohin fließen die Milliarden
Vorsicht! Das Lesen dieses Textes im vollen Wortlaut kann karriereschädliche Neben- wirkungen haben. Fragen Sie Ihren Abteilungs- leiter oder am Besten gleich den Personalchef
Dieser Erklärungstext zur aktuellen Krise hat barth-engelbart bei der blutroten DKP geklaut und nur ein Wenig ergänzt, ich wiederum habe ihn bei barth-engelbart geklaut: DANKE lieber barth-engelbart, fürs Zuschicken! Vorwärts! Adelante! PAME!

Wollen Sie wirklich weiterlesen? Na gut, Sie sind ja gewarnt: barth-engelbart

Warnung vor US-Offensive in Lateinamerika
Der Journalist Ignacio Ramonet verweist auf die massive Militarisierung.
Amerika21.de veröffentlicht den Text erstmals auf Deutsch.
Der spanische Journalist und Buchautor Ignacio Ramonet warnt in seinem jüngsten Essay vor einer massiven Zuspitzung der militärischen Konflikte zwischen den USA und Staaten Südamerikas.
In einem Leitartikel der Zeitung Le Monde diplomatique, deren spanischer Redaktion Ramonet vorsteht, verweist er auf eine neue Strategie, die von den USA seit 2001 verfolgt wird. Statt großer Militärbasen würden kleinere Stützpunkte in großer Zahl eingerichtet. Ein Trend, der nicht nur Lateinamerika betrifft. "In kürzester Zeit hat sich die Anzahl US- amerikanischer Militäreinrichtungen vervielfacht und die ungeheure Zahl von 865 Basen des Typs FOL und CSL in 46 Ländern erreicht", schreibt Ramonet..... Sieben dieser Stütz- punktwerden in Kolumbien aufgebaut, vier weitere in Panama. Hinzu kommen zwei bestehende US-Militärbasen auf den von den Niederlanden kontrollierten Karibikinseln Aruba und Curacao."Venezuela und die Bolivarische Revolution sind somit von nicht weniger als 13 nordamerikanischen Basen (…) umzingelt sowie von Flugzeugträgern und Kriegsschiffen der IV. Flotte", führt Ramonet aus.
Ramonet's Essay i. d. Übersetzung v. Crista Grewe: HIER

Der unaufhaltsame Vormarsch der gehirntoten, oder die Grünen =die Partei= der politische Nullnummer
Als die Verabschiedung des Konjunkturpakets im Bundesrat durch die FDP blockiert zu werden drohte, sicherten die Grünen dem Gesetzespaket mit ihren Bundesratsstimmen die Mehrheit. Das Gesetz stellt eine unmissverständliche Abkehr von den Anliegen des Klimaschutzes und der Ökologie dar: statt Energieeffizienz wird mit viel Geld die Autoindustrie und der Strassenbau gefördert. Da weite Teile ihrer Mitgliedschaft inzwischen als gehirntot einzuschätzen sind, wird dieser Schritt keine nennenswerten Konsequenzen haben: niemand erwartet - u.a. nach der Akzeptanz des ausnehmend schmutzigen Kohlekraftwerks in Morrburg - noch, dass von den Grünen ernsthaft ökologische Politik betrieben wird.

Der Heilige Georg,
der beliebteste Heilige des Christentums
1969 wurde Georg in einem Reformakt von Papst Paul VI. offiziell aus dem katholischen Heiligenkalender entfernt. 1975 taucht der Name jedoch wieder im Römischen General- kalender auf. Die Popularität und Verehrung des Heiligen wurde hierdurch kaum berührt. Der Name Georg ist bei den Christen sehr beliebt und verbreitet.

EINER DAVON DER GEORG MILBRADT
GEORG MILBRANDTHier links, so sieht er aus und grinst vor sich hin. Dabei könnte er ja auch lachen.
Der christlich demokratische Unionspolitiker Georg Milbradt (CDU) er beteiligte sich 1996 als er noch Sachsens Finanzminister war an einem von der der SachsenLB aufgelegtem Fonds.

Georg Milbradt und Frau Angelika haben sich an dem geschlossenen Immobilienfonds [1] beteiligt, mit dem 1996 der 88 Millionen Euro teure Neubau der sächsischen Landesbank in der Leipziger Innenstadt finanziert wurde. Öffentlich geworden ist Milbradts Fondsengagement am Ende seiner zweitägigen Befragung durch den SachsenLB- Untersuchungsausschuss des Landtages im April 2008. Der Abgeordnete Karl Noile von Milbradts Koalitionspartner SPD hatte den Regierungschef gefragt, ob dieser Darlehen von der Landesbank für eine Fondsbeteiligung erhalten habe. >>Ja, ich habe eine Beteiligung an dem Fonds für das SachsenLB-Hochhaus, damit war verbunden eine Finanzierung durch die SachsenLB, allerdings zu ganz normalen Konditionen<<, so der Ministerpräsident.

Georgs sichere Geldanlage zu normalen Konditionen
Der Fonds mit der Bezeichnung „Kyma [1] Objekt Löhr's Carre" finanzierte den insgesamt 88 Millionen Euro teuren Neubau des Landes- bankhochhauses in der Leipziger Innenstadt. Eine absolut sichere Geldanlage, die, über 20 Jahre, bis zum Jahr 2016 den Fondszeichnern eine Mindest- Rendite von 9,3% pro Jahr garantiert. Eine sichere Prognose, denn bei der Auflage des Fonds im Jahre 1996 wurde den Anlegern eine Mietgarantie zugesichert – kein Wunder, sind doch mit der Landesbank und der Sparkasse Leipzig zwei Potente, mit Langfristverträgen gebundene Mieter in das Gebäude eingezogen. Diese Mietgarantie war vom Verwaltungsrat der SachsenLB unter dem Vorsitzenden Georg M. beschlossen worden.

Die Milbradts sollen mit 50 000 Euro dem Fonds beigetreten sein. Dem Kredit den der Ministerpräsident dazu aufnahm, hatte zuvor der Kreditausschuss der Landesbank zugestimmt. Ausschussvorsitzender war auch hier Georg M.

Parlamentsnachfragen von SPD- und PDS- Politikern zu Kreditgeschäften von Verwaltungs-räten der Bank wurden mehrfach mit Hinweis auf das Bankgeheimnis abgewiesen.
Die SachsenLB hatte für den Fond die Form einer Kommanditgesellschaft unter Treuhand- verwaltung gewählt. So war lediglich der Name des Treuhändlers zu erfahren, die der christlichen Amigos und der des ‚heiligen’ (Georg M.) jedoch nicht.

SPD-Generalsekrefär Dirk Panter geht heute deutlich auf Distanz zum Koalitionspartner >>Für uns besteht dringender Aufklärungs- und Erklärungsbedarf<<, so Panter zu einer Berliner Zeitung, >>Und Herr Milbradt sollte sich damit nicht zu lange Zeit lassen.<<

Auch aus den Reihen seiner Mitchristen wird der Regierungschef gedrängt, sich öffentlich zu erklären, was dieser bislang jedoch ablehnt.
 
Es ist nur eine Frage der Zeit bis zum Rücktritt des Georg M.

Dann wären da nur noch die Namen der christlichen Mittäter, an dem, so sicheren geschlossenen Fond, diese Kinder des Glücks im Herren, die da mit dem (hl.) Georg und seiner Angelika 88 Millionen Euro supersicher mit Garantierendite anlegen durften.

Die Dresdner Staatskanzlei sieht die Finanz- anlage des Georg Milbradt und seiner Frau Angelika durchaus positiv: Es sei doch >>gut, dass der Ministerpräsident auch sein persönliches Geld in Sachsen und nicht in anderen Bundesländern anlegt<<.

Der gesunde Menschenverstand versteht da nur Bahnhof fährt ab und Zug bleibt stehen. Ist es inzwischen zu Normalkonditionen möglich z. B. als Harz4’er 50 000 Euro als Kredit zu 6,5 Prozent Zinsen von der Leipziger Sparkasse zu erhalten um, in sicherer und geschlossener `Staatsfond Anlage’ 9,5 Prozent zu kassieren?
Da könnten wir doch alle Harz4’er und ALG2’er mit diesem hervorragendem Modell der Selbstfinanzierung zu Millionären machen!
ali

[1] Geschlossener Immobilienfonds
In der Rechtsform ist der Geschlossene Immobilienfonds einer Personengesellschaft organisiert und hebt sich dadurch hervor, dass er stets nur an eine begrenzte Anzahl von Anlegern (Gesellschaftern) aufnimmt. Einen bestimmten Anteil des Fonds-Eigenkapitals übernimmt jeder Anleger und erbringt eine Bareinlage in entsprechender Höhe. Zur Erreichung des vertraglichen Gesellschaftszwecks und zum Erwerb der Fondsimmobilie werden diese Mittel, gegebenenfalls unter Hinzuziehung einer Fremdfinanzierung, benutzt. Bei den geschlossenen Fonds kann in der Regel, anders als bei Investmentfonds, nur im Platzierungszeitraum investiert werden, danach wird der Fonds geschlossen.
Der Erwerber eines Anteils an einem geschlossenen Fonds wird Unternehmer (in der Regel Kommanditist) mit allen Chancen und Risiken. Aus: wiipedia
[2] Kymagroße Welle (architektonisch)

16. April die gute Nachricht:
Georg M. ist seit Montag dem 14. April nicht mehr Ministerpräsident Sachsens!
Die schlechten Nachrichten:
1.) Er ist noch in Freiheit
2.) Er hat noch seine Bürgerlichen Ehrenrechte
3.) Er ist noch CDU-Mitglied
4.) Er und sein Weib beziehen immer noch die   garantierten Prozente aus ihrem 50 000€    Fond bis zum Jahr 2016.


Am 4. Januar 2008 las ich in der Berliner Zeitung, die Deutschen sind so wohlhabend wie noch nie (1), vor einiger Zeit wurde in dieser Zeitung auch unsere Exportweltmeisterschaft (2) bejubelt.

Dazu mein Kommentar:
(1) Hurra wir sind Exportweltmeister
Ist da für Arbeitnehmer irgend ein Grund zum Jubeln drin?
2007 - Aktuelle wirtschaftspolitische Analysen der IG Metall ... Die deutsche Wirtschaft exportierte im Jahr 2006 Waren im Wert von rund 900 Milliarden Euro. Der Exportüberschuss erreichte ein Rekordniveau von über 160 Milliarden Euro.

*Exportüberschuss ist die Differenz zwischen Ausfuhr und Einfuhr im Außenhandel der Bundesrepublik.
*Übersetzungsversuch:
Die Arbeitnehmer im Land haben Produkte hergestellt, die, die Unternehmer in’s Ausland verkauft haben, die Produkte sind also weg und können hier bei uns nicht gekauft werden. Im Ausland haben sie jedoch weniger Produkte gekauft, so dass ihnen 160 Milliarden Euro als Exportüberschuss in die Kassen flossen. Kein Arbeitnehmer hat etwas davon, lediglich der Kontostand einer kleinen Minderheit wird um diesen Betrag ansteigen.

(2) *Die Dresdner Bank jubelt die Deutschen haben ihren Reichtum vermehrt!*
Die Deutschen sind so wohlhabend wie noch nie, jubeln die Ökonomen der Dresdner Bank in einer neuen, gestern veröffentlichten Studie.
So summierte sich das Bruttogeldvermögen der Bundesbürger im Jahr 2007 auf den unvor- stellbar hohen Betrag von 4,76 Billionen Euro - ein Zuwachs von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Pro Kopf der Bevölkerung sind das 58 000 Euro. Auch die Sparquote ist gestiegen - und zwar von 10,5 auf 10,8 Prozent. Das Statistische Bundesamt hat zuletzt für das Jahr 2003 untersucht wie dieses Vermögen verteilt ist, die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung besaßen damals 51 Prozent des gesamten Vermögens. Die untere Hälfte der Bevölkerung teilte unter sich lediglich fünf Prozent des gesamten Vermögens. In den vergangenen 4 Jahren dürfte sich die ungleiche Verteilung weiter zu Gunsten der Upperclass verschoben haben. Die Schulden der Bundes- bürger summieren sich nach Schätzungen der Dresdner Bank auf 1,6 Billionen Euro. Rein statistisch, die statistisch ausgewiesenen Schulden abgezogen beträgt das durch- schnittliche Nettovermögen, pro Bürger „nur" knapp 40 000 Euro. Seit der unseligen Harz4 Regelung sind über die, die überhaupt nicht in der Lage sind Schulden zu machen (Kreditun- würdig) kaum Zahlen zu Ermitteln. 2004 hatten noch rund 2,9 Millionen Personen oder 3,5% der Bevölkerung Sozialhilfe bezogen, die Zahl dürfte 2007 wesentlich höher liegen wird jedoch unter Neubegriffen wie ALG2 und ähnlichen verborgen.
 
Aussagekräftig ist auch folgendes:
Zu Beginn des Jahres 2006 setzte sich der seit dem Jahr 2000 zu beobachtende Trend stark steigender Verbraucherinsolvenzen fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Januar 2006 7 028 Verbraucherinsolvenzen (+ 55,5% gegenüber Januar 2005) verzeichnet. (Das betrifft nur die, die noch Schulden machen konnten.) Gleichzeitig gingen die Unternehmensinsolvenzen, die auch schon 2005 rückläufig waren, um 8,4% auf 2 588 zurück.

Dann am 4. Jan. 08 noch dies:
Ein Tag Knast kostet 88,70 Euro

In Berlin sind Gefängnisse billiger als in anderen Ländern. Ein Tag im Berliner Gefängnis ist gar nicht so teuer, zumindest im Vergleich mit den anderen Bundesländern. Personal, Essen, medizinische Versorgung und der Unterhalt der Gefängnisse summieren sich in Berlin auf einen Betrag von 88,70 Euro pro Hafttag. Der Durchschnitt der 16 Bundesländer liegt bei genau 92,87 Euro. Die Zahlen hat Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) in einer Antwort auf die parlamentarische Anfrage des FDP-Abgeordneten Sebastian Kluckert veröffentlicht. Am günstigsten sitzt es sich für den Steuerzahler in Bayern im Gefängnis. Dort kostet ein Hafttag nur 67,35 Euro. Allerdings warnt die Senatsjustizverwaltung vor dem direkten Vergleich. Anders als in Berlin werden in Bayern zum Beispiel die Gefangenen- transporte von der Polizei erledigt. Das heißt, diese Kosten fallen nicht im Haushalt des Justizministeriums an. In Rheinland-Pfalz sind die Investitionskosten nicht bei den Gefängniskosten abgerechnet. Andere Länder haben für die Ausbildung und Beschäftigung der Gefangenen eigene Landesbetriebe ge- gründet. „Die Tageshaftkosten lassen sich wegen der unterschiedlichen Strukturen des Justizvollzugs in den einzelnen Ländern nur bedingt vergleichen", schreibt die Senatorin.
Am teuersten ist es in Hamburg. Dort kostet ein Hafttag fast 115 Euro. Dem Vernehmen nach hat Hamburg auf der einen Seite viele Justizvollzugsmitarbeiter. Auf der anderen Seite kämpft die Stadt mit einem „Gefangenen-schwund". „Die haben Plätze frei", sagte ein Kenner der Gefängnisse.

