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Alle Materialien sind online unter http://shop.attac.de, telefonisch unter 069/900281-10 oder per E-Mail an info@attac.de bestellbar.
So z. B. der Flyer: Alles Banane – oder: Wie Steuertrickser sie krumm biegen
Mit einiger Phantasie und großer Steuervermeidungsenergie schaufeln die Bananenkonzerne verschiedene Aufgaben zwischen echten Dienstleistern und eigenen Töchtern sowie ihrem Mutterunternehmen hin und her. Die im Flyer anschaulich gezeigten Varianten der Gewinnverschiebung sind bei verschiedenen Konzernen in unterschiedlicher Kombination und mit unterschiedlichen Steueroasen zu beobachten.
Gegen Versandkosten erhältlich im Attac Webshop:
http://shop.attac.de/index.php/flyer-alles-banane.html
Wer weitere Informationen über neue spannende Bücher oder Broschüren rund um unsere Themen erhalten und keine Veröffentlichung von Attac-Materialien verpassen will, kann sich unter
http://shop.attac.de  für den Webshop-Newsletter eintragen.

VON H. J. EIN - LESER- BEITRAG IN DER RATIONALGALERIE :
SEIT ETWA ELFTAUSEND JAHREN!
Vor ca. 11 T.J. im Mittleren Osten `domestizierte´ (in´s Haus bringen, zähmen?) ein männlicher Wildbeuter ein junges Wildschaf. Damit begann die Viehnomaden-`Kultur´der `Hirten´ (=Pastoren!), die ihre Schafe züchteten, vermehrten, hüteten, scherten und schlachteten. Ihr `Besitz´ zählte nach `Schafs- Köpfen´ (Kopf = Caput = Capital). Von da ab wollten die `Hirten´ mehr Wert kriegen, mehr Profit "kriegen": Mehr Schafs-Köpfe, mehr Weideland, mehr Wolle, mehr Milch, mehr Fleisch und mehr Macht(!) über das Alles `kriegen´. Ab da wurde alles nach diesem `Kultur´-Muster von den gierigen Ober- Hirten diktiert: `Ihre´ Frauen und Kinder wurden `wie das liebe Vieh´ zu dummen Schafen erzogen, gehütet, gezüchtigt. Der `Hirte´ ist der Vater (=Patriarch) des sog. KAPITALISMUS, der KULTUR, des KRIEGES!

Dem "OBERHIRTEN-USA" wird seine Weide jetzt trocken, er giert nach Weidegründen in aller Welt ... und nennt es "FREIHANDEL"! Wie sagte schon Romain Rolland (*1866 -1944) so treffend:
"Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren."
Und das ist seit 11 Tausend Jahren aktuell !
 

MIT SCHNEEGIDA GEGEN DIE EISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS
WIRD SCHNEEGIDA ERFOLGREICH SEIN KÖNNEN IST HIER DIE FRAGE?

Der Winter brachte seinen bösen, bösen Schnee sogar bis nach Dresden, in die Hauptstadt der Empörung. Er hat fast das ganze Land zugedeckt und sich mit unzähligen Spott-Bürgern vereinigt, um Pegida, die Dresdner Wutbürger-Bewegung gegen die angebliche Islamisierung des Abendlandes, frech und ironisch aufs Glatteis zu führen. Nach dem Motto: Wenn die Abendlandretter nur schimpfen und mit niemandem über ihre Ängste und Sorgen reden wollen, dann sollen sie wenigstens was Lustiges um die frostkalten Ohren bekommen. Unter #Schneegida grübeln, dichten, ätzen und spotten Twitterer seit dem ersten Wintereinbruch, was das weiße Material draußen und das graue im Hirn an Kalauern hergeben.

