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 Transatlanter - Vasallen der USA
Es ist nicht überraschend, dass die europäischen Kapitalisten sich jetzt Sorgen machen. »Die Instrumentalisierung der Weltwirtschaft für politische Ziele der USA belastet die internationalen Beziehungen und die transatlantische Partner- schaft«, warnte jüngst der Präsident des  Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, sieht bereits die Gefahr, dass das Iran-Geschäft »gänzlich zum Erliegen kommen« könne.

Die deutschen Kapitalisten haben in diesem Fall kaum praktische Unter- stützung von seiten ihrer Politiksatrappen zu erwarten auch das EU-Trio Frankreich, Deutschland und Großbritannien salbadert in einer gemeinsamen Stellungnahme  nur über ein »tiefes Bedauern« angesichts des Wieder- auflebens der US-Sanktionen. Wirksame Aktionen sind damit nicht verbunden. Nicht einmal das im September versprochene neue Zahlungs- oder Verrech- nungssystem, mit dem die EU angeblich die Sanktionen umgehen wollte, erlebte seine Existenz.

Trump hatte am 8. Mai die Reaktivierung aller Sanktionen angekündigt
Große Unternehmen, die sich aufgrund des Wiener Abkommens im Iran engagiert   hatten, haben inzwischen ihren Rückzug bekanntgegeben.
Ohnehin war die   Belebung des Iran-Geschäfts von Anfang an zaghaft ge- blieben.
Die Investitionen in Milliardenhöhe, die vor allem die iranische Erdöl- und   Erdgasproduktion dringend nötig hätte, blieben aus.
Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hält von Verträgen und   internationaler Kooperation grundsätzlich nichts. Das hat Trump auch mit
 der Aufkündigung des amerikanisch-sowjetischen INF-Vertrags von 1987
 demonstriert, der zur Vernichtung aller landgestützten Atomraketen mit
 kurzer und mittlerer Reichweite geführt hatte. Mit Trump ist nicht einmal
 das Aushandeln neuer Vereinbarungen sinnvoll, da er sie jederzeit brechen
 würde.

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