Findet es bitte nicht merkwürdig, mir fiel dazu sandimgetriebe ein:
http://sandimgetriebe.attac.at/986.html da geht es um Existenzminimum und Mindestlohn und die Mainsteammedien labern ja jetzt über Koch’s Wahlkampfparole „Jugendkonzentrationslager“ herum. Irgendwie kommt mir das dermaßen Blöde vor. Warum nicht die Ursachen bekämpfen wäre doch sinnvoller als an den Auswirkungen zu laborieren. Denn der Durchschnittliche Knastplatz mit monatlich 2786,- Euro Kosten, das übersteigt doch alle Mindestlöhne und liegt weit über dem Sozialhilfesatz.
Ein Beispiel:
Der Mindestlohn für un- und angelernte Bauarbeiter liegt bei etwa 10 Euro. Bei einer durchschnittlichen tariflichen Arbeitszeit von 38,5 Stunden in der Woche (167 Stunden im Monat) wären das 1.670 Euro brutto.

Versicherungslobbyist Raffelhüschen immer auf Werbetour, jetzt für die Privatisierung der Pflegeversicherung. Nachdem nun bei der Rente der Durchbruch in die private Vorsorge geschafft ist, soll als nächstes die gesetzliche Pflegeversicherung sturmreif geschossen werden.
 Mehr:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=2514


Weltweit operierende Multinationale- TerrorNetzwerke (M-T-N)!

Multinationale Konzerne = Kosmokraten nach J. Ziegler - Betreiber einer Refeudalisierung nach dem Konsensus von Washington. “Ein Kind, das heute verhungert, wird ermordet”. Der Schweizer Soziologe und UN- Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, ruft zum Aufstand gegen die Weltherrschaft der Konzerne auf und
plädiert für eine Auflösung von WTO und IWF.
Im Gespräch mit Ralf Willinger

......... in Ihrem neuen Buch “Das Imperium der Schande” sprechen Sie von einer Refeu- dalisierung der Welt. Was meinen Sie damit?

In den letzten Jahrzehnten sind auf der Erde unglaubliche Reichtümer entstanden, der Welthandel hat sich in den letzten 12 Jahren mehr als verdreifacht, das Welt-Brutto- sozialprodukt fast verdoppelt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ist der objektive Mangel besiegt und die Utopie des gemeinsamen Glückes wäre materiell möglich. Und gerade jetzt findet eine brutale, massive Refeudalisierung statt. Die neuen Kolonialherren, die multi- nationalen Konzerne - ich nenne sie Kosmokraten - eignen sich die Reichtümer der Welt an. Diese neue Feudalherrschaft ist 1000 Mal brutaler als die aristokratische zu Zeiten der Französischen Revolution.

Wie funktioniert diese Feudalherrschaft im 21. Jahrhundert?

 Die Legitimationstheorie der Konzerne ist der Konsensus von Washington. Danach muss weltweit eine vollständige Liberalisierung stattfinden: Alle Güter, alles Kapital und die Dienstleistungsströme in jedem Lebensbereich müssen vollständig privatisiert werden. Nach diesem Konsensus gibt es keine öffentlichen Güter wie Wasser. Auch die Gene der Menschen, der Tiere und Pflanzen werden in Besitz genommen und patentiert. Alles wird dem Prinzip der Profitmaximierung unterworfen. Dabei setzen die Konzerne zwei Massenvernichtungswaffen ein, den Hunger und die Verschuldung. Das Resultat ist absolut fürchterlich. Die Hungerzahlen steigen in absoluten Zahlen immer weiter an. Letztes Jahr sind nach dem Welternährungsbericht jeden Tag 100.000 Menschen an Hunger oder seinen unmittelbaren Folgen gestorben, alle 5 Sekunden ist ein Kind unter 10 Jahren verhungert. Und dies, obwohl die Weltlandwirtschaft schon heute - ohne Gentechnik, etc. - problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren könnte, wie derselbe Bericht feststellt. D.h., es gibt keinerlei Fatalität für die Massenzerstörung der Welt. Ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.

Was muss passieren, um diese mörderische Entwicklung zu stoppen?

Zuerst muss die theoretische Legitimation dieses Systems, der Konsensus von Washington, die Ökonomisierung der Natur, diese Wahnidee muss zerstört werden. Dann muss der Aufstand des Gewissens, ein Sozialaufstand, gegen die kosmokratische Minderheit, die, die Welt beherrscht, organisiert und durchgesetzt werden. Denn diese kannibalische Weltordnung von heute ist das Ende sämtlicher Werte und Institutionen der Aufklärung, unter denen wir bisher gelebt haben, das Ende der Grundwerte, der Menschenrechte. Entweder wird die strukturelle Gewalt der Konzerne gebrochen. Oder die Demokratie, diese Zivilisation, wie sie heute in den 111 Artikeln der UNO-Charta oder im Deutschen Grundgesetz fixiert ist, ist vorbei und der Dschungel kommt. Es ist eine Existenzfrage...........
Aus- http://www.germanwatch.org/zeitung/


Organisationsformen der MultinationalenTerrorNetzwerke (MTN):

1. Bankenkonsortien, Versicherungen und Fonds (Finanzdienstleister)
2. Erdöl-und Gasexploitationskonzerne
3. Transportunternehmen (Tanker, Containerschiffe etc.)
4. Energieerzeuger
5. Erdölraffinerien
6. Chemiekonzerne
7. Automobilindustrie
8. Waffenhersteller incl. ABC
9. Agroindustrie; Saatgutzucht (GEN)
10. Medizintechnik, Gesundheitsindustrie
11. Tabakindustrie

M-T-N unterscheiden sich grundsätzlich von dem Individuellen sowie den organisierten Terrorgruppen denen Mr. Bush sein Nachfolger Obama, Dr. Merkel und Schäuble & Co den Kampf angesagt haben.

MTN terrorisieren mit Hilfe ihrer Regierungen ganze Nationen (Nahost-Ölstaaten), sie halten sich durch Polizei- und Militärausbildung sowie Waffenlieferungen Mittelalterliche Potentaten an der Macht. Damit erzeugen sie selbst von fundamentalistischen Eiferern gebildete Terror- gruppen. Keine Bildung außer Koranschule; bitte beachten, auch mit der Bibel wurden Kreuzzüge organisiert und in USA in Wisconsin wird jetzt in einigen Schulen wieder die Schöpfungsgeschichte anstelle der Evolutions- lehre gelehrt.

M-T-N’s und ihre Terrorformen werden von keinem G8- Staat bekämpft sondern gefördert.

Die Liste der M-T-N’s von 1-11 ist nicht vollständig, wichtig ist, die führenden Unter- nehmen in diesen Bereichen sind International tätig. Was immer noch als Lobbyismus bezeichnet wird, ist heute eine Verniedlichung der tatsächlichen Geschehnisse. In der Praxis werden Gesetzesvorlagen über Steuernach- lässe, Subventionen, Industrieansiedelungszu- schüsse etc., von daran interessierten Multinationalen-Konzernen bzw. Konsortien erstellt, sodann von auf ihrer Lohnliste stehenden Politikern eingebracht, die vorab klären wie viel Stimmen dafür kostenlos zu haben sind und den fehlenden Rest einfach dazu kaufen. (Auch Erpressungen [sie unterhalten dafür eigene Datensammel- abteilungen] sind, weil kostenneutral an der Tagesordnung)
Transnationale Unternehmen verfügen über Dollar- bzw. Eurovermögen. die teils, ein vielfaches der jährlichen Einnahmen eines Nationalstaates betragen. Einkauf von Politikern und der Unterhalt von gigantischen international operierenden PR-Agenturen sowie die Übernahme von Presse, Rundfunk, TV und Internetportalen unter neutral er- scheinenden „freien“ Konsortien (oder Medienzaren) stellen in ihrer Jahresbilanz lediglich Peanuts dar.
Weltweit schüren sie die Angst vor Terror- anschlägen, betreiben internationale Kampagnen für Kriege gegen den Terror, denn nur im Kriegsfall steigen ihre Umsätze (8) ins Gigantische und die Kriegsbeute z. B. Iraköl (2+3+5) steigert die Rendite auf über 160%. Hier nun eine Grafik über Staat & Staatsmacht:

Aus Staatsmacht und Demokratie - Grafik:
http://www.flegel-g.de/Staatsmacht.jpg

Die MTN’s unterhalten Lobbyisten in allen Nationalstaaten in denen sie tätig sind oder tätig werden wollen. Wo sie auf Regierungen treffen die gegen Lobbyismus immun sind inszenieren sie Staatsstreiche, unterstützen sie bzw. initiieren sie separatistische Kräfte um letztlich doch an die begehrten Rohstoffe zu gelangen. (Oder z. B. Teile der EU an- zugliedern und andere Landesteile fern zu halten, siehe Juguslawien)

Interessant dürfte auch etwas sein was kaum kolportiert wurde, noch während des 2. Weltkrieges wurden PW’s (Prisoner of War) in den USA in Demokratie unterrichtet (Natürlich auf freiwilliger Basis, incl. besserer Behandlung und Versorgung). Selbstverständlich pluralistisch, selektiert nach Liberal, Neonational und Christlich- demokratisch ohne das die einzelnen Gruppen voneinander wussten. Inwieweit auch die Neugründung von Gewerkschaften vor Ort gelehrt wurde ist mir nicht bekannt, ich gehe aber davon aus. Der aktuelle Wahlspruch der MTN’s lautet wohl, machet euch die Parteien untertan, so seid ihr gefeit gegen jeglichen Regierungswechsel, das ist jedenfalls aus den pro MTN- Gesetzen der letzten Jahrzehnte deutlich ablesbar. Schon die Multi’s in der Weimarer Republik, Krupp, Ig- Farben etc. haben sich durch Sponsoring der Nationalsozialisten den Faschismus als eine ihrer Herrschaftsformen selbst gewählt.
Ich gehe mal davon aus das die heutigen Organisationen der Neonazis zum großen Teil direkte Gründungen von MTN sind und auch von denen finanziert werden, damit werden die vom jetzigen Herrschaftssystem enttäuschten und frustrierten quasi als Reservisten der MTN aufgefangen. In der Burep. ist der vom Hitlerregime nahtlos übernommene Anti- kommunismus in breiten Bevölkerungsschichten vorherrschende Ideologie und einer der hauptsächlichen Gründe, sich mit linken Alternativen nicht zu befassen, hinzu kommen die vielen Menschen aus dem ehemaligen sog. Realsozialismus, die diese Herrschaftsform als repressiv und ihren individuellen Interessen entgegenstehend erlebten, kaum Bananen & Appelsinen- Gütezeichen Q nur für den Westen etc. nicht zuletzt die Reisefreiheit in westliche Länder nicht wissend wie prozentual klein die Menge der international Fernreisenden in der Bu-rep. trotz Reisefreiheit tatsächlich war und ist, dazu aus der Reihe "Gesundheits- berichterstattung des Bundes" Heft 2 /01 etwas ältere Zahlen: HIER
Der überwiegende Teil der Deutschen reiste schon 2006 zu Zielen im eigenen Land: HIER
Infolge der Krise dürfte der Trend bis 2010 noch angestiegen sein.

M-T-N 1.
Privatisierung Versicherung

z. B. das Sozialversicherungssystem in der Bundesrepublik -Bert Rürup. Er gilt, auch als Wirtschaftsweiser, aber ich glaube, hier hat Pisa zugeschlagen, denn eigentlich muss das Wirtschaftsweißer, heißen. Jemand, der die Schandflecke der Großwirtschaft weiß übertüncht.

So richtig bekannt wurde er mit der Demographie und der Rentenreform, als Vorsitzender der so genannten Rürup- Kommission. Unterstützt von dem anderen Versicherungsvertreter mit Professur, Bernd Raffelhüschen, gelang ihm die einmalige Vision einer 50-Jahresvorschau. Das ist natürlich etwas, was andere Science-Fiction- Schrift- steller auch können, aber den Beiden gelang der Clou, den Menschen, der Presse und der Politik das als bare Münze zu verkaufen.... Dann hat er sich mit Bernd und anderen INSM- Botschaftern zusammengesetzt und zunächst inoffiziell die Frage geklärt, was man denn tun könne. Schnell wurde allen Beteiligten mit Schrecken klar, dass die Wirtschaft an der staatlichen Rente nichts verdient, sondern im Gegenteil noch über die Beiträge dafür zahlen muss. Ein unhaltbarer Zustand. (INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft)Aus Versicherungsvertreter mit Professorentitel -
http://www.flegel-g.de/index.htm

An die
Damen und Herren des
Deutschen Bundestages

Betr.: Terrorbekämpfung
Sehr geehrte Damen und Herren,
man kann fast vermuten, dass Terrorismus Regierungs-Politiker glücklich macht, gibt es ihnen doch einmal die Möglichkeit, alle Facetten ihrer Kreativität auszuspielen, natürlich nur um präventive Maßnahmen zu erreichen.

Nach dem 11.09.2001 wurden Gesetze zur Bekämpfung von Terrorismus erlassen, mit denen Überwachungsmaßnahmen erheblich verschärft wurden. Bisher fehlt allerdings jeder Hinweis an die Bevölkerung und meines Wissens nach auch eine Offenlegung der aufgrund dieser Gesetze zu verzeichnenden Fahndungserfolge. Hauptsache scheint zu sein, man darf überwachen...........

Jetzt werden, ohne dass man weiß, was die bisherigen Gesetze gebracht haben, erneute Verschärfungen der Gesetze gegen den Terror angestrebt. Aufgabe des Staates ist es, Notlagen in der Bevölkerung zu verhindern und nicht, sie zu schaffen und permanent zu verschärfen.