EINE LAWINE AUS SPOTT
Ängstigt Pegida die Islamisierung des Abendlandes, fürchten die emsigen Twitterer die Schneeisierung desselben. In der Tat  ist offensichtlich viel Bedenkliches beobachtet worden: "Ich habe nichts gegen Schnee in seinen Heimatländern. Aber die deutsche Leitkultur ist nun einmal Regen!", meint Twitterer Hellojed. "Man wird doch wohl noch mal sagen dürfen, dass Schnee kalt ist, oder?", nimmt jemand einen Verwurf der Pegidisten aufs Korn, bestimmte Dinge dürften aus Gründen einer politischen Korrektheit in Deutschland schon lange gar nicht mehr ausgesprochen werden. "Jetzt hat's auch hier geschneit. Fühle mich fremd im eigenen Innenhof, schlimm", twitterte eine Madame de Larenzow. "Ich bin kein Schneehasser. Es kann aber nicht angehen, dass sich der Schnee an unseren Streusalzvorräten bereichert", findet ein NahGehtDoch.

Dem montäglichen Zornesbeben in Dresden -
sie hatten am 29. Dezember erstmals seit drei Monaten Pegida-Pause! -
Dem tritt Schneegida im Netz mit Witzausbrüchen entgegen. Denn schuld an allem Schlimmen in Deutschland ist nun einmal der böse, hinterhältige Schnee, ein heimtückischer Stoff, gegen den es sich zu wehren gilt. Erst tut er so, als wäre nichts, kommt unschuldig weiß daher und dann, über Nacht, überrennt er Deutschland. Das wird man ja wohl auch so deutlich sagen dürfen - meinen die Schneegidisten und wettern ungeniert gegen Eislamisierung und Schneelafismus. Ralf Reski ist auch so einer: "Nicht jede Schneeflocke ist kriminell", twittert er. "Aber treten sie in Massen auf, liest und hört man doch überall vom Wintereinbruch." insa. oh insa:"Ich habe nichts gegen Schnee, solang er sich an unser Klima anpasst und Regen ist."
Simon: "An dem Regen ist doch nur dieser Schnee schuld!"
 
Offensichtlich ist Schneegida erfolgreicher als Pegida, zum Glück!
Denn nu am 1. & 2. Tag des neuen Jahres ist zunächst ein voller Sieg für Schneegida zu verbuchen!
Der Weiße Dreck: Alles is wieder weg... beruhigt euch Freunde der nächste Sommer kommt bestimmt..
Ali

Attac Deutschland
* Neuwahlen in Griechenland: Eine Chance für die Demokratie
* Attac: Nicht Alternativen destabilisieren, sondern die Austeritätspolitik

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßt das endgültige Scheitern der Präsidentschaftswahl im griechischen Parlament und die daraus folgenden Parlamentswahlen als Chance für einen demokratisch durchgesetzten Kurswechsel, weg von der Umsetzung der Troikapolitik. "Die griechische Bevölkerung hat nun die Möglichkeit, dem neoliberalen Austeritätsspuk ein Ende zu machen. Erstmals in einem der von der Krise am stärksten betroffenen Länder kann eine Regierung gewählt werden, die Alternativen zu den aufgezwungenen Einsparprogrammen der Troika durchsetzt", saget Werner Rätz vom bundesweiten Attac Koordinierungskreis. "Nicht diese Alternativen destabilisieren. Im Gegenteil, sie sind dringend, denn die Austeritätspolitik gefährdet Millionen, zerstört Demokratie und Wirtschaft."  Die Ankündigung von Syriza, die griechischen Schulden nicht zu bezahlen, entspricht der von Attac schon lange erhobenen Forderung nach einem Schuldenaudit beziehungsweise umfassender Schuldenstreichung unter breiter demokratischer Beteiligung. Dazu Thomas Eberhard-Köster, ebenfalls im Attac- Koordinierungskreis: "Ein abgestimmtes Vorgehen der Krisenstaaten, wie es Syriza vorschwebt, wäre der genau richtige Schritt, um der schon breit vorbereiteten Angst- und Hetzkampagne gegen ihre Regierungsübernahme Paroli zu bieten. Aufgabe aller demokratischen Akteure, die sich für eine emanzipatorische Krisenpolitik einsetzen, muss es sein, diese Bemühungen jetzt zu unterstützen. Griechenland könnte zu einem Ort der Hoffnung werden."
 