Mit dem Optimierungs- und Fortentwicklungs- gesetz zum SGB II hat diese Regierung (in vollem Wissen) nicht nur auf der Basis von nicht existentem Betrug verschärfte Gesetze der Kontrolle und Überwachung geschaffen, sondern auch eine Spaltung der Gesellschaft in eine Mehrklassengesellschaft durchgeführt. Sie hat bewusst die bereits bestehende Armut in diesem Land extrem verschärft und Über- wachungsmechanismen mit fadenscheinigen Begründungen eingeführt, die jeder Rechts- staatlichkeit Hohn sprechen: Dieses Deutsch- land ist kein Rechtsstaat mehr. Es hat die Überwachungsmethoden der Gestapo oder der Stasi bereits hinter sich gelassen und die Visionen von Orwell weit übertroffen. Wir leben bereits in einem Land des Staatsterrorismus und der totalen Überwachung.
Aus Terrorismusbekämpfungsgesetz-
http://www.flegel-g.de/index.htm

Die am 11.09.2001 zur Bekämpfung von Terrorismus verabschiedeten Gesetze sind einigen Interessengruppen nicht weitgehend genug!
Ein Überblick wie der Schäubelerismus funktioniert:
Google Eingabe: Schäuble+terror am 18. Julie 07 Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 1.940.000 für Schäuble+terror. (0,13 Sekunden)

News-Ergebnisse für Schäuble+terror - Meldungen des Tages (18. Julie 07)

1. Anti-Terror-Kampf Schäuble bemitleidet Sozialdemokraten - Focus Online - vor 2 Stunden gefunden

2. Anti-Terror-Maßnahmen Merkel nimmt Schäuble gegen Köhler in Schutz - Die Welt - vor 19 Stunden gefunden

3. Zypries: Schäuble soll konkrete Anti-Terror- Vorschläge machen - Heise Newsticker - 16. Juli 2007

1, 2, 3 es geht schon nirgends mehr, um die Verteidigung der im GG festgeschriebenen Bürgerrechte, sondern um die Ausfüllung und Umsetzung der Schäubelschen Ideen, oder sie allenfalls in Einzelpunkten abschwächen!

Bezeichnend ist schon allein das erst an 7. Stelle der Googelei folgendes steht: Stefans Webseite - Blog: Tagesschau: "Schäuble Terror" Sa, 07.07.2007, 21:27; Tagesschau: "Schäuble Terror" Sa, 07.07.2007, 16:12;
Petition: sofortige Amtsenthebung von Innenminister Schäuble ...
www.stefanjahn.de/- 50k -

Vorreiter und Kämpfer für mehr Freiheit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble
Er will das Grundgesetz so verändern, dass es “die nötigen Freiheiten im Kampf gegen den Terrorismus” biete. So die Einführung des Straftatbestandes der Verschwörung, “wie in Amerika”, sagte er. Das bedeute, “Gefährder zu behandeln wie Kombattanten und zu internieren”. (Ich vermute mal er denkt an die Errichtung von KZ’s a la US-KZ Guantánamo in Kuba)

Sowie Kommunikationsverbote im Internet oder mit dem Handy für als Gefährder eingestufte Personen. Bis hin zu “Extremfällen wie dem so genannten Target Killing”, also der gezielten Tötung von Verdächtigen durch den Staat.

?????
Ist also nur noch zu klären wie dieses hier aus dem Internet eingestuft werden wird ?:

Schäuble - Terror 2.0 ? - Seite 6 - Unixboard.de , “Aber wir wissen ja das _wirklich_ eine Gefahr von Schäuble ausgeht. Warum tun wir ihm nicht ein bisschen Polonium 210 ins Essen? ...”
Wird Unixboard.de , der Internetzugang gesperrt, die Betreiber ins KZ überstellt der Meinungsäußerer zum Abschuss freigegeben und was geschieht mit mir dem ali, der Verfasser dieses gesamten Textes?

Schäuble o. Ton:
“Die Stärkung des Präventivgedanken” bedeute eine “Stärkung der Verfassung”.

Fazit
Da werkelt irgendwo verborgen geheim- dienstlich der Verfassungsschutz! Bisherige Maßnahmen zur Verteidigung des GG gegenüber den Angriffen seitens der Großkoalitionäre– Null, daher mein persönlicher Vorschlag Auflösung dieses unfähigen Haufens ggf. einen dies bezüglichen Antrag, an das Verfassungsgericht stellen.

Gefährdung durch Terrorismus in Deutschland
Zwischen September 1972 und Julie 2006 das heißt in 33 Jahren und 10 Monaten hatten wir in Deutschland durch Terroranschläge
44 Tote und 237 Verletzte zu beklagen! Quelle: wiki

2001 Anschlag auf die Twin Towers Washington, Bush erklärt den Krieg gegen den Terror.

Berlin 11.09.2001
der Bundestag verschärft Gesetze und entwickelt neue gegen den Terror. Die müssen anscheinend sehr gut gegriffen haben denn:

Tote durch terroristische Anschläge in Deutschland seit 2001: 0.

2007, welche tiefgreifende Verschlechterungen, sie nennen es Reformen, kommen auf uns zu, wenn sie jetzt Stimmung für den totalen Überwachungsstaat machen? Wird hier nach dem Prinzip gestrickt <schlagt den Esel>....?

Hoffentlich werden meine Mitmenschen in diesem Staat, nicht erst wach, wenn auch das gestrichen worden ist:

II. Der Bund und die Länder Artikel 20[Staatsstrukturprinzipien; Widerstandsrecht] (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

M-T-N 7. gegen uns
Tote im Straßenverkehr seit 2001, seitdem wir vom internationalen Terrorismus so wahnsinnig bedroht werden (ohne die Umweltopfer, die an den Abgasen krepieren):

2001: 6.962 2002: 6.842
2003: 6.606 2004: 5.844
2005: 5.361 2006: 5.095
(dazu findet man im Innovatgions-Report übrigens folgenden Satz: Damit hat sich die günstige Entwicklung der letzten Jahre bei den Verkehrstoten auch 2006 fortgesetzt.)
TOTAL: ca. 37.000

In Dtl. erweitert sich die Verkehrsfläche stündlich ca. um ein Fußballfeld!
....
Auf BRD-Straßen starben im Jahr 2002 insgesamt 6832 Menschen, darunter 584 RadfahrerInnen und 863 FußgängerInnen. 476.422 Menschen wurden bei Verkehrsunfällen allein im Jahr 2002 teils schwer verletzt. 2004 riss der BRD- Straßenverkehr 5844 Menschen bei 2,25 Millionen Unfällen in den Tod. [1]

Weltweit sterben jährlich etwa 1 Million Menschen durch Straßenverkehr, 2035 erwartet die Weltbank 2,5 Millionen Verkehrstote, dass wären insgesamt 50 Millionen Tote seit Einführung des Automobils:
so viele wie im 2. Weltkrieg insgesamt.

Luftverschmutzung
Der motorisierte Individualverkehr (MIV) hat einen Anteil von mindestens 24 % an den in der EU verursachten CO2-Emmissionen.
Seit 1985 wurde der Energieverbrauch des Verkehrs um 47 % erhöht, in anderen Wirtschaftsbereichen dagegen um 4,7 %.
Die Menscheit verbraucht das Erdöl, gerade für den MIV, 400.000 mal schneller, als es entstanden ist. Die WHO berichtet von über 3 Millionen Menschen, die jährlich aufgrund von Luftverschmutzung sterben, ca. die Hälfte davon erliegen den Folgen von Fahrzeug-
(MIV-) Emmissionen. [2]

70.000 Tote jaehrlich in Deutschland durch Feinstaub
Einer neuen Studie zufolge sind die aktuellen Grenzwerte fuer Feinstaub viel zu hoch angesetzt. Auch eine Ueberschreitung der Grenzwerte an nur einem Tag fuehrt danach bereits zu einer hoeheren Zahl an Todesfaellen. Auf Deutschland bezogen ist entsprechend einer Untersuchung der WHO zufolge mit jaehrlich 70.000 Todesfaellen zu rechnen, fuer Europa liegt diese Zahl bei ueber 300.000. Verursacher fuer die Emission von Feinstaub ist in erster Linie der Strassenverkehr, ins- besondere der Ruß von Dieselfahrzeugen. Ausgeloest werden durch den Feinstaub, etwa durch Rußpartikel, Atemwegs- und Herzer- krankungen. Geschaedigt werden durch den Staub die Blutgefaeße des Koerpers. Betroffen sind vor allem Kinder und aeltere Menschen. In der oesterreichischen Studie wurde der Zusammenhang zwischen lokaler Feinstaubbe- lastung und dem Auftreten entsprechender Erkrankungen untersucht. Das Problem bestehe ursaechlich in der Nachgiebigkeit der Politik gegenueber der Automobilindustrie.

abgase töten uns

Wann endlich ist auf KFZ’s der Aufdruck :

Autoabgase töten Menschen;

Co2 Ausstoß dieses PKW xx,xx Kg auf 100 Km;

Feinstaubemission xx mg auf 100 Km,

oder Abgase töten unsere Kinder- aufgedruckt?
 

ich vergifte luft m feinstaub

töten kinder


























Auf den beiden Seiten der Fahrzeuge, ab Werk angebracht., würde -Ich verursache den Klimawandel -, sich auch nicht schlecht machen oder! Entfernung der Warnungen wird mit 1500 Euro Strafe belegt? Spielzeuge in PKW und anderen Formen sind mit Herstellungs- und Einfuhrverbot belegt sowie Autoquartetts und Videospiele. Rallys und Rennen sind verboten. Werbung für diese Produkte ist untersagt.

M-T-N 10.
Tot durch Gesundheitsindustrie
„25 000 Todesfälle durch medizinische Fehl- behandlungen(´Kunstfehler`) sind jedes Jahr in der Bundesrepublik bei insgesamt 100 000 Medizinschäden zu beklagen“, so heißt es in dem Anfang 2000 vorgelegten „Gesundheits- politischen Programm“ des APV. Weiter wird in dem Programm ausgeführt: „Diese Zahlen hören sich zunächst schockierend und vor allen auch unglaubwürdig an, weil die Zahl der Medizintoten höher liegt als die Zahl der Verkehrstoten. Die genannten Zahlen sind aber gut belegt und ergeben sich aus wissenschaftlichen Hochrechnungen, so u.a.
10 000 Tote durch Hygienemängel in den Kliniken (Prof. Daschner, Freiburg und Prof. Zastrow, Berlin) zwischen 5 000 und 8 000 Tote durch nicht indizierte Medikamenten- Verordnung- en (Prof. Schönhöfer, Bremen) und 2 000 Tote durch Spätschäden unnötiger oder unsachgemäßer Röntgenstrahlen- anwendungen (Prof. Lengfelder, München). [3]

M-T-N 1. Leben unter diesen Bedingungen nicht mehr Lebenswert!
Praktizierter Staats-Terrorismus bei Hartz IV –
z. B.: Nicht-Anerkennung des Wachstums- und Schulbedarfs von Schulkindern unter 14 Jahren. Vor Hartz IV waren die Regelsätze von Schulkindern von 7 bis 14 Jahren 30% höher als die von Säuglingen, bei Alleinerziehenden 20%. Seit 2005 jedoch setzen SPD/Grüne/CDU und FDP den Bedarf von Schulkindern unter 15 mit dem von Säuglingen gleich. Die SPD/CDU Bundesregierung tut etwas gegen Kinderarmut. Mit der Anhebung des Regelsatzes ab 1.Juli 2007 um 2 Euro mtl. stieg der im Regelsatz von Schulkindern bis 14 Jahren enthaltene Anteil für die Ernährung von 2,27 auf 2,28 Euro pro Tag. Der Aufschwung ist auch bei Hartz IV- EmpfängerInnen angekommen. [5] Die Totale Ausforschung und die Nachweispflichten gegenüber den Behördenvertretern.

13.07.2007 "Das Phänomen des guten Sterbens wird zunehmend an Bedeutung gewinnen"
Interview mit der Berliner Sozialhistorikerin und Suizid-Forscherin Dr. Ursula Baumann. Nach Schätzungen der WHO nehmen sich pro Jahr weltweit eine Million Menschen das Leben. Darunter sind 10 000 Deutsche. [4]

Auch das noch!
Das sichere Heim?
Mittwoch, 18.07.2007
Vor allem für Senioren und Kleinkinder ist das eigene Zuhause gefährlich: Jährlich sterben dort tausende Menschen nach Stürzen, Ver- brennungen oder sogar durch Ertrinken. Im Jahr 2004 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 6262 tödliche Haushaltsunfälle, rund 300 mehr als im Straßenverkehr. [6]

[1] mobil ohne Auto
[2] lycos/verkehrstote
[3] üPatientenuntersttzung pdf
[4] ärtztezeitung
[5] erwerbslosenforum
[6] stuttgarter nachrichten

Also, im Bezug auf die Weltweit agierenden
M-T-N ist reichlich Handlungsbedarf
Es geschieht jedoch absolut nichts. Die sich verschärfende Bedrohung durch die MultinationalenTerrorNetzwerke wird einfach nicht zur Kenntnis genommen. Ausgerechnet in dem Bereich des Terrors durch Radikalisierte, die sich eigentlich damit, den weltweit agierenden M-T-N’s entgegenstellen und deren Tötungsrate in Deutschland seit dem Jahre 2001 Null ist, soll eine weitere Einschränkung unserer Freiheiten geschuldet sein. Wie weit wollen sich die Regierenden noch im Interesse der M-T-N’s auf Völkerrechtswidrige Kriege einlassen. Auch wer nur stiller Nutznießer der Beutezüge der M-T-N’s ist macht sich schuldig.

Was uns erwartet am Beispiel Kolumbien:
Seit über 40 Jahren wütet in Kolumbien ein bewaffneter Konflikt, bei dem es um die Kontrolle von Land und Territorien geht. Die Akteure sind die Guerilla, paramilitärische Gruppierungen und der Staat. Die Leid- tragende ist meist die Zivilbevölkerung auf dem Land. In Kolumbien herrscht ein Regime, das von den sozialen Bewegungen im Land als staatsterroristisch bezeichnet wird. Soldaten und Paramilitärs können mit nahezu 100- prozentiger Straflosigkeit rechnen, wenn sie Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung begehen.
Paramilitärs, die für 3 Millionen Vertriebene und zehntausende Morde verantwortlich sind, werden derzeit de facto amnestiert.
Das "Permanente Tribunal der Völker" ist von Gewerkschaften, JuristInnen und anderen AkteurInnen sozialer Bewegung nach Kolumbien gerufen worden. Es soll in einem Akt symbolischer Rechtsprechung den Trans- nationalen Konzernen, die in Zusammenarbeit mit dem Staat und den Paramilitärs die Gewerkschaften angegriffen und Arbeiternehmer-Innenrechte mit Füssen getreten haben, den Prozess machen.
In einer ersten Anhörung am 1. und 2. April in Bogotá wurde über die Konzerne Coca-Cola, Nestlé und Chiquita verhandelt. Im Juli 2008 soll das von renommierten JuristInnen besetzte Tribunal zu einem Urteil kommen. Videoclips kanalB: HIER

Dokumentarfilm kanalB nr_24:
Ermordete Coca-Cola Gewerkschafter
Isidro Gil wurde am 5. Dezember 1996 in der Coca-Cola abfuellanlage 'Bebidas Y Alimentos de Urabá' von paramilitaers erschossen. der Mord war die Antwort des Unternehmens auf den Forderungskatalog, den Isidro Gil als Gewerkschaftsvorstand dem Unternehmen zur Eroeffnung der Tarifverhandlungen vorgelegt hatte. in der folge zwangen Paramilitaers die gesamte Belegschaft aus der Gewerkschaft auszutreten. Der film rekonstruiert den Fall im Detail und bettet ihn in die juengere politische Geschichte der region Urabá ein, wo 1995 bis 1998 durch tausendfaches morden die erfolgreiche Linkspartei Union Patriotica und alle sozialen Bewegungen ausgerottet wurden.
team: baerbel schoenafinger/bernhard kratz/ jorge pavez/volker moritz u.a.
laenge: 50 min | datum: 28-09-2004
ISBN der VHS: 3-936809-58-5 | ISBN der Video-CD: 3-936809-59-3 auch als DVD gegen 10 Euro +Versand/Vorkasse bestellbar: HIER

Permanentes Tribunal der Völker, Kolumbien
Die DVD besteht aus 20 Videoclips mit deutschen Untertiteln, die zusammen ca. 92 Minuten lang sind. 10 Euro+Versand: HIER

Videoclips zum ansehen kanalB: HIER


REISEFREIHEIT
In der DDR gab es keine in das westliche Ausland, wer in der BRD Schulden hat, hat diese Freiheit auch nicht. Die US-Bürger dürfen nicht nach Kuba. Wer jemals Kommunistischen Organisationen angehörte darf nicht nach USA reisen. Kubaner erhalten kaum Visa von ihren Zielländern, und müssen ein Rückflugticket hinterlegen. Geschätzte über 90% der Welt- bevölkerung, wird nie das Geld aufbringen können via Jet einen anderen Kontinent an zu fliegen. Dazu etwas ältere Daten, jetzt in 2010 könnte sich alles halbiert haben:

gbe- bund

Insgesamt wurden 212,2 Millionen Reisen gezählt. (incl. Geschäfts- und Politikerreisen) aus: germany-extranet de pdf

 

AN DEN RAT DER EUROPÄISCHEN UNION
Entwurf zur Entwicklung
der Beziehungen EU-USA

EU-Rat "AUSSENBEZIEHUNGEN"
Berlin, 27. September 2008 Entwurf zur Vorlage der nächsten Sitzung des Rates:

"1. Obwohl das politische, wirtschaftliche und soziale System in den USA, im Wesentlichen unverändert geblieben ist, hat der Rat fest- gestellt, das erstmals in der Zeit der Beziehungen EU-USA eine immense Einschränk- ung der Bürgerrechte durch Maßnahmen der Bush-Administration, die Demokratie in den USA auf das schärfste bedrohen. (Patriot-Act / Homeland Security ) Der Rat ruft die amerikanische Regierung dazu auf, die nötigen politischen und wirtschaftlichen Reformen durchzuführen, um das Alltagsleben des Amerikanischen Volkes zu verbessern.

2. Die EU, verfolgt die politische Entwicklung in den USA einschließlich der Menschenrechtslage, mit großer Aufmerksamkeit. Der Rat beklagt es, dass die Menschenrechtslage sich durch die jährlichen Steigerungen der Zahl an Insassen in staatlichen Gefängnissen, zu Überbelegungen von bis zu 70% geführt hat, das führt zu unmenschlichen Bedingungen.
Die amerikanischen Tierschutzbestimmungen garantieren den Tieren in der Mastviehhaltung, zur Zeit mehr Raum als den Gefangenen in den Staatlichen Gefängnissen zur Verfügung steht. Der amerikanische Weg, profitorientierte Privatgefängnisse zu zulassen, hat zu mafiosen Strukturen bezüglich der Gefangennahme, Verurteilung und Zuführung von Bürgern in diese Privateprisons geführt.
Die Gefängnisinternen „Ordnungssysteme“, sind zudem darauf ausgelegt die Verweildauer über die Richterlich verfügte Haftzeit zu verlängern, da nur bei vollster Auslastung die Gewinnmarge von 15% für die Anteilseigner gehalten werden kann. Die Zunahme der Zahl der politischen Gefangenen sowie der Schikanen und Menschenrechtsverletzungen gegen Bürger der USA und anderer Nationen in Gefangenenlagern wie Guantanamo ist mit außerordentlicher Besorgnis zu betrachten. Die amerikanische Regierung verweigert ihren Bürgern mit den nach dem 9/11 geschaffenen Gesetzen die international anerkannten bürgerlichen, politischen und wirtschaftlichen Rechte und Freiheiten. Das System der sozialen Sicherung in den USA, besonders im Bereich Krankenversicherungen ist für ein Land wie die USA unter aller Würde.
Die EU fordert die amerikanische Regierung auch im Hinblick auf die Eigenschaft der USA als Mitglied des Menschenrechtsrats dazu auf, alle politischen Gefangenen bedingungslos freizulassen, und bekräftigt, dass diese Frage eine der wichtigsten Prioritäten in ihrer Politik gegenüber den USA darstellt. Die EU appelliert an die amerikanische Regierung, das System der Militärstützpunkte weltweit aufzugeben, Atomwaffen zu ächten und auf ihre weltweite Abschaffung hinzuwirken und ruft die amerikanische Regierung zur Zusammenarbeit in diesem Bereich auf.

3. Alle friedliebenden Amerikaner, die der Freiheit, der Demokratie und der Achtung der universellen Menschenrechte verbunden sind, können sich der Solidarität und der fortwährenden Unterstützung durch die EU sicher sein. Die EU, wird einen Dialog mit der amerikanischen Zivilgesellschaft führen und allen Teilen der Gesellschaft auch praktische Unterstützung auf dem Wege zu einem friedlichen Wandel in den USA zuteil werden lassen. In diesem Zusammenhang verweist der Rat auf die weltweite Politik der EU zur Unterstützung der Verteidiger der Menschen- rechte im Einklang mit den EU-Leitlinien in diesem Bereich.

4. Die EU erkennt das Recht der amerikanischen Bürger an, in aller Unabhängigkeit über ihre Zukunft zu entscheiden, und ist nach wie vor bereit, auch durch die Instrumente einer friedlichen Zusammenarbeit einen positiven Beitrag zu künftigen Entwicklungen in allen Bereichen der amerikanischen Gesellschaft zu leisten.

5. Die EU wird ihren intensiven Dialog mit der Zivilgesellschaft und der friedlichen Opposition intensivieren, wäre aber zugleich bereit, auch einen offenen und umfassenden Dialog mit der amerikanischen Regierung über alle Fragen von gegenseitigem Interesse zu führen. Dieser Dialog sollte sich auf die gesamte Palette der Bereiche erstrecken, in denen eine Kooperation potentiell möglich ist, d.h. auch auf die Bereiche Politik, Menschenrechte, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Er sollte auf gegenseitiger und diskriminierungsfreier Grundlage stattfinden.

Im Rahmen dieses Dialogs wird die EU der amerikanischen Regierung ihre Vorstellungen über Demokratie sowie universelle Menschenrechte und Grundfreiheiten darlegen. Eine amerikanische Delegation wird deshalb zu Sondierungsgesprächen nach Brüssel eingeladen."

Obiger Entwurf entstand in Anlehnung an die Empfehlungen des EU- Rates für Aussenbeziehungen gegenüber Kuba, unter Bei- behaltung der „verbindlichen Floskeln“ sind anstelle der Vorwürfe und Ratschläge gegen Kuba, ähnliche gegen die USA von mir eingesetzt worden !

Mein Entwurf an den EU-Rat als pdf:    HIER
Beschluss des EU-Rates gegen Kuba pdf: HIER


Auf der Heide blüht ein....
Als 2jährige vertrieben jetzt:

Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, im Nebenjob Berufsvertriebene Chefin des "Bundes der Vertriebenen" (BdV) wo so sinnreiches gepredigt wird wie: "seid fruchtbar und mehret euch" weil da die Vorstellung grassiert, zeugt Kinder die zeugen Kindeskinder, die zeugen... usw. und so werden auf alle Fälle mehr & mehr Vertriebene erzeugt. Denn dort vor Ort ist der Status Vertriebener erblich!
So soll in wenigen Generationen die Gesamtdeutsche Bevölkerung dann im wesentlichen aus Vertriebenen bestehen. Mit diesem Hintergrund gebührt ihr auch der Titel einer "Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion".
In dieser Funktion versuchte sie kurz vor der UNO-Abstimmung über das US-Embargo gegen Kuba antikubanische Stimmung zu machen. In einer Pressemitteilung massregelte sie, den spanischen Aussenministers Miguel Ángel Moratinos. Ihr Vorwurf an den Spanier: "das ihm offensichtlich wirtschaftliche Interessen näher sind als bürgerliche und politische Freiheiten", der Mann war in Havanna für eine Normalisierung der Beziehungen EU-Kuba eingetreten.
Frau Erika weiter:"Der Vorstoß Spaniens darf nicht dazu führen, daß Europa sich in der Kuba-Frage auseinanderdividieren läßt. Ziel muß eine kohärente europäische Menschenrechtspolitik sein, welche die Oppositionsbewegungen unterstützt und damit einen gesellschaftlichen Wandel hin zu Demokratie und Menschenrechten befördert." Die am 25. Juli 1943 in Rahmel/Westpreußen, als Tochter eines Besatzungssoldaten und ihrer nach Rahmel dienstverpflichteten Mutter geborene Erika streitet ansonsten für Entschädigungen, Rückkehrrechte und Vermögensrückgaben der Vertriebenen. Für die Polen gilt sie als Feindin der Nation. Das Zentrum gegen Vertreibung, das die Bundesregierung unter dem Titel "sichtbares Zeichen" errichten will, ist ihr Lebenswerk. Nur mit Mühe gelang es Kultur- Staatsminister Neumann (CDU), die polnischen Widerstände dagegen zu zerstreuen. Die Erika meint, der Bund der Vertriebenen müsse "selbstverständlich" bei der Errichtung dieser Dokumentationsstätte beteiligt werden. Privat hat sie sich der Zeugung nachwachsender Vertriebener verweigert, sie ist Verheiratet ohne Kinder.
Die Erika hat nichts erreicht

Außer mit USA & Israel und wenn ich recht erinnere mit der Insel Palau in einer Front zu stehen,

VORSORGE
Altersvorsorge für sich selbst:

Viele Eltern sind der Meinung, dass sie nicht genug für private Altersvorsorge tun, besagt die Auswertung einer Umfrage im Auftrag der Postbank.
 
Altersvorsorge für andere:
Viele Menschen haben nicht genug Einkommen für private Altersvorsorge, aber die Ehre, Besserverdienern mit ihren Steuerleistungen deren Altersvorsorge zu subventionieren.

Die Merkelin weiss nicht wozu die Bundeswehr in Afghanistan ist-

Derweil läßt die Bundeswehr bomben!
Die Taliban sind weder eine Armee, noch sind ihre Kämpfer als Gegner erkennbar, noch halten ihre kämpfenden Einheiten sich sonst in irgendeiner Art an die Haager Landkriegs- ordnung, nach der sich konkurrierende Staaten des Abendlandes mehr als 100 Jahre lang abschlachteten. Der Taliban trägt keine Schärpe mit der Aufschrift “Islamist”, kein Mullah-Kommandant trägt Schulterklappen oder legt an einer Straßensperre einen Al- Kaida-Mitgliedsausweis vor.

Jagd auf Benzindiebe in Afghanistan
Bei dem von der Bundeswehr angeordneten Luftangriff, auf zwei vermutlich von Taliban
entführte Tanklastzüge im nordafghanischen Kundus sind nach Angaben des Distrikt- Gouverneurs von Char Darah mindestens 135 Menschen getötet worden, darunter auch Kinder. Die Washington Post hatte von 125 Toten berichtet, darunter 24 Zivilisten.
Woran erkennt man Talibans? An der Waffe? Eine Waffe tragen, - angefangen beim Krumm- dolch -, fast alle männlichen Afghanen. Am Turban? Gleicher Befund. Oder tragen die Talibans eine Tätowierung, an der sie ein- deutig vom Rest der Bevölkerung zu unterscheiden sind?
Ich männlich geboren 1940 in Stendal, hab zunächst als die US-Armee 1945 in Stendal einzog, beim Benzinklau in meinem 5ten Lebensjahr nur Schmiere gestanden. Auf kleine Jungens haben die damals nicht geschossen. Als die Amerikaner abrückten und die Russen nachrückten, haben wir bei denen, Benzin, Autoreifen und Kohlen geklaut, auch die Russen haben nicht auf Kinder geschossen.

Bodycount (Leichen zählen)
Viele der Opfer von Kundus sind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, Franz-Josef Jung ist sich sicher das waren alles Talibans.
Es hat nur Talibans getroffen sowas weiß unser Verteidigungsminister einfach.
Etliche der verbrannten, waren dann allerdings auch für Afghanen einfach zu klein um erwachsen zu sein. Nun denn, da wird dann nachgeschoben, bei Kampfhandelungen lassen sich Kollateralschäden eben nicht ganz vermeiden. Seit vielen Jahren zankt sich Jung mit Presse und Politik über die Frage, ob in Afghanistan Krieg geführt wird. Jung redet vom "aktiven Einsatz für Frieden und Freiheit", bezeichnet die Toten aber als "Gefallene". Gefallene gibt es im Krieg. Im Frieden holt sich, wer hinfällt, bloss blaue Flecken.
 