Zum Weiterlesen:
* Attac-Forderungen zur Eurokrise:
www.attac.de/kampagnen/eurokrise-blockupy/forderungen/
* "Fighting Austerity in Greece and beyond. A historic moment for the
European Left" von Lisa Mittendrein und Valentin Schwarz (Attac Österreich):
http://t1p.de/Fighting-Austerity-in-Greece-and-beyond
 
(Originallink:
http://momentum-kongress.org/cms/uploads/PAPER_Mittendrein-Lisa-Schwarz-Valentin_Fighting-austerity-in-Greece-and-beyond.-A-historic-moment-for-the-European-Left.pdf)
 
* Studie des IWF:
http://www.imf.org/external/pubs/ft/wp/2013/wp1301.pdf
 
Nachdem es dem Athener Parlament am Montag im dritten Anlauf nicht gelungen ist, einen Staatspräsidenten zu bestimmen, steuert das Land auf Neuwahlen zu. Bei der Abstimmung am 25. Januar werden womöglich reformkritische Parteien gewinnen. Das könnte die Bemühungen der Europäer zunichtemachen, das überschuldete Land zu stabilisieren.

EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici rief die Griechen indirekt auf, bei der Parlamentswahl ihre Stimme nicht der linken Syriza oder anderen Populisten zu geben. Damit es dem Land bessergehen und es in der Euro-Zone bleiben könne, sei ein "starkes Bekenntnis zu Europa und eine breite Unterstützung unter den griechischen Wählern und Politikern" für Reformen nötig.

Ähnlich äußerte sich der Chef der christlich-konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU). Er sagte der Berliner Zeitung: "Europa und Griechenland sitzen in einem Boot. Wir sind zu Solidarität und Unterstützung bereit, wenn Griechenland seinen Weg beibehält." Der grüne Finanzexperte Sven Giegold sagte mit Blick auf Syriza: "Es ist abenteuerlich, den griechischen Wählern vorzugaukeln, in Europa ließe sich ein Politikwechsel durch einseitigen Zahlungsstopp abpressen." Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) schloss Zugeständnisse aus. "Jede neue Regierung muss die vertraglichen Vereinbarungen der Vorgänger einhalten."

Zuvor war das griechische Parlament mit dem Versuch gescheitert, einen Nachfolger für Präsident Karolos Papoulias zu wählen. Der Kandidat der Regierung, der frühere EU-Kommissar Stavros Dimas, verfehlte im dritten Versuch die notwendige Mehrheit. Die Verfassung verlangt nun Neuwahlen. Derzeit liegt in Umfragen Syriza vorn. Die Partei will den Sparkurs beenden, den das Land eingeschlagen hatte, um an internationale Notkredite zu gelangen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzte am Montag die Notkredite bis zur Bildung einer neuen Regierung aus.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) warnte derweil vor einem Euro-Austritt Griechenlands. Dies würde Folgen für die gesamte Euro-Zone haben, sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher. "Es könnte die Staatsschuldenkrise nochmals deutlich vertiefen und ein Entkommen aus der Rezession verzögern." Er setze aber darauf, dass auch Syriza sich bewusst ist, "dass ein Euro-Austritt einen politischen und wirtschaftlichen Selbstmord bedeuten würde", sagte der DIW-Chef.

"Schlägt Griechenland einen anderen Weg ein, wird es schwierig."
Wolfgang Schäuble, Finanzminister

GEGEN DISKRIMINIERUNG
Juden in Deutschland werden oft mit Israel gleichgesetzt. Doch haben viele Juden ein distanziertes oder auch kritisches Verhältnis zu Israel. Ein Gespräch über das Verhältnis von Deutschen und Juden zu Israel mit der Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin, Cilly Kugelmann.
Von Richard C. Schneider, ARD Tel Aviv
http://www.tagesschau.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/nahostkonflikt-111.html?r=&lid=384863&pm_ln=12
 

Zinsknechtschaft, oder warum Zins und Zinseszins in einer
endlichen Welt unendliches Wachstum erfordern! Als Beispiel:
Der Josefspfennig
Wenn Josef von Nazareth für seinen Sohn Jesus zu Beginn unserer Zeitrechnung einen Cent mit fünfprozentiger Verzinsung bei einer Bank angelegt hätte, dann hätte Jesus bei einer Wiederkehr im Jahr 1750 Anspruch ...
... auf einen Goldklumpen in der Grösse unseres Erdballs gehabt.
Im Jahr 2000 wären es schon etwa 150 Milliarden solcher Goldkugeln gewesen.
Wenn die 5 Prozent Zinsen in der Zeit nicht mit verzinst, sondern auf einem zinsfrei geführten Konto gesammelt worden wären, so wäre aus dem Cent bis heute ein Euro geworden.