Bodycount ist ursprünglich eine Erfindung der Spanier. Bei der Eroberung Kuba's versuchten sie, die auf der Insel lebenden Indianer zu zählen, aber es war unmöglich sie zu zählen, also erfanden Sie ein System, das die Yankee später kopierten, und nachdem sie alle Leichen gezählt hatten staunten sie fast, dass es mehr als eine Million Indianer auf Kuba gegeben hatte. Sie gingen dann nach Mexico, um weiter zu zählen. Ach eh ich's vergess, Bodycount war auch das System der Ami's, zum zählen der Indianer in Nordamerika. Nach der Devise nur ein Toter Indianer ist ein guter Indianer, wurden einfach die gegen Prämien abge- lieferten Skalps gezählt. In Vietnam haben die Traditionsbewussteren GI's es kurzzeitig mit dem Sammeln von Köpfen versucht, es dann jedoch wegen der schlechten Presse in der Welt fallengelassen und kehrten zum verein- fachten System zurück.
Jeder Tote Vietnamese war automatisch ein rechtmässig getöteter Vietkong.

Die Merkelin weiß Rat
"Wenn es zivile Opfer gegeben hat, dann werde ich das natürlich zutiefst bedauern", sagte Merkel am Sonntag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem britischen Premierminister Gordon Brown. Zugleich sagte die Kanzlerin den Bundeswehr- soldaten in Afghanistan ihre "politische Unterstützung" zu. Was die wohl davon haben werden, ich denke etwa soviel wie ein Hartz4er von der gleichen...?
Der französische Außenminister Bernard Kouchner hatte den Angriff am Wochenende als "großen Fehler" bezeichnet. EU-Außen- kommissarin Benita Ferrero-Waldner sprach von einer "großen Tragödie".

Klarheit muss her!
Die Merkelin will noch 2009 Klarheit darüber was wir dort machen?

Merkel bekräftigte, dass Deutschland, Groß- britannien und Frankreich die Einberufung einer internationalen Afghanistan-Konferenz noch in diesem Jahr unterstützen. Die Konferenz solle klären, in welchem Zeitraum welche Ziele erreicht werden sollen. Die einzelnen Partner müssten wissen, welche Aufträge sie zu erfüllen hätten. So müsse geklärt werden, wieviele Soldaten Afghanistan künftig brauche und wieviele Polizisten ausgebildet werden müssten

Dieser Klub der, der "Hirnpest" zum Opfer gefallenen, wird nie auf die Idee kommen die Afghanen, in einer demokratischen Volksabstimmung, abstimmen zu lassen, wieviel fremde Soldaten sie denn in ihrem Land haben wollen!

Bei dem Festhalten an den
alten Liberalen Konzepten
ist die Frage nur WANN?
Kanzlerin Merkel auf einer Veranstaltung für Banker in Frankfurt im Januar 2009.
"Es gibt das Gerücht das Staaten nicht pleite gehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht."

April 2009, plötzlich geht die Angst um, die Menschen fragen ungläubig:
„Kann Deutschland wirklich pleitegehen?“

"In 30 Jahren wird es
keinen Kapitalismus mehr geben"
Der Soziologe Immanuel Wallerstein sagte früh den Zusammenbruch des Sowjetblocks voraus und prophezeit nun das Ende des Kapitalismus. Immanuel Wallerstein war der Einladung einer spanischen Universität in die Hauptstadt Madrid gefolgt. Im überfüllten Veranstaltungssaal des Museums Reino Sofia sprach er über die Krise des Kapitalismus. Dabei sagte der Theoretiker, der im Kalten Krieg das Ende des Sowjetblocks prophezeite, nun das Ende des Kapitalismus in den nächsten 30 Jahren voraus.
Wallerstein spricht seit langen davon, dass wir uns am Ende der zweiten Phase eines Kondratieff-Zyklus befinden. Der Zusammen- bruch des Kapitalismus werde real, weil negative Konjunkturzyklen mit einer System- krise zusammenfielen, in welcher der Kapitalismus aus dem Gleichgewicht gerate, weshalb eine "Phase des politischen Chaos" anstehe.
Kompletter Artikel bei heise.de: HIER

Wie der Inhalt des Rettungspakets in der Kasse der Deutschen Bank landet
Bankenrettung zur Sicherung der Profite der deutschen Großbanken! Deutsche Bank Chef Ackermann erklärte, er würde sich schämen, Geld aus dem Bankenrettungspaket anzu- nehmen - das muss er nicht: die Milliarden aus der Steuerkasse landen ohnehin bei ihm.- ohne dass die deutsche Öffentlichkeit davon Kenntnis erhält: vorsorglich wurde im Gesetz zur Bankenrettung festgelegt, dass die Verwendung der Gelder geheimzuhalten ist.

Die jetzt verfügbaren Informationen erklären, warum sich Ackermann an der Urheberschaft des Rettungs- pakets beteiligte: es sichert die Profite seiner Bank. Mit einem bemerkenswert trickreichen System wurden von Ackermann die Öffentlichen und andere Banken zur Maximierung der eigenen Profite eingespannt: die Deutsche Bank kaufte auf dem amerikanischen Markt Ramschpapiere. Diese wurden anschliessend den Landesbanken und anderen Finanzinstituten, wie der IKB und der Hypo Real Estate angeboten und an diese verkauft - im Umfang von mehrstelligen Milliardenbeträgen. Die Abnehmer der Papiere verfügten jedoch selbst nicht über die notwendigen Mittel und erhielten deshalb zum Kauf der Ramschpapiere von der Deutschen Bank einen entsprechenden Kredit. Nachdem nun der Wert der von der Deutschen Bank eingekauften Papiere kollabierte, blieben den Landesbanken, der IKB, Der Hypo Real Estate usw. die Schuldverpflichtungen gegenüber der Deutschen Bank. Diese Kredite im Milliarden- umfang trieben sie in die Insolvenz bzw. in massive Liquiditätsprobleme. Damit die Deutsche Bank nun nicht auf die Erlöse aus dem Verkauf der Ramschpapiere verzichten musste - durch den Zusammenbruch der betroffenen Banken und deren Unfähigkeit die Kredite zurückzuzahlen - musste der Steuerzahler einspringen, dessen Geld von Peer Steinbrück verwaltet wird. Die Rettung der Landesbanken, der IKB und der Hypo Real Estate dient somit dem Zweck, dass die Deutsche Bank (und neben ihr vermutlich andere grosse deutsche Privatbanken), die Erlöse aus dem Verkauf der amerikanischen Ramschpapiere, die inzwischen wertlos wurden, erhält sowie darüber hinaus die anfallenden Zinsen der Milliardenkredite, mit denen sie das Spekulationsgeschäft ermöglichte Eingefädelt wurden diese für Ackermann und andere grosse deutsche Banken lukrativen Geschäfte mit Hilfe der Bundesregierungen unter Schröder und Merkel und insbesondere die Finanzminister Eichel und Steinbrück: unter Eichel wurde die Gesetzgebung so erweitert, dass der Handel mit den "innovativen Finanz- instrumenten " - heute bekannt als Ramsch- papiere bzw. "toxische" Verbriefungen auch in Deutschland möglich wurde. Die Bundes- regierung unter Angela Merkel (und ihrem Finanzberater Ackermann) setzte die Förderung dieser spekulativen Finanzgeschäfte fort, indem die Förderung des Verbriefungsmarktes (für den Handel mit den heute als "toxisch" bekannten Papieren) im Koalitionsvertrag festgeschrieben und bis heute nicht revidiert wurde. Darüber hinaus wurde in die Agenda des Koalitions- vertrages die weitgehende Lockerung bzw. Aufhebung von Kontrollmechanismen für die Finanzbranche aufgenommen. Beauftragt wurde mit der Umsetzung Joerg Asmussen, den Steinbrück zum Staatssekretär mit entsprechen- der Beauftragung ernannte. Asmussen gab für die Bundesregierung die Empfehlung aus, die amerikanischen Ramschpapiere, die vor allem von der Deutschen Bank angeboten wurden, aufzukaufen, eine Empfehlung, die besonders von den Landesbanken und der IKB oder der Hypo Real Estate befolgt wurde. Zu der Zeit, als sich die IKB in grossem Umfang in diese Spekulationen involvierte, führte Asmussen dort die Aufsicht im Namen der Bundesregierung. Als die IKB in die Insolvenz rutschte, weil sich der Wert der Ramschpapiere, die bei der Deutschen Bank auf Kredit gekauft worden waren mehr oder weniger in Luft auflöste, reagierte Finanzminister Steinbrück darauf, indem er die Bank "rettete" und mit Steuergeldern ihre Finanzlöcher stopfte, so dass die milliarden schweren Kredite an die Deutsche Bank zurückgezahlt werden konnten. Die Haftung für die gewaltigen Schäden der Spekulation, die Steinbrücks Staatssekretär Asmussen veranlasst hatte, wurde durch die Bundesregierung dem Steuerzahler übertragen. Die Deutsche Bank, die grosse Summen an diesem Geschäft verdient hatte, das von ihr in Deutschland als Marktführer betrieben wurde, blieb insoweit schadlos: ihre Gewinne aus diesem Geschäft wurden ihr nicht streitig gemacht, die Verluste tragen die Steuerzahler. Derselbe Vorgang wiederholte sich mit der Rettung der Hypo Real Estate (HRE): ihre Tochter Depfa hatte eben- falls in grossem Umfang Ramschpapiere von der deutschen Bank auf Kredit gekauft und konnte diese Kredite nach dem Kollaps der Papiere nicht mehr bedienen. Aus diesem Grund musste sie im Eilverfahren gerettet werden: ansonsten wären die Kredite der Deutschen Bank geplatzt, die mit diesen Geschäften ihre Erträge erwirtschaftete. Bemerkenswerterweise wurde in diesem Fall auch die Geschäftsführung der Bank gleich übertragen an die Deutsche Bank: ihr wurde damit die Möglichkeit gegeben, direkten Zugriff zu nehmen auf die Mittel der HRE, die nun aus der Steuerkasse gesponsert werden und nun auf dem schnellsten und sichersten Weg an Ackermanns Institut übertragen werden können, von wo aus die desaströsen Geschäfte mit den toxischen US- Papieren angeboten worden waren. Der grösste Coup zum möglichst direkten und unauffälligen Transfer von öffentlichen Mitteln in die Kassen der Deutschen Bank und anderer grosser deutscher Privatbanken erfolgte jedoch mit dem "Rettungspaket "
("Finanzmarktstabilisierungsgesetz").

Mit diesem Gesetzespaket wurde das Verfahren, das bereits mit der IKB, der HRE und den Landesbanken seine Vorläufer fand, praktisch institutionalisiert: die durch spekulative Geschäfte - besonders durch "toxische " Papiere aus dem Haus Ackermanns - destabilisierten Banken können damit Zugriff nehmen auf die öffentlichen Kassen: der Steuerzahler bürgt nun für ungedeckte Kredite aus diesen Spekulationsgeschäften - letztendlich um die Erlöse der Deutschen Bank, die diese Geschäfte in grossem Umfang eingefädelt hatte, zu sichern und zu decken. Damit die Akzeptanz dieses Vorgehens nicht kompromittiert wird, wurde vorsorglich in das von Ackermann und Commerzbank-Chef Blessing mit verfasste "Rettungspaket" die Bestimmung aufgenommen, dass die Verwendung der Mittel der Geheimhaltung unterliegt: die Öffentlichkeit soll nicht erfahren, dass hier letztlich der Staatshaushalt geplündert wird, um die Gewinne der deutschen Grossbanken - insbesondere der Deutschen Bank - aus ihren spekulativen Geschäften mit Papieren, die heute in der Branche als "Giftmüll " apostrophiert werden, zu sichern. Darüber hinaus bleiben die Verantwortlichen in der deutschen Politik - allen voran Asmussen und Finanzminister Steinbrück - unbehelligt und erhalten die Gelegenheit, in nicht gekanntem Umfang die Finanzmittel des Gemeinwesens in die Kassen der deutschen Grossbanken zu schleusen: das gesamte Spiel wurde so geschickt eingefädelt und vor der Öffentlichkeit verschleiert, dass nur wenige der Betroffenen begreifen, wie ihnen hier mitgespielt wird.

---Hintergrundinfo basierend insbesondere auf den Darlegungen und Recherchen des Privatisierungsexperten Werner Ruegemer
globalisierungskritische Nachrichten WWW.Meta-Info.De


institut für sozial-ökologische wirtschaftsforschung
e.V (misw) - newsletter:
1) Finanzkrise – Konzept und Fakten für Referate und Veröffentlichungen
2) Das Rettungspaket der Bundesregierung: Wer es zahlen soll, wem es hilft –was wirklich hinein gehörte
3) "Alle Großbanken vergesellschaften"
4) Krieg den Bank-Palästen
5) Voller Tank statt voller Bauch

1. Die Krise der Finanzmärkte ist ein zentrales Thema in Parteien, Gewerkschaften, Organi- sationen und Initiativen. Um die Beschäftigung mit demThema zu erleichtern, hat isw-Mit- arbeiter Leo Mayer ein Konzept ausgearbeitet, das ausführlich Fakten und Argumente zusammenträgt. Als pdf: HIER

2. Um eine "Kernschmelze" im Bankensystem zu verhindern, hat die deutsche Regierung 500 Mrd Euro locker gemacht. Das Rettungspaket, so isw-Mitarbeiter Conrad Schuhler, kann die Banken vielleicht aus den roten Zahlen holen, aber die drohende Wirtschaftskrise nicht verhindern, vielmehr für noch höhere Inflation und weitere Massenbelastungen sorgen. Die eigentlichen Fragen lauten: Wer soll die Rettungsaktion für Finanzinstitute bezahlen? Wie muss das Bankensystem umstrukturiert werden, um künftig Zocker-Orgien und Krisenkatastrophen zu vermeiden? Und: Vorrangig ist nicht die Sanierung skrupelloser Bankhäuser, sondern die Stärkung der öffentlichen und privaten Nachfrage, um aus der Rezession heraus zu führen. Mehr pdf: HIER

3. Ein ausführliches Interview zu Fragen des Krisenmanagements der Bundesregierung in der Finanzkrise und zu Fragen der Alternative gab isw-Mitarbeiter Fred Schmid der Wochenzeitung UZ (13.10.2008):
"Alle Großbanken vergesellschaften" : HIER

4. Krieg den Bank-Palästen - Friede den Häuschen – ein Kommentar zum Versagen der kapitalistischen Marktwirtschaft von isw-Mit- arbeiter Fred Schmid: HIER
5. Die Krise der Finanzmärkte hat die Hungerkrise von der Agenda der Regierungen und den Titelseiten der Zeitungen verdrängt. Dabei verschärft die Finanzkrise die Lage der Hungernden noch weiter. Denn die Preisexplosion bei Lebensmitteln und die damit verbundene Ernährungskrise hat direkt mit der Funktionsweise des kapitalistischen Welt- marktes zu tun. Kurzreferat von Leo Mayer bei "Marxismus im Dialog" zum Thema "Voller Tankstatt voller Bauch – Weder Fressen noch Moral"! : HIER

isw-Publikationen zum Thema isw-report 75 "Finanzkapital – Spekulation. Krisen. Alternativen" untersucht die Bildung und das Platzen der Spekulationsblasen des letzten Jahrzehnts..Woher kommen die gewaltigen Geldmassen, die zur Aufblähung der Finanzmärkte führen? Wie wirkt sich die "Dominanz der Finanzmärkte" auf die Realwirtschaft aus? Wie funktionieren neue Finanzinstitutionen wie Hedgefonds und Private Equity Fonds? Es wird der detaillierte Nachweis geführt, dass die ständig wieder- kehrenden Finanzkrisen systemische Gründe haben, weshalb jede sinnvolle Alternative in dieses System eines entfesselten Markt- radikalismus eingreifen muss. September 2008 / 56 Seiten / 4,00 EUR zzgl. Versand
http://www.isw-muenchen.de/report750.html

Conrad Schuhler
Rettungspaket der Bundesregierung:
Wer es zahlen soll, wem es hilft – was wirklich hinein gehörte:....
„- Die Großbanken und übrigen großen Finanzinstitute müssen vergesellschaftet und unter demokratische Kontrolle gestellt werden. Die bloße Forderung der Verstaatlichung greift zu kurz. Dieser Staat ist selbst ein Instrument der neoliberalen Kapitalstrategie. Die rot-grüne Koalition hat die Hedgefonds legalisiert und begünstigt, sie hat die Kreditverbriefungen ge- fördert, nicht zuletzt durch die steuerliche Aufwertung der zu bloßen Spekulationszwecken gegründeten "Zweckgesellschaften".
Im Koalitionsvertrag der "Großen Koalition" macht man sich ausdrücklich stark für "den verstärkten Einsatz neuer Finanzierungs- instrumente". Wörtlich heißt es in diesem Vertrag zwischen CDU/CSU und SPD:
"Zur Erleichterung der Kreditvergabe durch die Banken werden wir auch die Regulierung der
Finanzaufsicht auf das notwendige Maß zurückführen."
Die politischen Eliten sind gänzlich ungeeignet zur "Zivilisierung" des Finanzkapitalismus. Sie sind ein wesentlicher Teil des Problems, nicht seiner Lösung pdf: HIER

"Alle Großbanken vergesellschaften!"
Interview mit Fred Schmid (isw e.V.) mit der Wochenzeitung UZ am 13.10.08:
Fred Schmid:
„Mit der so genannten Panik an den Börsen und der Blockade der Banken – sie leihen sich untereinander ja kein Geld mehr aus, da sie fürchten, sie kriegen es nicht mehr zurück – haben sie die Öffentlichkeit und die Politik sturmreif geschossen, um Subventionen von Hunderten Milliarden Euro zu beschließen und hinzunehmen.
Ein elitärer Zirkel aus Hochfinanz und staatlicher Finanzbürokratie entscheidet über Nacht, dass die Steuerzahler zugunsten der Finanzinstitute in einem Maße in Haftung genommen werden, das fast das Doppelte des gesamten Bundeshaushalts ausmacht. Wir erleben zur Zeit eine Diktatur der Finanzmärkte, den Terror der Geldmafia nach der Devise: Entweder ihr schiebt Hunderte Milliarden rüber oder wir lassen den ganzen Laden in die Luft fliegen.“...mehr pdf: HIER


IG-Bau Papier zur Finanzkrise Auszüge:

Finanzkrise und Konjunktur –
Fragen und Antworten......
Wie ist das aktuelle Finanzmarkt-Rettungs- paket zu bewerten?
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt scheint es so, als ob es zu einem milliardenschweren Rettungs- paket keine Alternative gibt. Würde nichts getan, droht ein weiterer Vertrauens- verlust und der ganze Wirtschaftskreislauf könnte nach einer Kettenreaktion zusammenbrechen. Den- noch sind viele Menschen zu Recht empört: Vermutlich wird ein Teil des 500-Milliarden- Rettungspakets von Steuerzahler/innen finan- ziert werden müssen........ Was hat zu einer solch alternativlosen und bedrohlichen Situation geführt?.......
Die politisch entschiedene Deregulierung der Finanzmärkte auch in Europa hat dazu beigetragen, dass Banken und andere Finanzmarkt-Akteure bewusst oder unbewusst unbeherrschbare Risiken eingehen konnten Aktuell muss verhindert werden, dass sich die Finanzkrise zunehmend auf die Realwirtschaft – also auf Produktion und Beschäftigung – auswirkt. Daher muss es zusätzlich zu dem Finanzmarkt-Rettungspaket ein Konjunkturpro- gramm geben. Die IG BAU hat aktuell ein solches Programm in Höhe von 30 Milliarden Euro gefordert, mit dem Investitionen in die öffentliche Infrastruktur und der ökologische bzw. energieeffiziente Umbau verstärkt werden sollen. Wenig konjunkturell wirksam wären hingegen Steuersenkungen z. B. durch ein Vorziehen der Absetzbarkeit von Krankenver- sicherungsbeiträgen, wie sie von Wirtschafts- minister Glos vorgeschlagen werden. Davon profitieren zudem die Bezieher hoher Ein- kommen besonders stark.....Zur Finanzierung der Krisenbewältigung müssen neue Wege ge- gangen werden, damit nicht Arbeitnehmer mit niedrigen und mittleren Einkommen über höhere Steuern die Hauptlast zu tragen haben. So hat die IG BAU vorschlagen, das Konjunktur- programm über die Ausgabe einer Zukunfts- anleihe zu finanzieren, die Bezieher höherer Einkommen zeichnen müssen. Über die europa- weite Einführung einer Steuer auf Finanzmarkt- geschäfte (Finanztransaktionssteuer) könnten die Finanzmarkt-Akteure nachträglich an den Kosten der Krisenbewältigung beteiligt werden........

Auszüge aus dem DGB Papier:
.........Der DGB hält es für richtig, dass die Bundesregierung einen Rettungsplan für die Finanzmärkte geschnürt hat und die Eigen- kapitalbasis der Banken stärken will. Diese Notfallmaßnahme ist aktuell alternativlos. Wichtig ist zudem, dass diese Initiative europäisch abgestimmt wurde. Die Finanz- märkte sind das Nervenzentrum unserer Wirtschaft. Dieses Nervenzentrum wurde schwer beschädigt. Es fehlt an den notwendigen gesellschaftlichen Regularien und gesetzlichen Schranken........... Die kurzfristigen Maßnahmen müssen durch mittel- und langfristige Reformen ergänzt werden. Der Unternehmenszweck der Banken und anderer Finanzinstitute ist neu zu bestimmen und am Allgemeinwohl auszu- richten: Sie müssen der Wirtschaft dienen............ Subventionen darf es grundsätzlich nur gegen Eigentumsrechte für den Staat geben. Dieses Prinzip wird jedoch im Gesetzentwurf nicht konsequent umgesetzt. Darüber hinaus deckt der Gesetzentwurf zentrale Handlungs- felder nicht ab. So fehlt ein Maßnahmenbündel, das den Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft entgegensteuert........... für die Dauer der Unterstützung der Verzicht auf eine Gewinnausschüttung an die Eigentümer, die Begrenzung der Vorstandsvergütung auf ein angemessenes Niveau, eine an den Bedürf- nissen der Realwirtschaft ausgerichtete Kreditversorgung sowie der Verzicht auf einseitige Belastungen der Arbeitnehmer/innen............. Nur in Ausnahmefällen ist auch der Kauf fauler Kredite und Derivate durch den Finanzmarktstabilisierungsfonds akzeptabel. Eine solche Maßnahme ist ein eklatanter Verstoß gegen das Prinzip „Hilfe für Gegenleistung“........... Nach der Nothilfe – Ursachen bekämpfen. Die Finanzkrise zeigt: Die Selbstregulierung der Finanzmärkte hat versagt. Die Geschäftsstrategie der Banken hat sich von ihrem Kerngeschäft weit entfernt.
Statt nachhaltigem, organischem Wachstum
zugunsten der Kunden wurden kurzfristige Gewinnmaximierung und zweistellige Gewinn- margen verfolgt. Es entstand ein un- kontrolliertes Schattenbankensystem und Ver- briefungsgeschäft. Private-Equity- und Hedge-Fonds konnten in nahezu rechtsfreien Räumen Schuldenpyramiden errichten.... Zudem muss nun auch der Zufluss in die Spekulation begrenzt werden. Die Spekulationsblasen speisen sich auch aus einer massiven Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben. Folglich steht jetzt ein Kurswechsel in der Steuer-, Wirtschafts- und Sozialpolitik auf der Tagesordnung. Die deutschen Gewerkschaften werden durch ihre Tarifpolitik einen wichtigen Beitrag zu dieser notwendigen Umverteilung leisten und damit gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung stützen.

Alle Paper als pdf
IG-Bau Papier & DGB-Stellungnahme zum Finanzmarktstabilisierungsgesetz:HIER

Berliner Finanzmarktstabilisierungsgesetz
Schaubild: HIER
Text: HIER
Sollten die Berliner Links nicht funzen, dann selbst raussuchen hier: HIER
 

Eine wahre Geschichte über
den Herrn Müller (oder was)

Herr Müller
Der Herr Müller kommt aus Aretsried. Das liegt in Bayern, also ganz im Süden. Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn Ihr im Super- markt ward. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt. Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat. Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten. Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren. Aber der Herr Müller hat sie trotz- dem gebaut. Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt. Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt. Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller! Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milch- produkte. Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so. Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren. Wenn Ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt Ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen. Wenn Ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt - dafür könnt Ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen - dann wisst Ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.
Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht. Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller... Sicher kennt Ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die Flaschen sind praktisch, weil man sie wieder verschliessen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller - und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle. Wenn Ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich Euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut. Wenn Ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht (?) von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat. Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu verlegen. Wenn Ihr auch der Meinung seid, dass sich ein solch ausbeuterisches Verhalten auf Kosten von Steuergeldern nicht gehört, schickt diese Mail doch ein wenig durch die Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam erarbeiteten Steuergroschen bleiben. Ach ja...an alle an denen DAS noch vorbeigegangen ist; der Herr Müller unterstützt auch noch die NPD - das ist nämlich sein guter Freund. Ein noch viel wichtigerer Grund die Sachen im Regal stehen zu lassen!!
verbreitet bitte diesen Text Gruss Matze

Aus Wikipedia:
Mit dem Versprechen, 144 Arbeitsplätze zu schaffen, bekam Müllermilch dafür 2005 vom Land Sachsen und der EU Subventionen in Höhe von über 70 Millionen Euro. Im Gegenzug schloss Müller jedoch gleich darauf ein Werk in Vienenburg und ein weiteres in Amelunxen, wobei 165 Arbeitsplätze verloren gingen. Die Müller-Unternehmensgruppe, erzielt mit rund 5.300 Beschäftigten einen Umsatz von ca. 2 Milliarden Euro. Im November 2003 verlegte der Firmeninhaber Theo Müller seinen Wohnsitz in die Schweiz, um für die geplante Firmenübergabe keine Erbschaftsteuer zahlen zu müssen

Wikipedia 2007
 

Der Marsch in den 3.Weltkrieg
Die Kampagne für den neuen Weltkrieg und ihre Hintergründe

Christopher Hayes beschreibt die Kampagne fuer den neuen Weltkrieg, die sich stuetzt auf die positiven Erfahrungen der Amerikaner im 2.Weltkrieg und die "greater generation", deren Werte der Disziplin und der Loyalitaet gegenueber dem Sternenbanner als leuchtendes Vorbild fuer die Perspektive kommender Kriege aufpoliert wurde.

Einen wichtigen Meilenstein der Kampagne fuer ein neues Zeitalter amerikanischer Kriege bedeutete nach Hayes unter anderem Stephen Spielbergs Film "Saving Private Ryan" (deutsch: "der Soldat James Ryan") aus dem Jahr 1998.

Auch hier - wie spaeter unter der Bush-Regierung zur Routine entwickelt - bereits der pathetische Einsatz des Sternenbanners, dem sich der Film und spaeter Politik und Medien verpflichtet fuehlten (oder dies zumindest vorgaben).

Bereits in anderen Produktionen seit der 50. Wiederkehr des D-Day 's (der alliierten Landung in der Normandie), wurde die "greater generation" der Teilnehmer des 2.Weltkriegs gefeiert, die mit ihrer Disziplin und Ausdauer die amerikanischen Werte verkoerpere.

Insbesondere gegenueber der nachfolgenden Genration, die assoziiert wurde mit dem Protest gegen den Vietnamkrieg, mit Drogen und Mangel an Disziplin wurde in dieser "greater generation" die wahre Substanz der amerikanischen Gesell- schaft entdeckt und gefeiert.

In seinem Praesidentschaftswahlkampf des Jahres 2000 nahm Bush explizit Bezug auf die Werte, die sich fuer die USA mit dem 2.Weltkrieg verbanden und versprach deren Wiederein- setzung.

Diese Ausrichtung wurde wenig spaeter zur ideologischen Grundlage des "Kriegs gegen den Terror".

In seiner Vorbereitung wurde der Ausgangspunkt der USA in den 2.Weltkrieg: der japanische Angriff auf Pearl Harbour, nicht selten aufgegriffen und insbesondere mit der - ueberwiegend durch das Pentagon finanzierten - monumentalen Hollywood-Produktion "Pearl Harbour" im Fruehjahr 2001 ins Licht der Oeffentlichkeit gerueckt.

Vorher hatten die Autoren des neokonservativen PNAC-Papiers "Rebuilding America 's Defenses" bereits erklaert, die erforderlichen militaerischen Anstrengungen fuer eine amerikanische Dominanz des neuen Jahrhunderts wuerden ein neues "Pearl Harbour" wuenschenswert machen, da ansonsten die Oeffentlichkeit der USA nicht die notwendige Bereitschaft hierfuer zeigen wuerde.

Und am 11.9. stellte US-Praesident Bush fest, die USA haetten nun das Pearl Harbour des 21. Jahrhunderts erlebt - gefolgt von etlichen Journalisten in den großen Medien.

Den Weg der Kampagne zu Ehren der "Greatest Generation", der Soldaten des zweiten Welt- kriegs in den neuen Antiterrorkrieg, nach Bagdad und darueber hinaus zeichnete Hayes in einem Artikel des amerikanischen Magazin "In These Times" nach.