Moderner Feudalismus (Meudalismus) in Deutschland
Die wirtschaftlichen Verhältnisse in einem feudalistischen Gemeinwesen waren und sind immer so, dass die “Masse” für ihre Arbeit gerade mal so viel Lohn erhält, wie sie für das Nötigste braucht. Insbesondere Mieten (die ja die Besitzenden kassieren) schneiden immer größere Löcher in die mickrigen Haushaltskassen vieler. Gelegentliche Ersparnisse dort von wenigen Hundert oder Tausend Euro im Jahr sind einfach lächerlich gegenüber dem, was die Superreichen jährlich an Kapitaleinkünften haben.

Frei nach der attac- Aktion Karten auf den Tisch: 1,2,3,4,- Nur Hartz für uns? pdf. HIER


Gehören Sie noch zur Mittelschicht? Die 25.000-Euro-Frage!
Wenn Sie also zur Mittelschicht gehören, dann verfügt Ihr Haushalt in dieser Sekunde ungefähr über 24.086 € in Form von Bargeld, Girokontoguthaben und/oder Tagesgeld.
Wenn Sie (wie etwa 95 % der Bevölkerung in Deutschland) weniger als diesen Betrag haben, dann gehören Sie zu den Verlierern in dieser Gesellschaft. Wenn Sie mehr haben, dann gehören Sie zu den Gewinnern.
http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/mittelschicht.htm  
Sie haben bestimmt schon von der Definition gehört oder gelesen, wonach "relative Armut" vorliege wenn das Einkommen geringer als die Hälfte des Durchschnittseinkommens in dem betreffenden Land sei . In Anlehnung an diese Definition gehören Sie zu den Armen in Deutschland, wenn Ihr Haushalt im Moment weniger als 12.000 € Geld hat.
 ( http://de.wikipedia.org/wiki/Armut#Relative_Armut  )

Der Bruttostundenlohn aller Arbeiter von 1948 entspricht heute: 119,05 €
http://www.kiwifo.de/html/60_jahre.htm#4

Vermögen & “Stundenlohn” des reichsten Deutschen: 17,55 Mrd. € / 491.652,- €
http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/stundenloehne2008.htm

Im folgenden Cartoons von K. Herweg
Dr. Karl Herweg ist Geograf an der Universität Bern. Sein Arbeitsgebiet ist die nachhaltige
Nutzung natürlicher Ressourcen, u.a. in tropischen Ländern. Das Zeichnen von Cartoons
ist nicht nur Hobby, sondern eine andere Art der Auseinandersetzung mit seinem Forschungsumfeld
im Bereich Entwicklung und Umwelt.  Kontakt: karl.herweg@cde.unibe.ch


a_Wirtschaftszauberer



a_Wachstum_Krebs


a_Ein_Boot



a_Mein_Konig_mein_K
                                                                 
Nun, ähm ... mein Volk, der Staat – c‘est moi –
                                        garantiert eure Spareinlagen,
                                                             aber ihr müsst den Gürtel enger schnallen!

                                                                                                                                        
Die Cartoons sind entnommen einer Arbeit über eine “unsichtbare Hand” ppt:
http://www.rheinahrcampus.de/fileadmin/studiengaenge/diplwima/dokumente/EineAndereUnsichtbareHand.ppt

Abgespeckte Fassung als pdf:
http://www.rheinahrcampus.de/fileadmin/prof_seiten/kremer/masterunsichtbarehand.pdf
 

Antwort auf die Frage warum nennst du die Seite Freimus?
Na ja das ist so’ ne Geschichte an sich mit Frei: Freizeit -Jacken -Hosen -Hemden; freie: Arbeitsplatzwahl -Wahlen -Wirtschaft -Gedanken und nicht zu vergessen vor dem Zigarettenautomaten auch, da kannste wählen zwischen HB; Lord und Stuyvesant und manchmal sogar rote Hand -aber die Euro die bringste mit”.

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