Redaktionspool - metainfo hamburg -
MEHR

Orginal US-Dokument in engl.

(Zum 16. Mal (2006) hatten wir nun die deutsche Einheit abgefeiert. Bei dieser Gelegenheit habe ich mich als Hofdichter am Merkelschen Hofe beworben, und zwar mit folgendem Poem.)

Die Ballade vom Einheitsbrei
Es war einmal ne DeDeErr
(das ist jetzt schon ne Weile her).
Da gab's zentral ein Komitee,
das sprach zum Volke: "Leute, he!
Ihr lebt in einem Paradies."
Nur, leider, keiner glaubte dies.
(Der Glauben in der DeDeErr
war ohnehin ziemlich parterr.)

Das Komitee sprach: "Ohne Schmus!
Das Land schlarafft im Überfluß.
Hier gibt es bis zum Überdruß
stets morgens, mittags, abends Mus."
(Lies: Einheitsbrei von der Partei.)

So sprach das Komitee zentral:
"Du, Volk, hast leider keine Wahl.
Drum sag ich Dir - und dann sag Du's,
das eine nur: Sozial is Mus."

Das Volk sprach: "So wie ich mich kenn',
schluck ich es seufzend. Mus I denn."
Und nahm dazu bei jedem Schluck
von Nordhäuser 'nen Gluckgluckgluck.
Erst wurd' gehammert und gesichelt,
und dann gejammert und gepichelt.

Doch irgendwann war's so beballert
da hat das Volk nur noch gelallert:
"Wer bin ich denn, hol mich der Geier!
Ich bin nicht Müller und nicht Meier.
Ich bin nicht Schulz, nicht Emmerlich.
Und auch der Buchholz bin nicht ich.
Ich bin nicht Kunz, ich bin nicht Hinz.
Ich bin das Volk! Jawoll, ich bin's!"

Im Suff kam's raus als Selbsterkenntnis.
Ein ziemlich peinliches Geständnis.
Das Volk in seinem Übermaße
das lallte bald auf jeder Straße:
"Ich laß mit Mus mich nicht mehr dopen.
He Honey! Make the Mauer open!"

                                    ======>

 


(The English in the DeDeErr
was also terribbel parterr.)


Das Volk war mithin schwer verbockt.
Das Komitee war angeknockt.
Zur letzten Runde ward gegongt.
Da sprach das Komitee: "Gebongt!
Du blödes Volk bist mir egal!
Du kannst mich mal, und zwar zentral.

Und darum lautet mein Beschluß:
Weg mit der Mauer und dem Mus!
Da hast du's nun! So wolltest du's!"

Und damit war die DeDeErr
auf einmal ziemlich hinÜBER.
Und auch der oberste Gevatter
ging irgendwann dann ata-ata.

Das Komitee trifft immer mal
sich auf dem Friedhof (klar: Zentral-).

Beim Volk, jetzt ohne DeDeErr,
da meldete sich ein neuer Herr.
Der sprach zum Volke: "Gott zum Gruß!
Jetzt kriegt Ihr endlich richt'ges Mus.
Mein Einheitsbrei,

der macht Euch frei.
Jetzt heißt es: Kapital is Mus.
Friß oder stirb! So wolltest Du's!"

Und die Moral von dem Gedicht
(denn ohne Moral geht's ja nicht):
Das Volk, man hält's im Kopp nicht aus,
kommt aus dem Mus-Topp nicht mehr raus.
 



Martin Buchholz

 



















































Hölle auf Kuba
Roger Willemsens Buch über Guantánamo den US-Stützpunkt auf Kuba

Der Journalist Roger Willemsen deutet in seinem neuen Buch auf eine besonders schwärende Wunde des amerikanischen Unrecht-systems: „Hier spricht Guantánamo“ kommt dem Unheimlichen, das sich mit dem Namen des US-Gefangenenlagers auf Kuba verbindet, beängstigend nahe.

Willemsen hat für sein Buch fünf ehemalige Häftlinge interviewt. „Dort läuft die Macht Amok“, sagte der Autor Mitte Februar 2006 auf einer Pressekonferenz in Berlin. Sein Buch beschreibt physische und psychische Folter, vor allem den menschenverachtenden Umgang vieler Wächter mit dem religiösen Empfinden der Inhaftierten, etwa Koranschändungen.

Keine deutsche Tageszeitung hat sich um ein Interview mit einem der Häftlinge bemüht kritisiert Willemsen. Insbesondere das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ griff er heftig an. Die Art, wie Guantánamo in der deutschen Presse thematisiert werde, stehe in keinem Verhältnis zu der dortigen Realität.

Es ist ja mittelerweile bezeichnend für die Mainstreampresse der Bundesrepublik, Menschenrechtsverletzungen nur anzuprangern sofern es um ‚Bananenrepubliken’ geht oder um das kleine Kuba! Gegen die Menschenrechtsverletzungen in den USA wo der von Allmachtsphantasien geplagte Dabbeljuh Bush regiert wird nicht berichtet.

In den USA ist Mumia Abu-Jamal, einer von vielen - von ca. - dreitausendsechshundertachtundsiebzig - 3678 und so begreift er sich auch. Mumia Abu-Jamal ist Journalist - ein mehrfach preisgekrönter, wenn´s denn eine Rolle spielt - und radikaler Bürgerrechtler, er ist Ex-Black-Panther und vielzitierter Schrift- steller, und er fristete sein Leben im Jahr 2002 schon seit 19 Jahren und 9 Monaten im Todestrakt von Pennsyvania, USA.

Da sitzt er immer noch. Verurteilt für den Mord an einem weissen Polizisten - einen Mord, von dem anhand der vorgelegten Anwaltsanträge jenseits allen begründeten Zweifels feststeht, dass er ihn nicht begangen hat.

Die USA, der Staat, dessen Gesamtbevölkerung zu 12 % aus Schwarzen besteht, die Bevölkerung seiner Todestrakte aber zu 44 %.

Der eine Polizei unterhält, die so bekannter- maßen brutal und korrupt ist, daß selbst die dortige Regenbogenpresse beim jüngsten ungeklärten Tod des Polizisten Thomas Bray aus Philadelphia öffentlich Mutmaßungen darüber anstellt, welche Fraktion seiner Kollegen ihn umgebracht haben könnte, weil er ihre Machenschaften gestört hatte. Der eine Justiz in Amt und Würden bezahlt, in der Richter Albert Sabo - berüchtigter "king of death row" wegen seines landesweiten Rekords von 32 Todesurteilen, davon 30 gegen Angehörige ethnischer Minderheiten - mit seiner bezeugten Äußerung auf dem Gerichtsflur über Mumia Abu-Jamal nicht besonders aus dem Rahmen fällt: "Ich werden ihnen (der Staatsanwaltschaft) helfen, den Nigger zu grillen."

Das Gefängnissystem des "Vorreiters der Menschenrechte in der ganzen Welt", der USA.
Die "Wiege der Demokratie" hat es geschafft, 2,1 Millionen ihrer Bürger ins Gefängnis zu verfrachten - 6 mal mehr pro Kopf als in allen anderen Staaten der westlichen Welt und in absoluten Zahlen mehr als China, das eine 5 mal größere Bevölkerung hat. Über einen Staat der 4 mal mehr an Dollars in neue Gefängnisse als in Schulen und Universitäten investiert. In dem jeder dritte seiner schwarzen jungen Männer mindestens einmal in seinem Leben im Knast landet statt in einer Ausbildung. In dem Konzerne wie Nike, Microsoft und Coca-Cola ihre Produkte in den Gefängnissen herstellen lassen und den Gefangenen dafür im Schnitt 4 Cent pro Stunde zahlen - warum denn in die Ferne schweifen (was sie natürlich gleichzeitig tun), wenn das Gute liegt so nah...

Die Gefängnisbranche boomt in USA

In Philadelphia fand schon vor Jahren die weltweit größte Knastmesse statt. Das warenproduzierende Gewerbe in den USA befindet sich auf Talfahrt, aber offenbar mit einer großen Ausnahme. Denn die Hersteller von Elektroschock-Knüppeln, Aluminiumnäpfen, Fuß- fesseln, Schockgranaten, Gitterstäben, Kompakt- zellen und anderen Knastwaren - kurz: die Gefängnisindustrie - müssen sich über mangelnde Umsätze nicht beklagen. Der "Prison Industrial Complex" boomt, bei seinen Profiteuren herrscht High Noon.

Am 24. April 2004 hatte Mumia Abu-Jamal seinen 50. Geburtstag. 22 seiner Lebensjahre verbringt er schon unschuldig im Todestrakt.

Mehr über Mumia Abu-Jamal: http://www.thur.de/philo/mumia.htm

Harold Pinter Zitat:

"Die Vereinigten Staaten verfügen über 8000 aktive und operative Atomsprengköpfe. Zweitausend davon sind sofort gefechtsbereit und können binnen 15 Minuten abgefeuert werden. Wen, frage ich mich, haben sie im Visier? Osama Bin Laden? Sie? Mich? Joe Dokes? China? Paris? Wer weiß das schon? Eines wissen wir allerdings, nämlich dass dieser infantile Irrsinn – der Besitz und angedrohte Einsatz von Nuklearwaffen – den Kern der gegenwärtigen politischen Philosophie Amerikas bildet. Wir müssen uns in Erinnerung rufen, dass sich die Vereinigten Staaten dauerhaft im Kriegszustand befinden und mit nichts zu erkennen geben, dass sie diese Haltung aufgeben."

"Die geheime Weltmacht" - die schleichende Revolution gegen die Voelker von Conrad C. Stein ISBN 3-89180-063-0

"Wie Lassalle sagte, ist und bleibt die revolutionaerste Tat, immer 'das laut zu sagen, was ist'!"
Rosa Luxemburg

"Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert."  Carl von Ossietzky

Kurt Tucholsky 1919

Das Ding liegt so: Da steht der Militarismus, da stehen wir.
Und weil die Welt nicht in Staaten, wohl aber in Fortstrebende und Zurückzerrende zerfällt, müsst Ihr beiseite gehen, in voller Uniform, in Feldbinde, Ordensschmuck und Helm. Und was die Toten rufen, ruft unser Herz: Écrasez l'infame! Zermalmt die Infamen!

Hallo ihr Sklaven,
im alten Rom hatte ein Senator vorgeschlagen, man solle alle Sklaven mit einem weißen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, kam der Einwand von einem weisen Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

Ich wollte Milch und bekam die Flasche, ich wollte Eltern und bekam Spielzeug, ich wollte lernen und bekam Zeugnisse, ich wollte Liebe und bekam Moral, ich wollte einen Beruf und bekam einen Job, ich wollte einen Sinn und bekam eine Karriere, ich wollte Glück und bekam Geld, ich wollte die Wahrheit und bekam Lügen, ich wollte Hoffnung und bekam Angst, ich wollte leben ... werde aber gelebt, doch ich bin "Gott sei Dank" aufgewacht!

Sie sagen, der Terrorismus muss bekämpft werden und produzieren ihn! Sie sagen, Atomwaffen müssen bekämpft werden und haben sie selber! Sie sagen, Diktaturen müssen bekämpft werden und sind selber eine!
Sie sagen, Demokratie muss verbreitet werden und bauen sie bei sich ab! Sie sagen, sie wollen Frieden, verbreiten aber Krieg!
Sie sagen, sie kämpfen für Menschenrechte und foltern ohne Reue!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!

MfG ...
Mit freundlichen Grüssen
die Welt liegt uns zu Füssen
denn wir stehen drauf
wir gehen drauf für ein Leben voller
Schall und Rauch, bevor wir fallen
fallen wir lieber auf ...

Freeman
Die absurdeste 9/11 Verschwörungstheorie von allen, ist die offizielle Story der US-Regierung, dass ein kranker Bin Laden aus einer Höhle in Afghanistan mit seinen 19 Amateuren, die beste und teuerste Luftwaffe der Welt ausschaltete und Amerika angegriffen hat.

IHR WURDET GEWARNT
9/11 trennt die Spreu vom Weizen
Jeder sollte ein Informationskrieger sein
Das ist nur der Trailer, der Hauptfilm kommt noch

Ivan Illich
Der Zwang gutes zu tun ist ein angeborener amerikanischer Wesenszug. Nur Nordamerikaner scheinen zu glauben, dass sie immer jemand bestimmen dürfen mit dem sie ihre Wohltat teilen müssen. Letztendlich führt diese Einstellung zur Bombardierung von Leuten, damit sie die Geschenke annehmen.

TV lügt
TV ist nicht die Wahrheit. TV ist ein Freizeitpark. Wir sind im Langeweile- tötungsgeschäft. Ihr werdet nie die Wahrheit von uns hören. Wir erzählen euch jeden Scheiß den ihr wollt. Wir lügen wie gedruckt. Wir handeln mit Illusionen, nichts davon ist wahr. Ihr glaubt tatsächlich TV ist Realität? Das ist Irrsinn. Schaut euch an, ihr macht was TV vorspielt, ihr sprecht wie TV, ihr kleidet euch wie TV, ihr esst wie TV, ja ihr erzieht eure Kinder wie TV und denkt wie TV. Das ganze ist eine Massenverrücktheit! Deshalb, schaltet diesen Kasten sofort aus. Jetzt...sofort!!!"

Aus ObamaBinAfterBushsLaden
verlautete Gestern in der Zielgeraden vor Brüdern und Schwestern: Ich bin ein Tibeter .........

Sterbehelfer
Dann kam im Auftrag der Neokons eine Studie heraus, die wissenschaftlich einwandfrei nachwies, daß einem Hartz-IV-Bezieher 132 Euro im Monat durchaus reichen. Die Studie hat den guten Zweck, die Arbeitslosigkeit in Deutschland zu senken. Wem dieses Geld nicht reicht, der kann für rund 3000 Euro als Sterbehelfer für afghanische Frauen und Kinder zur Bundeswehr gehen.

Die freie Wirtschaft

Ihr sollt die verfluchten Tarife abbauen.
Ihr sollt auf euern Direktor vertrauen.
Ihr sollt die Schlichtungsausschüsse verlassen.
Ihr sollt alles Weitere dem Chef überlassen.
Kein Betriebsrat quatsche uns mehr herein,
wir wollen freie Wirtschaftler sein!
Fort die Gruppen - sei unser Panier!

Na, ihr nicht.
Aber wir.

Ihr braucht keine Heime für eure Lungen,
keine Renten und keine Versicherungen.
Ihr solltet euch allesamt was schämen,
von dem armen Staat noch Geld zu nehmen!
Ihr sollt nicht mehr zusammenstehn -
wollt ihr wohl auseinandergehn!
Keine Kartelle in unserm Revier!

Ihr nicht.
Aber wir.

Wir bilden bis in die weiteste Ferne
Trusts, Kartelle, Verbände, Konzerne.
Wir stehen neben den Hochofenflammen
in Interessengemeinschaften fest zusammen.
Wir diktieren die Preise und die Verträge -
kein Schutzgesetz sei uns im Wege.
Gut organisiert sitzen wir hier …

Ihr nicht.
Aber wir.

Was ihr macht, ist Marxismus.
Nieder damit!
Wir erobern die Macht, Schritt für Schritt.
Niemand stört uns. In guter Ruh
sehn Regierungssozialisten zu.
Wir wollen euch einzeln. An die Gewehre!
Das ist die neuste Wirtschaftslehre.
Die Forderung ist noch nicht verkündet,
die ein deutscher Professor uns nicht begründet.
In Betrieben wirken für unsere Idee
die Offiziere der alten Armee,
die Stahlhelmleute, Hitlergarden …

Ihr, in Kellern und in Mansarden,
merkt ihr nicht, was mit euch gespielt wird?
mit wessen Schweiß der Gewinn erzielt wird?
Komme, was da kommen mag.
Es kommt der Tag,
da ruft der Arbeitspionier:
»Ihr nicht.
Aber Wir. Wir. Wir.«

Veröffentlicht in Eigentum, Grundsatzfragen.
Schlagworte: Finanzkrise, Gemeinfreiheit, Kurt Tucholsky, Schieberlied.

Hoffnung für Deutschland!
In Hessen Vollbeschäftigung erreicht

Zu nächst jedoch nur in der Justizvollzugsanstalt-Hünefeld Im neuen Jahr verkündete Hessens Justizminister Banzer voller Stolz, in der teilprivatisierten JVA seien von den rund 450 Häftlingen 76% in Arbeit, da ein Fünftel der Häftlinge aus Alters- oder Gesundheits- gründen nicht arbeitsfähig sei, ist damit annähernd Vollbeschäftigung erreicht.

Der Anstaltsleiter Päckert erklärte, ein berufstätiger Gefangener erhält 8 bis 10 Euro am Tag; das sei knapp ein Zehntel dessen, was der jeweilige Auftraggeber bezahlen müsse. 90% der Arbeitsergebnisse verbleiben also für den Staat und die privaten Teilhaber. Laut Banzer liegen die Haft- und Betriebskosten in Hünfeld rund 10 Prozent niedriger als in vergleichbaren rein staatlichen Anstalten.
In Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt werden derzeit ebenfalls teilprivatisierte Haftanstalten errichtet.

Wie bisher nicht bestätigt werden konnte, arbeitet die grosse Koalition in Berlin bereits an Plänen, dieses erfolgreiche Geschäfts- prinzip auf die gesamte Bundesrepublik aus zu weiten.
ali

Etwas über Gesetze und Staat
Eine tückische Art der Unwahrhaftigkeit ist Unverständlichkeit. Wer zum Lügen zu feige ist oder zu ungeschickt, drückt sich unklar aus. Oft kommt er damit durch, weil viele Menschen das Fragen wie die Verletzung einer Anstandsregel empfinden. Die Scheu, Fragen zu stellen, ist Ergebnis von Dressur.

Nicht nur Personen drücken sich unklar aus, um uns Wahrheiten zu verbergen, auch Institutionen drücken sich in bestimmten Dingen unklar aus, manchmal Jahrzehnte lang. Wird eine Unklarheit oft genug ausgesprochen, gewöhnen sich die meisten an sie, als wäre es eine Klarheit. Je unklarer einer schreibt oder spricht, umso länger bleibt das Falsche verborgen, das in seiner Aussage steckt.

Eine interessante Unklarheit ist zum Beispiel der Satz aus dem ersten Artikel des Grundgesetzes:
»Die Würde des Menschen ist unantastbar«.
Es ist unmöglich, herauszufinden, was die Urheber dieses Satzes sagen wollten, wenn man sie nicht persönlich fragen kann. Ob man weiß oder nicht, was die Würde des Menschen ist, der Satz heißt: »Man kann die Würde des Menschen nicht antasten, es geht nicht.«

Es geht aber. Nichts ist leichter, als die Würde des Menschen anzutasten.
Die Urheber dieser Behauptung haben wahrscheinlich gemeint: »Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden.«
Wenn sie das hätten zum Gesetz machen wollen, wären sie gezwungen gewesen zu erklären, was das ist, die Würde des Menschen. Sie hätten konkret angeben müssen, durch welche Akte sie verletzt wird, sie hätten für das Antasten Strafen festsetzen lassen müssen. Das werden sie überlegt , haben, schließlich ist es der erste Satz des Grund- Gesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

Es wäre naiv, den Erfindern des Grundgesetzes schon im ersten Satz Gedankenlosigkeit zu unterstellen.
Als sie anfingen, das Grundgesetz zu machen, waren erst zwei Jahre verstrichen, seit deutsche Familienväter durch Genickschüsse die Würde von Menschen angetastet hatten. Man spürt den Willen, der Formulierer, die Würde auf irgendeine Weise in dieses deutsche Gesetz hineinzubekommen. Als sie ansetzten, die Würde des Menschen zu konkretisieren, hatten sie nicht bedacht, das es mehr Möglichkeiten gibt, Menschen zu erniedrigen, als von hinten auf sie zu schießen.

Eine Familie zahlt in 25 Jahren
zwischen 80.000 und 200.000 Mark Miete an einen Hausbesitzer. Damit sind die meisten Häuser bezahlt. Verletzt es die Würde der Mieter, wenn sie mit Polizeigewalt gezwungen werden, einem Vermieter für die Benutzung einer Wohnung ein Haus zu kaufen? Verletzt es die Würde eines Drehers, wenn er gezwungen wird, entweder zu verhungern oder jeden Tag eine Stunde oder zwei für Herrn Abs umsonst zu arbeiten? (Hermann Josef Abs galt als der mächtigste Mann der BRD. Seine politische Macht fußte auf seine zahlreichen führenden Posten in der Wirtschaft.. Abs war Aufsichtsratsvorsitzender der größten deutschen Privatbank, der Deutschen Bank AG«, und Aufsichtsratsmitglied anderer Konzerne [den Job hat z. Zt. der Ackermann].)
Es scheint, als hätten die, Autoren des Grundgesetzes verstanden, das die Würde des Menschen den Haus- und Fabrikbesitzern zu teuer ist. Hätte man nun, nachdem der wahre Charakter menschlicher Würde erkannt war, sie wieder aus dem Grundgesetz nehmen sollen, wie man ein Trinkgeld zurücknimmt, wenn man sich im Kellner geirrt hat? Zu solcher Kaltblütigkeit werden den alten Heuchlern die Nerven gefehlt haben. Sie erklärten, was sie nicht schützen wollten, für unverletzbar.

Die Unterrichtsthemen in unseren Schulen werden um so präziser und klarer, je mehr sie sich vom Menschen entfernen. Je größer der Nutzen von Themen für uns ist, um so undurchschaubarer werden diese. Unsere Erzieher und die öffentlichen Informationsvermittler drücken sich dann besonders unklar aus, wenn sie auf das zu sprechen kommen, was sie die Gesellschaftsordnung nennen und den Staat, kurz: die Kräfte, die unser ganzes inneres und äußeres Leben regieren. Was uns die Schulen über das Wesen des Staates mitteilen, ist für uns unbrauchbar und langweilig, weil unbrauchbar, und für die Entwicklung unseres Denkens eine Last, die wir schwer wieder loswerden. Die Langeweile rührt daher, das wir aufgefordert werden, uns mit fremden Interessen zu beschäftigen, ohne das sie als fremde Interessen erkennbar würden. Der Unterricht vermittelt keine Einsichten, weil er keine vermitteln kann, ohne das die fremden Interessen für uns erkennbar würden; würde der Unterrichtende unsere Interessen vermitteln, müsste er sich immer entschiedener zum Gegenteil dessen bekennen, was er vorher behauptet hatte, als der Unterricht noch langweilig und undurchsichtig war. Es ist unwichtig, ob im Parlament 520 oder 508 Abgeordnete sitzen, welche Partei davon wie viele Sitze innehat. Solche Einzelheiten vermitteln keine Einsichten, decken vielmehr Einsichten zu. Interessanter für uns wäre zu erfahren, welche Motive die Entscheidungen der Abgeordneten beeinflussen, und inwieweit sie überhaupt entscheiden. Verschiedene Abgeordnete haben schon geklagt, das sie nur als Handaufheber benutzt werden für Abstimmungen, deren Ergebnis vorher andere festgelegt haben.

Diese Situation an unseren Schulen ist nicht die Schuld unserer Lehrer. Die meisten von ihnen wissen selbst zu wenig über das Wesen des Staates. Die Unverständlichkeit wird durch alle Institutionen weitergereicht — von oben nach unten. Die Totalität der Unwissenheit vieler Erzieher über das Gebiet des Staates und des Rechts ist ein Anzeichen dafür, das der Nutzen für uns groß sein muss, der in diesen Themen steckt.
Die These, die den Urhebern unseres Unterrichtes am meisten am Herzen liegt, ist, das der Staat über den Parteien stehe, über arm und reich gleicher maßen. Der Beweis dafür, das sie diese These besonders wichtig nehmen ist die Tatsache, das wir alle sie so gut behalten. Jeder von uns kennt den Satz: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Eines der wichtigsten Instrumente des Staatsapparates ist das Amt des Richters. Unsere Lehrer sind beauftragt zu behaupten: die Richter seien unabhängig. Die klassische Darstellung der Richterfunktion im Strafprozess sieht so aus: auf der rechten (richtigen) Seite befindet sich der Staatsanwalt, der Mann, der darüber wacht, das die Interessen des Staates beachtet werden; auf der anderen Seite der Angeklagte mit seinem Verteidiger. In der Mitte sitzt der Richter, über den Parteien. Er sei von niemandem abhängig, sagen unsere Lehrer, er urteile nur nach dem Gesetz.

Der Haken ist - das er tatsächlich nach dem Gesetz urteilt.
Gesetze werden gemacht von Menschen. Niemand macht ein Gesetz gegen sich selbst. Wer nicht reicher ist als die anderen, kommt nicht auf den Gedanken zu sagen »Du sollst nicht stehlen«. Erst macht der Reiche durch seinen Besitz den Dieb, dann macht er ein Gesetz gegen Diebe. Erst wer die anderen bestohlen hat fürchtet den Diebstahl. Wer die Macht hat, Spielregeln aufzustellen, stellt Spielregeln auf, die ihn gewinnen lassen. Es ist nicht zu erwarten, das er Spielregeln aufstellt, die ihn verlieren lassen.

Aus Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht

 

Es kommt auf die Artikulation an!
Fragen und Antworten

Ein Mann trifft einen Polizisten und fragt ihn: „Herr Wachtmeister, darf man eigentlich zu einem Polizisten 'Rindvieh' sagen?“
„Aber nicht doch!“ ruft der Beamte.
„Aber darf man zu einem Rindvieh 'Herr Wachtmeister' sagen?“
„Na ja, das wohl schon.“ sagt der.
„Na dann auf Wiedersehen, Herr Wachtmeister!“

Nina Hagen zum Krieg in Irak und “abgereicherter” Uranmunition:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin !
Meine Familie , meine Freunde und ich - wir haben es Ihnen sehr hoch angerechnet , ja wir waren stolz auf Sie - dass Sie sich bei Ihrem Amerika-Besuch in Washington gegen Guantanamo und gegen Folter ausgesprochen haben ! Es tat weh - dabei mit ansehen zu muessen , wie dieses Thema " vom Tisch gewischt " wurde ! Das scheint in der amerikanischen Fuehrungsriege so ueblich zu sein . Jetzt gerade neulich beim Stralsund-Besuch des amerikanischen Presidenten, der auch Todes-Strafen-Befürworter ist - SaveKENNEthFoSTER -
haben sie alle Stralsunder Strassendeckel zuschrauben lassen . Gibt es einen Batman & einen Robin in Stralsund ? Warum lassen Sie sich eigentlich von einem Politiker küssen , der Foltergefängnisse befürwortet ? Warum geben Sie uns keine öffentliche Stellungnahme , Frau Merkel ? Oder wissen Sie nichts über diese schweren Kriegsverbrechen und ihre Langzeit-Auswirkungen ?! Ich bitte Sie von Herzen , folgende schrecklichen Fakten des Krieges zu bedenken :

BAByViCTiMSdepletedURANiUM
http://ninahagen.beeplog.de/1508_287531.htm
http://openletter.beeplog.com/27428_82478.htm
 

Die USA als Schah Förderer und Mossadegh Bekämpfer und ihre Ergebnisse im Iran:
Mossadegh weggeputscht, der ”Heilige Greis” kommt aus dem Exil und errichtet im Iran einen “Gottesstaat”. Der Irak wird aufgerüstet, und sie kämpfen als nützliche Idioten gegen den Iran. Nach der Einstellung des Krieges gegen den Gottesstaat Iran ist der Irak sehr Hochgerüstet. Husseins Berater (CIA) reden ihm zu sich der Ölquellen Kuweits zu bemächtigen, der vorgeschobene “Grund für Operation Wüstensturm”. Die UDSSR lassen sich von einem ihnen freundlichem Regime in Kabul zu Hilfe gegen aus Pakistan einsickernde Gegner rufen. Die rote Armee marschiert in Afghanistan auf.
Die Mudschaheddin (Taliban) in Afghanistan mit CIA-Hilfe ausgebildet und aufgerüstet für den Krieg gegen die UDSSR-Truppen und ihre Schützlinge in Kabul besiegen die rote Armee. Nach Abzug der UDSSR- Truppen gehen die Mudschaheddin im wesentlichen in den sogenannten Taliban auf und errichten einen Gottesstaat in Afghanistan. Ein Insiderjob zur Korrektur der Machtverhältnisse , musste her:
Free Movie loose change
Bush erklöärt den Krieg gegen den Terror!


9_11 denk mal

Die gefälschten Fotos die seitens der Buschadministration der UNO vorgelegt wurden waren von wesentlich schlechterer Qualität. Dennoch reichten sie für einige Hilfswillige Staaten an Bush’s Krieg gegen den Irak teilzunehmen.

Andere wie die BRD zahlten nur einen satten Unterstützungsbeitrag.